- Der Euro kostet am Montag 1,1728 US-Dollar.
- Der Kurs liegt über der Marke von 1,17 Dollar.
- Spanien hat als erstes Land Preisdaten veröffentlicht.
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Die am Montag veröffentlichten spanischen September-Preisdaten wirkten sich am Devisenmarkt kaum aus. Spanien ist das erste große Land in der Eurozone, das Preisdaten für den vergangenen Monat vorgelegt hat. Deutschland, Frankreich und Italien folgen am Dienstag, bevor am Mittwoch die Eurozonen-Inflationsrate folgt. Die Teuerung dürfte dabei knapp oberhalb des Zielbereichs der EZB liegen.
"Im September zeichnet sich ein etwas erhöhter Preisdruck ab und zudem lassen ungünstige Basiseffekte einen Anstieg der Jahresraten erwarten", hieß es in einem Morgenkommentar der Helaba. "Für die EZB gibt es daher keinen Grund, von ihrer abwartenden Haltung abzurücken und eine erneute Zinssenkung vorzunehmen. Auch Marktteilnehmer gehen mehrheitlich davon aus, dass der Zinssenkungszyklus beendet ist."
Im Gegensatz dazu werde auf weitere Zinssenkungen in den Vereinigten Staaten gesetzt, was unter anderem mit Risiken am Arbeitsmarkt begründet wird. Vor diesem Hintergrund stehe der Arbeitsmarktbericht am Freitag im Mittelpunkt des Interesses./zb/jsl/stk
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