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Anleger bleiben optimistisch und der DAX stabil

Jürgen Molnar ist Kapitalmarktstratege beim Broker Robomarkets.

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Nach dem Gipfel ist vor dem Gipfel! Nachdem das Treffen zwischen Trump und Putin wie erwartet nur Bilder, aber wenig Konkretes lieferte, erhofft sich die Börse von dem Treffen im Weißen Haus in größerer Runde einen deutlichen Schritt in Richtung Frieden in der Ukraine. Die schon seit Monaten fast ausschließlich optimistisch gestimmten Anleger denken deshalb auch heute Morgen nicht an Gewinnmitnahmen.

Wir stellen den Marktkommentar von Jürgen Molnar, Kapitalmarktstratege bei Robomarkets, vor.

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Der DAX hat damit alle Chancen, im Wochenverlauf das Allzeithoch über 24.600 Punkten anzulaufen. In dieser Region wird sich dann entscheiden, ob ein aus technischer Sicht drohendes Doppeltop die Rally beendet oder der Index den Rekord als größten Widerstand herausnehmen kann.

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Nach dem politischen Gipfel ist aber auch vor dem geldpolitischen Gipfeltreffen in Jackson Hole, das am Donnerstag beginnt. Zwar ist Fed-Chef Powell schon immer die wichtigste Person auf diesem Symposium, in diesem Jahr kommt seinem Auftritt aber eine noch höhere Bedeutung zu. Nicht nur, weil alle Welt hören will, ob die Zinsen im September sinken, sondern auch, wie er den laufenden Zwist mit dem US-Präsidenten bewertet, der öffentlichkeitswirksam an seinem Stuhl sägt.

Zudem findet die Konferenz zu einem Zeitpunkt statt, an dem die Aktienkurse nicht nur an der Wall Street auf Rekordniveau notieren. Jackson Hole könnte also für Turbulenzen sorgen. Jeder Hinweis von Powell, dass es im September keine Zinssenkung geben wird, wäre gefährlich für den heiß gelaufenen Aktienmarkt.

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