Ein Wertanstieg von 1,80 Prozent steht gegenwärtig für die Airbus-Aktie zu Buche. Das Wertpapier verteuerte sich um 3,36 Euro. Der Preis für das Papier liegt zur Stunde bei 190,42 Euro. Im Vergleich mit dem Gesamtmarkt steht das Wertpapier von Airbus gut da. Der DAX (DAX) liegt derzeit um 0,13 Prozent im Plus gegenüber der letzten Notierung des vorigen Handelstages und kommt auf 25.077 Punkte. Den bisher höchsten Kurs verzeichnete die Aktie von Airbus am 14. Januar 2026. Seinerzeit kostete die Aktie 221,25 Euro, also 30,83 Euro mehr als gegenwärtig.
Die Airbus SE ist zusammen mit ihren Tochtergesellschaften weltweit in der Entwicklung, Herstellung und Lieferung von Produkten, Dienstleistungen und Lösungen für die Luft- und Raumfahrt tätig. Das Unternehmen ist in drei Segmenten tätig: Airbus, Airbus Helicopters und Airbus Defence and Space. Das Segment Airbus entwickelt, fertigt, vermarktet und verkauft Passagierflugzeuge, Frachtflugzeuge, regionale Turboprop-Flugzeuge und Flugzeugkomponenten und bietet Flugzeugumrüstung und damit verbundene Dienstleistungen an.
| Airbus | Boeing | Cobham | Saab AB | |||
| Kurs | 190,42 | 199,00 € | - | 62,41 € | ||
| Performance | 1,80 | +0,18% | 0,00% | -1,28% | ||
| Marktkap. | 150 Mrd. € | 156 Mrd. € | - | 33,3 Mrd. € |
Der Anteilsschein von Airbus wird von mehreren Analysten beobachtet.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
|
10
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20
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Deutsche Bank Research hat das Kursziel für Airbus von 250 auf 226 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Analyst Christophe Menard setzte nach dem Geschäftsbericht und dem Ausblick etwas zurückhaltendere Schätzungen an, wie er in seinem am Freitag vorliegenden Kommentar schrieb. Er hält die Unternehmensziele aber eher für konservativ. Das Zulieferproblem bei den Triebwerken werde wohl bald gelöst.
Die kanadische Bank RBC hat das Kursziel für Airbus von 235 auf 225 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Outperform" belassen. Der Luft- und Raumfahrtkonzern habe erwartungsgemäße Quartalszahlen vorgelegt, doch der erstmalige Ausblick auf 2026 habe die Stimmung belastet, schrieb Ken Herbert in seinem am Freitag vorliegenden Rückblick auf den Zwischenbericht. Mit dem Auslieferungsziel von weniger als 900 Flugzeugen hätten die Anleger wohl gerechnet. Doch die Planung für das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) und den freien Barmittelzufluss liege unter den Erwartungen. Herbert rechnet für das laufende Quartal mit schwachen Auslieferungszahlen und verwies auf die diesbezüglich gesenkte Prognose für 2027. Er senkte seine entsprechenden Schätzungen für die Jahre bis 2028. Langfristig sei die positive Anlagestory aber intakt.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.
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