- Der Euro kostet im New Yorker Handel 1,1751 US-Dollar.
- Die EZB setzte den Referenzkurs auf 1,1757 Dollar fest.
- Die Inflation in Spanien lag im Dezember bei 3,0 Prozent.
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Vor dem Jahreswechsel fehlt es an Impulsen. In der Eurozone wurden nur die Zahlen zu den spanischen Verbraucherpreisen veröffentlicht. Die Jahresinflationsrate hatte sich dort im Dezember von 3,2 Prozent im Vormonat auf 3,0 Prozent abgeschwächt. Das war von Volkswirten erwartet worden. Trotz des Rückgangs liegt die Inflation in Spanien höher als in anderen Ländern der Eurozone.
Im europäischen Nachmittagsgeschäft wurde der Dollar etwas durch robuste US-Konjunkturdaten gestützt. So waren Zahlen zur Hauspreisentwicklung im Oktober stärker als erwartet. Auch ein Konjunkturindikator für die Region Chicago fiel im Dezember besser aus als gedacht.
Im Vergleich zum Jahresstart hat der Euro zum Dollar merklich zugelegt. Im Januar hatte der Euro nur rund 1,04 Dollar gekostet. US-Präsident Donald Trump hatte vermehrt Druck auf die Notenbank Fed ausgeübt, die Zinsen zu senken. Es werden im kommenden Jahr in den Vereinigten Staaten weitere Leitzinssenkungen erwartet. Die EZB hat hingegen keine Zinssenkungen mehr in Aussicht gestellt. Dies stützt tendenziell den Euro./jsl/he/ajx/he
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