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DAX kämpft mit Widerstand

Jürgen Molnar ist Kapitalmarktstratege beim Broker Robomarkets.

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DAX 25.238,08 DAX Chart +0,87%
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Mangels Impulse dürfte der DAX den Kampf um den Widerstand bei 24.200 Punkten auf die kommende Woche verschieben. Das Wochenplus von gut 2,5 Prozent sieht zwar auf den ersten Blick sehr gut aus, beschreibt aber lediglich die Erholung vom Rutsch am vergangenen Freitag, der gezeigt hat, wie anfällig der Markt für schnelle Kursverluste ist und bleibt.

Wir stellen den Marktkommentar von Jürgen Molnar, Kapitalmarktstratege bei Robomarkets, vor.

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Aktuell treibt die Aussicht auf ein persönliches Treffen zwischen dem amerikanischen und dem russischen Präsidenten die Kurse. Sollten Trump und Putin tatsächlich einem Frieden in der Ukraine näherkommen, wäre dies sicherlich der Katalysator für weiter steigende Kurse an Europas Handelsplätzen und auch in Frankfurt. Der DAX dürfte in diesem Fall die 25.000 Punkte ansteuern.

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Zum einen baut der Markt aktuell damit aber auch viel Enttäuschungspotenzial auf, sollte das Treffen ergebnislos oder vielleicht auch ganz ausbleiben. Andererseits ist es nur schwer vorstellbar, dass zum jetzigen Zeitpunkt Fakten geschaffen werden können, die für alle Beteiligten und hier insbesondere auch für die Ukraine selbst die Chance auf einen nachhaltigen Frieden bieten.

Im Hintergrund schwelt das Hin und Her um Trumps Zölle weiter. Nachdem zumindest für Japan jetzt klar ist, dass die 15 Prozent der Deckel für alle Waren sind, ist die Frage im Handel mit Europa bis jetzt nicht entschieden. Zudem laufen die Verhandlungen mit Ländern wie der Schweiz und Indien über die noch sehr viel höheren Zölle weiter.

Und was die Geldpolitik angeht, ist das Thema Unabhängigkeit der US-Notenbank noch lange nicht vom Tisch, nachdem Trump jetzt einen seiner engsten Berater in das Gremium berufen hat. Damit lauern am Horizont die Risikofaktoren weiter und könnten die Friedenshoffnungen jederzeit wieder einholen. Erst recht, wenn diese einmal mehr unberechtigt sind.

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