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Ein Kursplus von 1,14 Prozent steht gegenwärtig für der Anteilsschein von Brenntag zu Buche. Die Aktie verteuerte sich um 58 Cent. Der Preis für das Papier liegt bei zur Stunde 51,28 Euro. Die Brenntag-Aktie hat sich damit heute bislang besser entwickelt als der Gesamtmarkt, gemessen am DAX (DAX). Dieser notiert bei 24.932 Punkten. Der DAX liegt gegenwärtig damit um 0,54 Prozent im Plus. Für ein neues Allzeithoch müsste die Aktie von Brenntag noch ordentlich zulegen. Den bisherigen Höchststand von 87,40 Euro erreichte das Wertpapier am 31. August 2021.
Die Brenntag SE ist in der Distribution von Chemikalien und Inhaltsstoffen in Deutschland, den USA, Großbritannien, China, Kanada, Italien, Polen, Frankreich und international tätig. Das Unternehmen ist in zwei Segmenten tätig, Brenntag Essentials und Brenntag Specialties. Das Unternehmen bietet Just-in-Time-Lieferungen, Produktmischungen, Umverpackungen, Bestandsmanagement und die Abwicklung von Fassrückgaben sowie Anwendungs-, Marketing- und Lieferkettenlösungen, technische und formulierungstechnische Unterstützung, umfassendes regulatorisches Know-how und digitale Lösungen wie digitale Vertriebskanäle und Produktplattformen. Zuletzt hat Brenntag einen Jahresüberschuss von 543,70 Mio. € in den Büchern stehen. Die Gesellschaft hatte Waren und Dienstleistungen im Wert von 16,24 Mrd. € umgesetzt.
Auf dem Markt sieht sich Brenntag mehreren Konkurrenten gegenüber. Dazu gehört beispielsweise Hawkins (Hawkins-Aktie). der Titel des Unternehmens liegt derzeit mit 1,87 Prozent im Plus. Kaum verändert ist hingegen aktuell der Kurs bei Ciech (Ciech-Aktie). die Aktie kostet - und damit etwa genauso viel wie am Vortag.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
|
10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
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Das Wertpapier von Brenntag wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.
Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Brenntag auf "Underweight" belassen. Trotz dünner Silberstreifen am Horizont, beispielsweise durch die Erholung der globalen Einkaufsmanagerindizes im Januar, bleibe die Chance auf eine Besserung der Malaise der Chemiebranche gering, schrieb Chetan Udeshi am Montag nach Auswertung aktueller Nachfrage- und Preistrends. Dies werde untermauert durch die bisherigen Ausblicke auf das erste Quartal 2026 und das Gesamtjahr, die generell die Erwartungen verfehlt hätten. Zunächst sieht Udeshi kaum Aussichten auf eine Ergebniserholung. In diesem Umfeld bleibt er extrem selektiv. Brenntag gehört zu den Werten, die er unbedingt zu meiden rät.
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