Der Euro erholte sich so von den Verlusten am Freitag. Ein solider US-Arbeitsmarktbericht hatte den Dollar gestützt.
Am Devisenmarkt warten die Anleger auf die nächsten Handelsgespräche zwischen den USA und China. Sie sollen an diesem Montag in London zwischen ranghohen Vertretern der beiden weltgrößten Volkswirtschaften stattfinden. Der weiter schwelende Handelskonflikt belastet das Wirtschaftswachstum. Marktbewegende Konjunkturdaten werden am Montag weder in der Eurozone noch in den USA veröffentlicht.
Der japanische Yen hat unterdessen gegenüber Dollar und Euro zugelegt. Das japanische Bruttoinlandsprodukt ist zum Jahresauftakt nicht so stark geschrumpft wie noch Mitte Mai ermittelt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ging in den drei Monaten bis Ende März im Vergleich zum Vorquartal auf das Jahr hochgerechnet und bereinigt um die Inflation lediglich um 0,2 Prozent zurück. Wichtigster Grund für die schrumpfende Wirtschaft war der schwache Außenhandel./jsl/stw
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