- Der Euro pendelt um die Marke von 1,16 US-Dollar.
- Der Referenzkurs der EZB wurde auf 1,1592 US-Dollar festgelegt.
- Die Inflationsrate der USA lag im August bei 3,4 Prozent.
- Hot or not?
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Die am Nachmittag veröffentlichten Inflationsdaten aus den USA belasteten den Euro nur kurzzeitig. Die Jahresinflationsrate verharrte im August mit 3,4 Prozent deutlich über dem Ziel der US-Notenbank Fed von zwei Prozent. An den Finanzmärkten wird zunehmend eine Leitzinserhöhung in der kommenden Woche erwartet.
"Die US-Notenbank hat bereits Signale gesendet, dass sie die Zinsen anheben könnte, wenn der Inflationstrend sich nicht rasch abschwächt", kommentierte Commerzbank-Volkswirt Christoph Balz. "Jetzt muss sie eigentlich springen. Bei der Sitzung am Mittwoch dürfte sie den Leitzins um 25 Basispunkte anheben."
Der Euro profitierte am Nachmittag ein wenig von der Ölpreisentwicklung. Der nach dem jüngsten Höhenflug gefallene Ölpreis sorgte für etwas Zuversicht. Der Iran und Staaten am Persischen Golf wollen an diesem Montag über die umkämpfte Straße von Hormus sprechen. Die Weltleitwährung Dollar war so weniger gefragt.
Zudem hat sich die Stimmung bei den US-Verbrauchern angesichts gestiegener Treibstoffpreise eingetrübt. Das von der Universität Michigan erhobene Konsumklima sank im September stärker als erwartet. "Angesichts steigender Kraftstoffpreise und Handelsspannungen rechnen die Verbraucher damit, dass ihr Geldbeutel künftig stärker belastet wird", schrieb Joanne Hsu, Leiterin der Umfrage. Die Inflationserwartungen der Verbraucher legten zu.
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,85815 (0,85915) britische Pfund, 178,56 (179,09) japanische Yen und 0,9451 (0,9432) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (Goldkurs) (etwa 31,1 Gramm) kostete 4.372 Dollar. Das waren rund 54 Dollar mehr als am Vortag./jsl/zb
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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