Kaum User, außer Konzerne: Wird Ethereum bald nur von Institutionen genutzt?
Die User fliehen, die Institutionen kommen: Ethereum schlittert immer mehr in eine Identitätskrise. Doch an Lösungen wird gearbeitet.
In diesem Artikel erfährst du:
Wie sehr Ethereum die Nutzer abwandern
Was die Gründe dafür sind
Warum Institutionen die Blockchain umso mehr nutzen
Ethereum startete einst mit einer klaren Vision: der Supercomputer der Welt werden –und damit die Infrastruktur für ein besseres Finanzsystem, ein besseres Internet. Eine Demokratisierung der digitalen Welt. Mehr Teilhabe, volle Privatsphäre, keine Zensur. Doch schaut man sich den Stand des Netzwerks aktuell an, wird klar: Ethereum ist in einer Identitätskrise. Die normalen Nutzer scheinen abzuwandern. Aus nachvollziehbaren Gründen. Massenadoption? Fehlanzeige. Gleichzeitig wird das Netzwerk immer mehr genutzt. Nur eben nicht von einfachen Menschen, sondern vor allem: von Institutionen. Die größten Banken der Welt, die mächtigsten Vermögensverwalter, die wichtigsten Medienplattformen, von BlackRock bis PayPal und Sony – sie alle experimentieren mit Ethereum oder seinen vielen Sidechains, den Layer-2s. Endet der Traum der Demokratisierung der digitalen Welt gerade schlichtweg als bessere Infrastruktur für die alten Player? Eine Bestandsaufnahme.
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