- Der Eurokurs blieb am Montag bei 1,1518 US-Dollar.
- Die EZB hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1640 Dollar festgelegt.
- Der Auftragseingang fiel im April um 3,8 Prozent.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Der überraschend starke Dämpfer beim Auftragseingang im April sorgte kaum für Bewegung beim Euro. Das Minus des Auftragseingangs habe im April im Vergleich zum März saison- und kalenderbereinigt 3,8 Prozent betragen, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montagmorgen in Wiesbaden mit. Von Bloomberg befragte Volkswirte hatten lediglich mit einem Rückgang von 2,0 Prozent gerechnet.
"Zum Ende der Woche präsentierte sich der Euro gegenüber dem US-Dollar zunächst gut behauptet, gab im Zuge des starken US-Arbeitsmarktberichtes und der zunehmenden US-Zinsspekulation aber schließlich deutlich nach," schreiben die Experten der Helaba in ihrem Morgenkommentar. Insgesamt bleibe der Euro damit in der Defensive. Mit dem Abrutschen unter die Marken 1,1576/78 sei Raum eröffnet worden für weitere Kursabschläge in Richtung des Jahrestiefs bei 1,1411 US-Dollar./stk/zb
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
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