Dem Handel fehlte es an Impulsen, da weder in den USA noch in der Eurozone wichtige Konjunkturdaten veröffentlicht wurden. Nach Einschätzung von Marktbeobachtern halten sich die Anleger vor der Veröffentlichung von Inflationsdaten aus den Vereinigten Staaten am Dienstag zurück. Wegen höherer US-Zölle wird mit einem Anstieg der Inflation gerechnet. "Neben den morgigen US-Inflationszahlen dürfte vor allem das am 21. August startende Fed-Symposium in Jackson Hole die Zinserwartungen für die Fed für die kommenden Monate prägen", heißt es in einem Marktkommentar der Dekabank.
Zuletzt hatte sich die Direktorin der US-Notenbank Fed, Michelle Bowman, am Wochenende vor dem Hintergrund schwacher Arbeitsmarktdaten für drei Zinssenkungen in diesem Jahr ausgesprochen. Bei der jüngsten Zinsentscheidung Ende Juli hatte die Fed die Zinsen nicht verändert. Bowman hatte allerdings für eine Zinssenkung gestimmt.
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,86560 (0,86710) britische Pfund, 171,86 (172,18) japanische Yen und 0,9430 (0,9410) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (Goldkurs) kostete am Nachmittag in London 3.358 Dollar. Das waren 39 Dollar weniger als am Freitag./jsl/he
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.