- Am ersten Börsentag 2026 ist der Dax etwas höher.
- Er schloss zuletzt unter 24.500 Punkten am Handelstag 2025.
- Rüstungsaktien wie Rheinmetall erzielten 2025 hohe Gewinne.
- KI-Boom schwächelt - 5 defensive Top-Picks für 2026! (hier klicken)
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Nach dem starken Börsenjahr 2025 mit einem Dax-Gewinn von 23 Prozent signalisierte am Freitag eine Stunde vor Beginn des Börsenhandels der X-Dax
Der Dax
Marktexperte Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners sieht den Dax jedoch vor einem herausfordernden Börsenjahr. Die Unternehmensgewinne seien im vergangenen Jahr auf einen neuen Rekord geklettert, die Aktienkurse gleichzeitig allerdings deutlich stärker angestiegen als die Gewinne. "Und so geht der deutsche Leitindex mit einem Kurs/Gewinn-Verhältnis (KGV) von 17,6 in das Jahr 2026. Beim Jahreswechsel 2024/2025 war das KGV mit 15,0 noch 2,6 Punkte billiger".
Neben dem Dauerbrenner Künstliche Intelligenz (KI) - hier befürchten Beobachter eine deutlichere Kurskorrektur in absehbarer Zeit - bleiben geopolitische Krisenherde im Fokus. In Europa lässt im Ukraine-Krieg ein echter Durchbruch weiterhin auf sich warten. In Amerika sorgt das Vorgehen der USA gegenüber Venezuela für Anspannung und in Asien könnte 2026 der China-Taiwan-Konflikt stärker zum Thema werden.
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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15
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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15
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So bekräftigte Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping in seiner Neujahrsansprache den Anspruch auf eine Wiedervereinigung mit Taiwan. Das chinesische Militär hatte überdies diese Woche erneut große Manöver rund um Taiwan abgehalten. Beobachter werteten die Übungen unter anderem als Reaktion auf ein zuletzt genehmigtes US-Waffenpaket für Taipeh.
Die Inselrepublik Taiwan wird demokratisch regiert und ist auch für westliche Staaten unter anderem als Lieferant von Computerchips ein unverzichtbarer Partner.
Rüstungsaktien waren 2025 erneut unter den stärksten Werten am deutschen Aktienmarkt. Im Dax hatte Rheinmetall (Rheinmetall Aktie)
An diesem Freitag legten Rheinmetall im vorbörslichen Handel auf Tradegate im Vergleich mit dem Xetra-Schluss moderat zu. Von ihrem Rekordhoch bei mehr als 2.000 Euro von Anfang Oktober sind sie aktuell aber deutlich entfernt./ajx/zb
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