Ein Wertanstieg von 2,92 Prozent steht gegenwärtig für der Anteilsschein von EON zu Buche. Die Aktie verteuerte sich um 54 Cent. An der Börse zahlen private und institutionelle Anleger aktuell 19,02 Euro für das Wertpapier. Die Aktie von EON hat sich aufgrund dieser Entwicklung heute bislang besser entwickelt als der Gesamtmarkt, gemessen am DAX (DAX). Dieser notiert bei 24.968 Punkten. Der DAX liegt gegenwärtig damit um 0,09 Prozent im Minus. Den bisher höchsten Kurs verzeichnete das Wertpapier von EON am 11. Januar 2008. Seinerzeit kostete das Papier 51,37 Euro, also 32,35 Euro mehr als derzeit.
E.ON SE ist als Energieunternehmen in Deutschland, Großbritannien, Schweden, den Niederlanden, dem restlichen Europa und international tätig. Das Unternehmen ist in den Segmenten Energienetze, Energieinfrastrukturlösungen und Energieeinzelhandel tätig. Das Segment Energienetze betreibt Strom- und Gasverteilnetze Das Segment Energy Retail vertreibt Strom und Gas
| EON | EnBW Energie Baden-Württemberg | MVV Energie | RWE | Uniper | ||
| Kurs | 19,02 | 67,40 € | 31,50 € | 52,64 € | 35,05 € | |
| Performance | 2,92 | -0,30% | -1,56% | +1,86% | -1,27% | |
| Marktkap. | 49,6 Mrd. € | 21,9 Mrd. € | 2,08 Mrd. € | 39,2 Mrd. € | 14,6 Mrd. € |
Die EON-Aktie wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Eon auf "Overweight" belassen. Analyst Javier Garrido ging am Donnerstagabend auf die zuletzt drängendsten Themen in der europäischen Versorgerbranche ein, wie die Reform des CO2-Emissionshandels (ETS), des Strommarkts und - ganz aktuell - die Intervention Italiens bei den Strompreisen. Auf letztere werde die EU-Kommission auf jeden Fall reagieren. Denn damit gerate eines der bisherigen Grundprinzipien weiter ins Wanken - die Förderung von sauberer Energie. In diesem Branchenumfeld bestätigt Garrido seine Top-Favoriten SSE und RWE. Erstere wegen des überdurchschnittlichen Wachstums im Bereich Energienetze und letztere wegen ihrer Kapazitätsdynamik mit langfristigen Verträgen. Auch die Netzbetreiber National Grid und Eon sieht er als "sichere Häfen".
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.
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