Am Devisenmarkt richtet sich das Interesse der Anleger auf den US-Arbeitsmarktbericht, der am Nachmittag erwartet wird. Zuletzt haben sich erste Hinweise einer Schwäche auf dem amerikanischen Arbeitsmarkt gezeigt. Unter anderem waren die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gestiegen.
Die Entwicklung auf dem US-Markt wird an den Finanzmärkten stark beachtet, weil er eine wichtige Rolle für die Geldpolitik der US-Notenbank spielt. "Die Vorgaben deuten auf eine Verlangsamung des Beschäftigungsaufbaus hin", heißt es in einer Analyse der Landesbank Hessen-Thüringen, Helaba.
Gebremst wurde der Euro am Morgen auch durch schwache Konjunkturdaten aus Deutschland. Der eskalierende Zollstreit mit den USA hat die deutsche Exportwirtschaft und die deutsche Industrieproduktion im April gebremst./jkr/jsl/mis
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