Generell bleibt aber die Sorge vor den Folgen eines Eingreifens der USA im Krieg zwischen Israel und dem Iran das bestimmende Thema an den Märkten. Analysten der Dekabank schreiben, dass an den Kapitalmärkten alle Äußerungen zum Kriegsgeschehen nervös verfolgt werden. Zuletzt hat US-Präsident Donald Trump deutlich gemacht, dass er nicht sofort über eine Beteiligung der USA an den Angriffen gegen den Iran entscheiden wolle, sondern erst im Laufe der nächsten zwei Wochen.
Preisdaten aus Deutschland gaben dem Euro keinen größeren Impuls. Im Mai waren die deutschen Erzeugerpreise im Jahresvergleich den dritten Monat in Folge gefallen.
Vergleichsweise wenig Kursbewegung zeigte sich auch beim japanischen Yen, nachdem die Inflation in Japan stärker als erwartet gestiegen war./jkr/jsl/jha/
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