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Ethereum bricht ein, Anleger kapitulieren: Wie schlimm wird es noch?

Ethereum notiert weiterhin unter der wichtigen Marke von 2.000 US-Dollar und bleibt klar angeschlagen. Während makroökonomische Unsicherheiten und geopolitische Risiken belasten, senden On-Chain-Daten erste Hinweise auf eine fortgeschrittene Kapitulationsphase.

In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum Ethereum trotz Schwächephase Bodenbildungssignale sendet
  • Wie On-Chain-Daten eine fortgeschrittene Kapitulation zeigen
  • Welche Rolle Short-Positionen für einen möglichen Squeeze spielen
  • Weshalb Makro- und geopolitische Risiken weiter belasten

Ethereum bleibt angeschlagen. In der vergangenen Woche verlor ETH rund 3,6 Prozent an Wert und notiert weiterhin klar unter der psychologisch wichtigen Marke von 2.000 US-Dollar. Damit setzt sich die Schwächephase fort, während Unsicherheit aus mehreren Richtungen auf den Markt einwirkt. Trotz der Belastungsfaktoren liefern On-Chain- und Derivatedaten jedoch Hinweise darauf, dass sich Ethereum in einer fortgeschrittenen Korrekturphase befinden könnte. Wie es mit der Kryptowährung nun weitergehen dürfte.

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