Am Devisenmarkt schauen die Anleger auf die Handelsgespräche zwischen den USA und China. Diese haben nach Angaben Pekinger Staatsmedien in London begonnen. Es ist das erste Treffen im Rahmen des Beratungsmechanismus für Wirtschaft und Handel zwischen den beiden Ländern, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua meldete. Der weiter schwelende Handelskonflikt belastet tendenziell das Wirtschaftswachstum und auch das Vertrauen in den US-Dollar.
Der japanische Yen legte gegenüber Dollar und Euro zu. Das japanische Bruttoinlandsprodukt ist zum Jahresauftakt nicht so stark geschrumpft wie noch Mitte Mai ermittelt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ging in den drei Monaten bis Ende März im Vergleich zum Vorquartal auf das Jahr hochgerechnet und bereinigt um die Inflation lediglich um 0,2 Prozent zurück. Wichtigster Grund für die schrumpfende Wirtschaft war der schwache Außenhandel. Im Tagesverlauf gab der Yen jedoch einen größeren Teil seiner Gewinne wieder ab.
Die Europäische Zentralbank ermittelte wegen eine Feiertages keine Referenzkurse. Die Feinunze Gold (Goldkurs) kostete am Nachmittag in London 3.319 Dollar. Das waren etwa 9 Dollar mehr als am Freitag./jsl/he
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