- Der Euro kostete zuletzt 1,1438 Dollar.
- Der Referenzkurs der EZB wurde auf 1,1467 Dollar festgesetzt.
- Der Dollar kostete damit 0,8720 Euro.
- Energiekrise als Kurstreiber:
Diese 5 Aktien könnten durchstarten (hier klicken)
Händler sprachen von einer leichten Gegenbewegung, nachdem der Euro an den beiden Vortagen noch zugelegt hatte. Zuletzt hatten schwächer als erwartet ausgefallene Preisdaten aus den Vereinigten Staaten den Dollar belastet. Die Erwartung, dass die US-Notenbank die Leitzinsen anheben könnte, wurde so gedämpft. Die Einzelhandelsumsätzen stiegen wie erwartet etwas und bewegten den Devisenmarkt kaum.
Gestützt wurde der als sicherer Hafen geltende US-Dollar durch die angespannte Lage im Nahen Osten. Nach neuen Angriffen und Drohungen der Vereinigten Staaten gegen den Iran sendet die Führung in Teheran gemischte Signale über mögliche weitere Verhandlungen. Der iranische Parlamentspräsident und Chefverhandler Mohammed Bagher Ghalibaf ließ die Tür dafür offen, mahnte aber zugleich, dass man keine Angst davor haben dürfe, kriegerisch eigene Interessen durchzusetzen./err/he
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.