- Der Euro wurde zu 1,1422 US-Dollar gehandelt.
- Dies ist der niedrigste Stand seit Mitte März.
- Der Referenzkurs der EZB lag bei 1,1461 Dollar.
- Energiekrise als Kurstreiber:
Diese 5 Aktien könnten durchstarten (hier klicken)
Am Markt wird seit dem Zinsentscheid der US-Notenbank Fed eine Zinserhöhung im weiteren Verlauf des Jahres erwartet. Dies sorgte beim Dollar seit Mittwoch für Auftrieb, während andere Währungen unter Druck gerieten. Die Fed hatte den Leitzins zwar wie erwartet unverändert belassen, ihre Inflationsprognose aber deutlich erhöht. Der neue Notenbankchef Kevin Warsh hob zudem die Bedeutung der Preisstabilität besonders hervor.
Nachdem die Europäische Zentralbank (EZB) ihren Leitzins bereits um 0,25 Prozentpunkte angehoben hat, hätten die Erwartungen an weitere Zinserhöhungen diesseits des Atlantiks etwas nachgegeben, schrieben die Experten der Helaba am Morgen. Mit Blick auf die USA hätten sie hingegen etwas zugenommen. Letztlich werde in beiden Währungsräumen mit dem nächsten Schritt im Herbst gerechnet./stw/jha/
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.