- Der Euro-Kurs fiel auf 1,1423 US-Dollar.
- Dies ist der niedrigste Stand seit Ende Juli.
- Die EZB setzte den Referenzkurs auf 1,1463 Dollar fest.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Im Nahostkonflikt mehren sich unterdessen die Hoffnungen auf eine Deeskalation. "Vor diesem Hintergrund konnte der US-Dollar gestern gegenüber dem Euro zulegen. Ausschlaggebend war die Entwicklung der Zinserwartungen: Das vom Markt erwartete Zinsdifferenzial zwischen den USA und dem Euroraum verschob sich zugunsten des Dollars", schreibt die Commerzbank (Commerzbank Aktie) in ihrem Morgenkommentar. Dahinter stehe letztlich die Einschätzung, dass Inflation und Geldpolitik im Euroraum stärker von den Energiepreisen beeinflusst werden als in den USA.
Mit Blick auf den Datenkalender verweist die Helaba auf wichtige Stimmungsindikatoren, die heute und morgen anstehen. "Den Auftakt geben die vorläufigen Einkaufsmanagerindizes in Frankreich, Deutschland und der Eurozone", schreiben die Experten in ihrem Kommentar. Morgen folgten Stimmungsdaten aus Frankreich und der Ifo-Geschäftsklimaindex./stk/zb
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
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