- Der Eurokurs fiel auf 1,1523 US-Dollar.
- Der Dollar wurde durch einen starken US-Arbeitsmarktbericht gestützt.
- Die US-Wirtschaft zeigt sich weiterhin robust.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Gestützt wurde der Dollar durch einen überraschend stark ausgefallenen US-Arbeitsmarktbericht. Die Beschäftigtenzahl war im Mai deutlich stärker gestiegen als erwartet. Der überraschend deutliche Stellenaufbau stärkte die Erwartungen für eine Anhebung der US-Leitzinsen. Am Markt gilt nun eine Erhöhung um 0,25 Prozentpunkte bis zum Jahresende als eingepreist.
"Erneut schüren stärker als erwartet ausgefallene Arbeitsmarktdaten vor dem Hintergrund der steigenden Inflation die Erwartung einer Zinserhöhung durch die Fed", schrieb der Chefökonom James Knightley von der ING Bank. "Die Fed sollte die Daten zum Anlass nehmen, den Fokus stärker auf die erhöhten Inflationsrisiken zu richten", kommentierte der Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz, Johannes Mayr.
Insgesamt zeigt sich die US-Wirtschaft mit den zuletzt veröffentlichten Konjunkturdaten weiterhin robust. Sie leidet nicht so stark unter dem Iran-Krieg, da die Vereinigten Staaten ein Nettoexporteur von Energie sind. Dies stützte zuletzt auch den Dollar. Die am Freitag nachgebenden Erdölpreise belasteten die US-Währung in diesem Umfeld nicht. Eine Einigung zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran ist weiterhin nicht in Sicht./tih/he
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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