- Der Eurokurs stieg auf 1,1543 US-Dollar.
- Die EZB setzte den Referenzkurs auf 1,1540 Dollar fest.
- Der Dollar kostete 0,8665 Euro.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Ein wenig gestützt wurde der Euro durch die Einstellung der gegenseitigen Angriffe des Iran und Israels. Am Sonntagabend hatte der Iran zum ersten Mal seit zwei Monaten wieder Raketen auf Israel abgefeuert. Die Angriffe erfolgten als Reaktion auf israelische Angriffe auf die Hisbollah-Miliz im Libanon. Damit drohte auch ein mögliches Abkommen zwischen dem Iran und den USA zu scheitern. Israel will nach Medienberichten die Angriffe einstellen. Zuvor hatte Irans Militärführung die Angriffe auf Israel für beendet erklärt. Der Dollar als Weltleitwährung wurde weniger gesucht. Die Kursausschläge hielten sich jedoch in Grenzen.
Schwach ausgefallene Konjunkturdaten aus der Eurozone belasteten den Euro nur vorübergehend etwas. So sind die deutschen Industrieaufträge im April stärker gesunken als von Volkswirten erwartet. "Der Einbruch von Stimmungsindikatoren wie dem Ifo-Geschäftsklima lässt keine baldige Erholung erwarten", sagte Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer. "Vielmehr dürfte die deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal etwas schrumpfen. Der Nahost-Krieg fordert seinen Tribut."
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,86360 (0,86433) britische Pfund, 184,60 (186,08) japanische Yen und 0,9187 (0,9175) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (Goldkurs) (etwa 31,1 Gramm) kostete zuletzt 4.325 Dollar. Das waren vier Dollar weniger als am Freitag./jsl/jha/
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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