An US-Konjunkturdaten mangelte es vor dem Wochenschluss nicht. Der Euro bekam dadurch eher Auftrieb. Markteilnehmer achteten etwa auf die für den Konsum wichtigen Einzelhandelsumsätze, die etwas weniger als erwartet gestiegen waren. Die Daten zeigten dennoch, dass die US-Haushalte sich mit Ausgaben trotz drohender Zölle nicht zurückhielten, schrieben die Experten von Capital Economics.
Das von der Universität Michigan ermittelte Verbrauchervertrauen für Juli fiel gleichwohl trüber aus als erwartet. Es lasse erkennen, dass die Verbraucher weiter sehr nervös seien mit Blick auf eine steigende Inflation, so die Analysten.
Die Finanzmärkte schauen nun auf das Treffen zwischen dem US-Präsidenten Donald Trump und dem Kremlchef Wladimir Putin in Alaska, bei dem es um eine Lösung im Ukraine-Krieg geht. Anleger hoffen auf eine Waffenruhe. Der Gipfel ist nach Kremlangaben für sechs bis sieben Stunden angesetzt. Mit frühen Ergebnissen noch am Freitag dürfte also kaum zu rechnen sein./ajx/he
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