Videocast – Mercedes-Benz Group AG: Wie weit trägt die Erholung?
DAX – Kurse drehen wieder nach unten
Mittwoch, 8. Juli 2026
Nach fünf positiven Sitzungen in Folge hat der DAX gestern nach unten gedreht und ist um 1,4% auf 25.465 zurückgefallen.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Stand: 08.07.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Rückblick: Nachdem die Notierungen zuletzt gleich mehrere neue Rekordmarken erreicht hatten, kam es am gestrigen Dienstag zu einem Rücksetzer. Dabei tendierte das Aktienbarometer schon zur Eröffnung bei 25.770 etwas schwächer (Vortagesschluss bei 25.818) und kam auch mit dem frühen Tageshoch bei 25.812 nicht aus der Verlustzone heraus. Im Tief (gleichzeitig der Tagesendstand) ging es dagegen bis auf 25.465 hinunter, womit der vorherige Rekordlauf zunächst unterbrochen wurde.
Ausblick: Bedingt durch die gestrigen Kursverluste ist der DAX wieder unter das Januar-Top zurückgefallen. Das Short-Szenario: Gibt der DAX weiter nach, müsste zuerst auf das Mai- und das Februar-Top bei 25.438 bzw. 25.406 geachtet werden. Unterhalb des Zwischenhochs vom 22. Juni bei 25.176 würde dann die 25.000er-Marke in den Fokus rücken, bevor mit einer Ausweitung der Verkäufe bis in den Bereich der Doppelunterstützung aus dem April-Top (24.792) und der kurzfristigen 50-Tage-Linie (aktuell bei 24.751) gerechnet werden sollte. Der nächste Halt wäre an den Tiefs vom 29. und 26. Juni (24.557/24.548) zu finden, Schließung des kleinen Gaps vom 30. Juni inklusive. Das Long-Szenario: Damit der Rücksetzer hingegen als Pullback eingestuft werden kann, müssten die Notierungen im ersten Schritt über das Januar-Hoch bei 25.508 zurückkehren. Darüber würden sich die Blicke auf das neue Rekordhoch vom Montag richten, das nun bei 25.900 einen Widerstand bildet. Brechen die Blue Chips per Tagesschluss über diesen Preisbereich aus, wäre ein Anstieg bis an die 26.000er-Barriere denkbar. Darüber wäre der Weg anschließend frei von weiteren charttechnischen Hindernissen.
Stand: 08.07.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
| Produkt (Call) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
|---|---|---|---|
| Open End Turbo Call | UQ9YFE | 22.489,97 | 8,53 |
| Open End Turbo Call | WA2G6Z | 23.448,90 | 12,53 |
| Produkt (Put) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
| Open End Turbo Put | WA8TH5 | 28.398,96 | 8,68 |
| Open End Turbo Put | UQ8FU5 | 27.489,49 | 12,54 |
*SL = Stop-Loss (Mini-Futures) / KO = Knock Out (Turbos) / Strike = Ausübungspreis (Optionsscheine); Weitere passende Produkte sowie Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie unter: www.ubs.com/keyinvest Stand: 08.07.2026, 7:00 Uhr
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
| Entwicklung | |
|---|---|
| Tag | -1,37% |
| 5 Tage | 1,88% |
| 20 Tage | 4,22% |
| 52 Wochen | 5,20% |
| im Juli | 1,88% |
| im Jahr 2026 | 3,98% |
| Hoch- / Tiefpunkte | |
|---|---|
| 52-Wochenhoch | 25.900,10 |
| Abstand zum 52-Wochenhoch | -1,68% |
| 52-Wochentief | 21.863,81 |
| Abstand zum 52-Wochentief | 16,47% |
| Allzeithoch | 25.900,10 |
| Abstand zum Allzeithoch | -1,68% |
| Trend | |
|---|---|
| 200-Tage-Linie | 24.298,50 |
| Abstand 200-Tage-Linie | 4,80% |
| Status (langfristig) | aufwärts |
| 100-Tage-Linie | 24.331,15 |
| Abstand 100-Tage-Linie | 4,66% |
| Status (mittelfristig) | aufwärts |
| 50-Tage-Linie | 24.750,65 |
| Abstand 50-Tage-Linie | 2,89% |
| Status (kurzfristig) | aufwärts |
Stand 08.07.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
