- Der Euro hat zum Wochenauftakt leicht nachgegeben.
- Der Kurs liegt bei 1,1570 US-Dollar.
- Die Zinsentscheidung der Fed steht am Mittwoch im Fokus.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Am heutigen Montag stehen keine marktbewegenden Termine auf dem Konjunkturkalender und so richtet sich der Blick schon auf die am Mittwoch anstehende Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed. Am Freitag hatten US-Inflationsdaten weitere Indikationen für eine Zinserhöhung geliefert.
Der Markt erwarte nach den Daten zu den US-Verbraucherpreisen zu nahezu 90 Prozent eine Zinserhöhung, schreiben die Experten der Commerzbank (Commerzbank Aktie) in ihrem Morgenkommentar. "Und auch ein weiterer Zinsschritt bis Ende des Jahres wird nun mit höherer Wahrscheinlichkeit gesehen."
Unter dem Eindruck, der auch in den USA wieder anziehenden Zinserwartungen habe der Dollar etwas Boden gegenüber dem Euro gut machen können, bemerken die Analysten der Helaba in ihrem Kommentar zum Wochenauftakt.
"Übergeordnet befindet sich der Euro-Dollar-Kurs aber in einer seit mehreren Wochen andauernden Konsolidierungsphase, die weitgehend zwischen der 100-Tagelinie (1,1557) und der 200-Tagelinie (1,1633) stattfindet", heißt es in dem Helaba-Morgenkommentar weiter./stk/zb
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
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