Die New Yorker Freiheitsstatue. New York ist die Börsenmetropole der Vereinigten Staaten.
Quelle: - pexels.com:
Google
dpa-AFX  | 
aufrufe Aufrufe: 570

USA kommen China entgegen - Nutznießer Siemens

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die US-Regierung sendet im Handelskonflikt mit China ein vorläufiges Entspannungssignal nach Peking - und hilft damit Siemens (Siemens Aktie) . Der Münchner Technologiekonzern bestätigte, dass die Industriebehörde des US-Handelsministeriums eine Ende Mai verhängte Exportkontrollbeschränkung von Software und Technologie für automatisiertes Chipdesign (EDA) wieder aufgehoben hat. Siemens hat Verkauf und Kundendienst für die chinesischen Abnehmer der betreffenden Produkte wieder aufgenommen, wie ein Sprecher miteilte.

play Anhören
share Teilen
feedback Feedback
copy Kopieren
newsletter
font_big Schrift vergrößern
DAX 24.514 DAX Chart -0,64%
Zugehörige Wertpapiere:
Siemens AG 245,75 € Siemens AG Chart +1,30%
Zugehörige Wertpapiere:

Entschuldigung an chinesische Kunden

Die Abkürzung EDA steht für "electronic design automation", dabei handelt es sich laut Siemens-Webseite um Computerprogramme und

-hardware, die für die Entwicklung, Fertigung und Prüfung

integrierter Schaltkreise (IC), Leiterplatten und anderer Elektronikprodukte gedacht sind. Die Expertise in diesem Bereich hatte der Dax -Konzern im vergangenen Jahrzehnt vor allem durch die Übernahme des US-Unternehmens Mentor Graphics ausgebaut.

Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs

Strategie Hebel
Steigender Kurs
Call
5
10
20
Fallender Kurs
Put
5
10
20
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB11BS3 , DE000NB17QL3 , DE000NB4KCD2 , DE000NB4ZKE1 , DE000NB41P71 , DE000NB24NT9 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Verbunden war die Siemens-Mitteilung mit einer Entschuldigung in Richtung China: "Wir danken unseren Kunden für ihre Geduld bei unserer Reaktion auf die Veränderungen im globalen Handelsumfeld", hieß es in der kurzen Stellungnahme. "Sollten dadurch Unannehmlichkeiten entstanden sein, bedauern wir dies außerordentlich."

Exportbeschränkung traf auch US-Unternehmen

EDA-Software und -hardware gehören bei Siemens zum bedeutenden Geschäftsfeld Digital Industries. Die EDA-Exportbeschränkung stand im Zusammenhang mit den Streitigkeiten, die die Regierung von US-Präsident Donald Trump auf mehreren Ebenen mit China führt. Diese hatte nicht nur Siemens getroffen, sondern auch US-Firmen. Das in Kalifornien ansässige Unternehmen Synopsis bestätigte in einer Mitteilung ebenfalls die Aufhebung der Beschränkung./cho/DP/jha

Für dich aus unserer Redaktion zusammengestellt

Dein Kommentar zum Artikel im Forum

Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.


Weitere Artikel des Autors

Themen im Trend