An diesem Mittwoch (ab 13.00 Uhr) wird in Brüssel der jüngste sogenannte Konvergenzbericht vorgelegt. Dieser wird mit Spannung vor allem in Sofia erwartet: Das seit Januar amtierende prowestliche Koalitionskabinett bemüht sich um einen Beitritt des Balkanlandes zum Euroraum zum 1. Januar 2026.
Im vergangenen Jahr gab es nur wegen zu hoher Inflation noch kein grünes Licht für das südosteuropäische Land. Nach den EU-Verträgen sind alle EU-Mitgliedstaaten mit Ausnahme Dänemarks verpflichtet, dem Euro-Währungsgebiet beizutreten, sobald sie die Voraussetzungen erfüllen. Außer in Bulgarien steht die Einführung der Gemeinschaftswährung noch in Polen, Rumänien, Schweden, Tschechien und Ungarn aus./rdz/ben/DP/stw
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