- Der Eurokurs ist am Montag leicht gefallen.
- Der Tagestiefststand lag bei 1,1467 US-Dollar.
- Die EZB setzte den Referenzkurs auf 1,1490 Dollar fest.
- Energiekrise als Kurstreiber:
Diese 5 Aktien könnten durchstarten (hier klicken)
Zu Beginn der Handelswoche gab es am Devisenmarkt nur wenig Impulse. Im Tagesverlauf stehen keine wichtigen Konjunkturdaten auf dem Programm, an denen sich die Anleger orientieren könnten. Ein erneuter Rückgang der Ölpreise und ein Rückgang der Renditen von Staatsanleihen konnten dem Kurs des Euro keine neue Richtung geben.
Nach Einschätzung von Analysten der Landesbank Hessen-Thüringen ist nach der Zinserhöhung der US-Notenbank Fed in der vergangenen Woche im Kampf gegen eine erhöhte Inflation eine Beruhigung an den Märkten eingetreten, die sich auch zu Beginn der neuen Woche zeige. Die Zinserhöhung in den USA hatte den Euro am vergangenen Mittwoch deutlich belastet. Seitdem hielt sich der Kurs der Gemeinschaftswährung in einer vergleichsweise engen Handelsspanne.
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,85780 (0,85880) britische Pfund, 180,70 (180,94) japanische Yen und 0,9438 (0,9462) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (Goldkurs) (etwa 31,1 Gramm) kostete 4.355 Dollar. Das waren rund 13 Dollar mehr als am Vortag./jkr/nas
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.