- Der Eurokurs liegt bei 1,1557 US-Dollar.
- Die EZB setzte den Referenzkurs auf 1,1539 Dollar fest.
- Die UK-Pfund-Referenzkurse liegen bei 0,86228.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Der Euro stieg nach der Veröffentlichung von US-Verbraucherpreisdaten etwas. Die Folgen des Iran-Kriegs haben die Inflation in den USA weiter angeheizt und die Jahresinflationsrate im Mai auf 4,2 Prozent getrieben. Der Anstieg lag jedoch im Rahmen der Erwartungen.
"Da die Tankstellenpreise im bisherigen Verlauf des Monats Juni nachgegeben haben, sollte damit bereits der Hochpunkt bei der jährlichen Inflationsrate erreicht sein", kommentierte Dirk Chlench Volkswirt bei der LBBW. "Dies könnte die US-Notenbank veranlassen, trotz der jüngst starken Entwicklung am US-Arbeitsmarkt bis auf Weiteres von Leitzinserhöhungen abzusehen." Der Dollar gab etwas nach. Die Kursausschläge hielten sich jedoch in Grenzen.
Die jüngsten Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran nach gegenseitigen Angriffen spielten am Devisenmarkt weniger eine Rolle. "Sie haben zu lange gebraucht, um einen für sie großartigen Deal auszuhandeln, jetzt müssen sie die Konsequenzen tragen!", schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social mit Blick auf die sich seit Wochen hinziehenden Verhandlungen über ein Rahmenabkommen zwischen den beiden Ländern.
Die anhaltende Blockade der Straße von Hormus und die damit verbundenen Inflationsgefahren hat zuletzt die Erwartung höherer Leitzinsen geschürt. Die EZB dürfte daher an diesem Donnerstag ihren Leitzins um 0,25 Prozentpunkte anheben.
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,86228 (0,86340) britische Pfund, 185,19 (185,35) japanische Yen und 0,9222 (0,9206) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (Goldkurs) (etwa 31,1 Gramm) kostete zuletzt 4.164 Dollar. Das waren 96 Dollar weniger als am Vortag./jsl/men
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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