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Airbus Aktie

Aktie
WKN:  938914 ISIN:  NL0000235190 US-Symbol:  EADSF Branche:  Luft- u. Raumfahrt u. Verteidigung Land:  Niederlande
220,25 €
+4,00 €
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13.01.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
155,54 Mrd. €
Streubesitz
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KGV
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Dividende
3,00 €
Dividendenrendite
1,38%
neu: Nachhaltigkeits-Score
67 %
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Airbus Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Airbus SE ist ein europäischer Luft- und Raumfahrtkonzern mit Holding-Struktur und zählt zu den global führenden Herstellern von Verkehrsflugzeugen, Hubschraubern sowie militärischen Luft- und Raumfahrtsystemen. Das Geschäftsmodell basiert auf der Entwicklung, Fertigung, Integration und dem Lebenszyklus-Management komplexer Luft- und Raumfahrtplattformen. Airbus generiert Wertschöpfung entlang der gesamten Kette: von Forschung und Entwicklung über Systemdesign und Endmontage bis zu Wartung, Ersatzteilversorgung und Modernisierung. Der Konzern agiert überwiegend als Systemintegrator, koordiniert umfangreiche Zuliefernetzwerke und bündelt Hochtechnologie in sicherheitskritischen Anwendungen. Langfristige Programmlaufzeiten, hohe Eintrittsbarrieren und staatlich regulierte Märkte prägen das Geschäftsmodell. Airbus profitiert von der strukturellen globalen Nachfrage nach Passagier- und Frachtkapazitäten, verteidigungspolitischen Beschaffungsprogrammen sowie der wachsenden Nachfrage nach sicherheitsrelevanten Raumfahrt- und Kommunikationslösungen.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Airbus fokussiert sich auf sichere, vernetzte und nachhaltigere Luft- und Raumfahrtlösungen. Offiziell betont das Unternehmen die ambitionierte Zielsetzung, den Luftverkehr langfristig dekarbonisieren zu helfen und gleichzeitig Sicherheit, Konnektivität und Mobilität zu gewährleisten. Strategisch setzt Airbus auf technologische Führerschaft bei treibstoffeffizienten Flugzeugen, die Vorbereitung auf alternative Antriebe wie Wasserstoff sowie die digitale Transformation der eigenen Wertschöpfungskette. Darüber hinaus verfolgt das Management eine klare Ausrichtung auf Programmdisziplin, industrielle Stabilität, Kostenkontrolle und regulatorische Compliance. Die Unternehmensmission verknüpft technologische Innovationsprojekte mit der Sicherung der industriellen Souveränität Europas in Luft- und Raumfahrt.

Business Units und Struktur

Airbus gliedert seine Aktivitäten im Wesentlichen in drei große Geschäftseinheiten:
  • Commercial Aircraft: Entwicklung, Fertigung und Vermarktung von zivilen Verkehrsflugzeugen für Kurz-, Mittel- und Langstrecken, inklusive Aftermarket-Services.
  • Helicopters: Zivile und militärische Hubschrauberplattformen, Spezialversionen für Rettungsdienste, Polizei und Offshore-Einsätze sowie dazugehörige Serviceleistungen.
  • Defence and Space: Militärische Transport- und Tankflugzeuge, Aufklärungs- und Überwachungssysteme, weltraumgestützte Kommunikations- und Erdbeobachtungslösungen, Trägerraketenbeteiligungen sowie sicherheitskritische Elektronik.
Ergänzend bestehen funktionsübergreifende Einheiten und zentrale Service- und Digitalisierungsplattformen, die Synergien zwischen den Divisionen heben und die Nutzung gemeinsamer Technologien, Fertigungsprozesse und Beschaffungsstrukturen sicherstellen.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produktportfolio von Airbus deckt weite Teile des globalen Luft- und Raumfahrtmarktes ab:
  • Verkehrsflugzeuge der A320-Familie für Kurz- und Mittelstrecken sowie Großraumflugzeuge wie A330 und A350 für Langstrecken, einschließlich Frachtvarianten und Corporate-Jets.
  • Leichte, mittlere und schwere Hubschrauber für zivile Kunden, Behörden und Streitkräfte, etwa für Rettungsdienste, Offshore-Windparks, Such- und Rettungsmissionen und VIP-Transport.
  • Militärische Transport- und Mehrzweckflugzeuge, Tankflugzeuge sowie Aufklärungs- und Überwachungsplattformen.
  • Satelliten für Kommunikations-, Navigations- und Erdbeobachtungsanwendungen sowie zugehörige Bodeninfrastrukturen.
  • Dienstleistungen entlang des gesamten Lebenszyklus: Wartung, Instandhaltung, Modernisierung, Flottenmanagement, Training, Ersatzteile, digitale Datenservices und Flugbetriebsunterstützung.
Diese Kombination aus Plattformgeschäft und wiederkehrenden Serviceumsätzen stabilisiert die Ertragsbasis und erhöht die Kundenbindung.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Airbus verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile, die als Burggräben wirken:
  • Oligopolistische Marktstruktur im zivilen Großflugzeugbau mit hohen Markteintrittsbarrieren, langen Entwicklungszyklen, massiven Investitionsanforderungen und strengen Sicherheits- und Zulassungsstandards.
  • Breites Produktportfolio, das viele Segmentnischen im kommerziellen Flugzeugmarkt sowie im Hubschrauber- und Verteidigungsbereich abdeckt und Skaleneffekte über Programme hinweg ermöglicht.
  • Tief integrierte europäische industrielle Basis mit Fertigungs- und Entwicklungsstandorten in mehreren Ländern, was politische Unterstützung, Know-how-Bündelung und Zugang zu qualifizierten Fachkräften erleichtert.
  • Lange Programmlaufzeiten und hohe Wechselkosten für Kunden: Betreiber investieren in Flottenstandardisierung, Schulung, Ersatzteilvorräte und Infrastruktur, was die Kundenbindung stärkt.
  • Technologischer Vorsprung bei treibstoffeffizienten Flugzeugen und aerodynamischen sowie strukturellen Leichtbaukonzepten.
Diese Faktoren erschweren Markteintritte neuer Anbieter erheblich und schützen bestehende Programme gegenüber kurzfristiger Konkurrenz.

Wettbewerbsumfeld

Airbus steht in einem intensiven, aber stark konzentrierten Wettbewerbsumfeld. Im zivilen Verkehrsflugzeugmarkt ist der wichtigste Wettbewerber der US-Konzern Boeing. In Teilsegmenten stehen zudem Hersteller aus Brasilien, Kanada, China und Russland in Konkurrenz, allerdings überwiegend in kleineren oder regionalen Flugzeugkategorien. Im Helikoptergeschäft konkurriert Airbus Helicopters mit Unternehmen wie Leonardo und Bell. Im Verteidigungs- und Raumfahrtbereich treten Wettbewerber wie Lockheed Martin, Northrop Grumman, BAE Systems, Thales und andere europäische und US-amerikanische Verteidigungs- und Raumfahrtkonzerne auf. Die Wettbewerbssituation wird durch staatliche Beschaffungspolitik, Exportkontrollen, Sicherheitsanforderungen und industriepolitische Programme maßgeblich beeinflusst.

Management und Strategie

Die Unternehmensführung von Airbus wird von einem Executive Committee unter Leitung des Chief Executive Officer gesteuert und vom Board of Directors kontrolliert. Die Strategie des Managements konzentriert sich auf mehrere Schwerpunkte:
  • Steigerung der industriellen Leistungsfähigkeit und Stabilität entlang komplexer Lieferketten, um Programmausstoß und Zuverlässigkeit zu erhöhen.
  • Kontinuierliche Optimierung der Kostenstruktur durch Plattformstandardisierung, digitale Produktionsprozesse und engere Integration der Zulieferer.
  • Ausbau des Servicegeschäfts mit margenstärkeren Aftermarket-Leistungen und datenbasierten Services über digitale Plattformen.
  • Technologie- und Innovationsagenda mit Fokus auf emissionsärmere Antriebe, Wasserstoffkonzepte, neue Materialien und avancierte Avionik- und Sensorsysteme.
  • Strikte Compliance- und Governance-Standards, um regulatorische und reputationsbezogene Risiken zu begrenzen.
Für konservative Anleger ist insbesondere relevant, dass das Management auf programmatische Kontinuität, schrittweise Kapazitätsanpassungen und eine ausgewogene Risikosteuerung setzt.

Branchen- und Regionenprofil

Airbus ist in der globalen Luftfahrt-, Verteidigungs- und Raumfahrtindustrie tätig, Branchen mit hohen regulatorischen Anforderungen, langen Projektzyklen und starkem Einfluss makroökonomischer und geopolitischer Rahmenbedingungen. Das Unternehmen ist international aufgestellt, mit wesentlichen industriellen und kommerziellen Schwerpunkten in Europa, Nordamerika, Asien-Pazifik und dem Mittleren Osten. Im zivilen Luftverkehr bestimmen Passagierwachstum, Flottenmodernisierung, Kraftstoffpreise, Umweltregulierung und Infrastrukturengpässe die Nachfrage nach neuen Flugzeugen. Im Verteidigungssektor prägen sicherheitspolitische Entwicklungen, NATO-Anforderungen, nationale Verteidigungsbudgets und multilaterale Programme die Projektlandschaft. Raumfahrt und Satellitenmärkte stehen im Spannungsfeld von staatlich dominierten Missionen, kommerziellen Konstellationen und wachsenden privaten New-Space-Aktivitäten. Regionale Diversifikation verringert Klumpenrisiken, macht Airbus aber zugleich anfällig für globale Konjunktur- und Krisenzyklen.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Airbus entstand historisch als europäische Antwort auf die Dominanz US-amerikanischer Flugzeughersteller. Ursprünglich als Konsortium verschiedener nationaler Luftfahrtunternehmen gegründet, entwickelte sich Airbus im Laufe der Jahrzehnte zu einem integrierten Konzern mit einheitlicher Holding-Struktur. Die europäische Integration der Luft- und Raumfahrtindustrie führte zu einer Bündelung von Entwicklungs- und Fertigungsressourcen in Frankreich, Deutschland, Spanien und weiteren Ländern. Wichtige Entwicklungsschritte waren die Einführung erfolgreicher Flugzeugfamilien im Kurz- und Mittelstreckenbereich sowie der Ausbau des Widebody-Portfolios. Parallel diversifizierte Airbus in den Helikoptermarkt, in militärische Transportflugzeuge und in die Raumfahrt. Über Fusionen, Umstrukturierungen und staatlich abgestimmte Industriepolitik konsolidierte sich Airbus zu einem der beiden dominierenden Anbieter im zivilen Großflugzeugmarkt. Im Zeitverlauf prägten technologische Innovationsschübe, aber auch industrielle Anlaufprobleme, Wechselkursschwankungen, politische Spannungen und regulatorische Untersuchungen die Unternehmensentwicklung.

Besonderheiten und technologische Schwerpunkte

Eine Besonderheit von Airbus ist die starke Vernetzung mit europäischen Regierungen und Institutionen, da viele Programme verteidigungs- und sicherheitspolitische Relevanz besitzen. Gleichzeitig verfolgt Airbus eine ausgeprägte Nachhaltigkeitsagenda mit Forschungsprogrammen zu alternativen Treibstoffen, elektrifizierten Antriebskonzepten und Wasserstoffflugzeugen. Die Integration digitaler Technologien wie Datenanalyse, künstliche Intelligenz und vernetzte Flugzeug- und Wartungssysteme spielt eine wachsende Rolle zur Effizienzsteigerung in Betrieb und Service. Zudem ist Airbus in europäischen Raumfahrtprogrammen und internationalen Kooperationen aktiv, was strategische Sichtbarkeit, aber auch komplexe Governance-Strukturen mit sich bringt. Die Kombination aus ziviler Luftfahrt, Verteidigung und Raumfahrt verleiht dem Unternehmen einen Mischkonzerncharakter innerhalb einer hochspezialisierten Industrie.

Chancen für langfristige Anleger

Aus Sicht konservativer Anleger eröffnen sich mehrere strukturelle Chancen:
  • Langfristiger Wachstumstrend im globalen Luftverkehr mit fortgesetzter Flottenmodernisierung und Erneuerung älterer, weniger effizienter Flugzeuge.
  • Oligopolstruktur im zivilen Großflugzeugbau, die potenziell planbare Programmnachfrage und eine gewisse Preisdisziplin ermöglicht.
  • Zunehmende Bedeutung von Nachhaltigkeit und Treibstoffeffizienz, wovon Anbieter moderner, verbrauchsarmer Flugzeuge profitieren können.
  • Wachsende sicherheitspolitische Anforderungen und Modernisierung militärischer Luft- und Raumfahrtfähigkeiten, die Verteidigungs- und Raumfahrtaktivitäten stützen.
  • Ausbau margenstärkerer Service- und Aftermarket-Geschäfte mit relativ stabilen, langfristigen Kundenbeziehungen.
Für langfristig orientierte Investoren kann die Kombination aus technologischer Kompetenz, Markteintrittsbarrieren und globaler Präsenz attraktiv sein, sofern industrielle und regulatorische Risiken beherrschbar bleiben.

Risiken und Unsicherheiten

Dem stehen signifikante Risiken gegenüber, die konservative Anleger berücksichtigen sollten:
  • Industrielle Komplexität mit potenziellen Verzögerungen in der Produktion, Lieferkettenstörungen und technischen Problemen bei neuen Programmen.
  • Starke Abhängigkeit von der Luftverkehrsnachfrage, die durch Konjunkturzyklen, Pandemien, geopolitische Krisen oder regulatorisch bedingte Reiserestriktionen empfindlich beeinträchtigt werden kann.
  • Wechselkurs- und Zinsrisiken, da Kosten- und Erlösstrukturen in unterschiedlichen Währungen anfallen und Programme langlaufende Finanzierungsstrukturen erfordern.
  • Regulatorische, rechtliche und Compliance-Risiken in sicherheits- und verteidigungspolitisch sensiblen Geschäftsfeldern, einschließlich Exportkontrollen und Untersuchungen von Aufsichtsbehörden.
  • Intensiver Wettbewerb mit technologisch starken und politisch gut verankerten Konkurrenten, insbesondere im zivilen Flugzeugbau und im Verteidigungssektor.
Unabhängig von der langfristigen Marktstellung bleibt Airbus damit einem Bündel aus operativen, politischen und technologischen Unsicherheiten ausgesetzt, die sich auf Programmauslastung, Profitabilität und strategische Handlungsoptionen auswirken können, ohne dass sich daraus eine konkrete Anlageempfehlung ableiten lässt.
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Ausgewählte Hebelprodukte

Kurs
Typ
Hebel
Geld/Brief
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Typ
Hebel
Geld/Brief
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220,25 €
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19,01 1,14/1,17 €
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Kursdaten

Geld/Brief -   / -  
Spread -
Schluss Vortag 216,25 €
Gehandelte Stücke 143.663
Tagesvolumen Vortag 35.309.959 €
Tagestief 215,80 €
Tageshoch 220,40 €
52W-Tief 129,82 €
52W-Hoch 220,25 €
Jahrestief 196,80 €
Jahreshoch 220,25 €

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05.12.25
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Nachrichtenlage zusammengefasst: Warum ist die Airbus Aktie heute gestiegen?

  • Airbus plant verstärkt, neue Geschäftsmöglichkeiten in den Bereichen Urban Air Mobility und nachhaltige Luftfahrt zu nutzen.
  • Das Unternehmen berichtet über Fortschritte bei der Entwicklung von Hybridantrieben, die zur CO2-Reduktion im Luftverkehr beitragen sollen.
  • Airbus erwartet, dass der Flugzeugmarkt in den nächsten Jahren stark wachsen wird, insbesondere in den Emerging Markets.
Hinweis

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 69.230 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 4.804 €
Jahresüberschuss in Mio. 4.232 €
Umsatz je Aktie 87,53 €
Gewinn je Aktie 5,35 €
Gewinnrendite +21,59%
Umsatzrendite +6,11%
Return on Investment +3,28%
Marktkapitalisierung in Mio. 122.165 €
KGV (Kurs/Gewinn) 28,87
KBV (Kurs/Buchwert) 6,23
KUV (Kurs/Umsatz) 1,76
Eigenkapitalrendite +21,59%
Eigenkapitalquote +15,17%

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Typ Call
Hebel 4,94
Geld/Brief 4,43 / 4,46 €
Knock-Out 176,23 €
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Derivate

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Express-Zertifikate 2
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Knock-Outs 157
Optionsscheine 135
Faktor-Zertifikate 42
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Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 1
Gesteigert seit 1 Jahr
Keine Senkung seit 3 Jahre
Stabilität der Dividende 0,85 (max 1,00)
Dividendenzuwachs 4,9% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 47,6% (auf den Gewinn/FFO)
quote 60% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung -7,67%

Dividenden Historie

Datum Dividende
22.04.2025 3,00 €
16.04.2024 2,80 €
25.04.2023 1,80 €
19.04.2022 1,50 €
15.04.2019 1,65 €
16.04.2018 1,50 €
18.04.2017 1,35 €
02.05.2016 1,30 €
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Termine

19.02.2026 Veröffentlichung Jahresfinanzbericht
31.03.2026 Quartalsmitteilung
28.04.2026 Veröffentlichung Quartalsfinanzbericht (Stichtag Q1)
29.07.2026 Veröffentlichung Halbjahresfinanzbericht
Quelle: EQS

Prognose & Kursziel

Die Airbus Aktie wird von Analysten als unterbewertet eingestuft.
Ø Kursziel Akt. Kurs Abstand
234,78 € 217,70 € +7,84%

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 220,75 € +2,34%
215,70 € 13.01.26
Frankfurt 220,40 € +1,82%
216,45 € 13.01.26
Hamburg 221,05 € +2,34%
216,00 € 13.01.26
Hannover 220,85 € +2,48%
215,50 € 13.01.26
München 219,85 € +1,74%
216,10 € 13.01.26
Stuttgart 219,55 € +1,48%
216,35 € 13.01.26
Xetra 220,25 € +1,85%
216,25 € 13.01.26
L&S RT 219,75 € +1,52%
216,45 € 13.01.26
Wien 218,50 € +0,92%
216,50 € 13.01.26
Nasdaq OTC Other 257,05 $ +2,00%
252,01 $ 13.01.26
Tradegate 219,95 € +1,66%
216,35 € 13.01.26
Quotrix 219,65 € +1,36%
216,70 € 13.01.26
Gettex 220,45 € +1,92%
216,30 € 13.01.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
13.01.26 218,35 15,9 M
12.01.26 216,25 35,3 M
09.01.26 215,05 59,1 M
08.01.26 215,30 46,4 M
07.01.26 213,85 52,7 M
06.01.26 209,30 44,4 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 209,30 € +4,32%
1 Monat 193,94 € +12,59%
6 Monate 183,22 € +19,17%
1 Jahr 155,46 € +40,45%
5 Jahre 89,07 € +145,14%

Unternehmensprofil Airbus SE

Airbus SE ist ein europäischer Luft- und Raumfahrtkonzern mit Holding-Struktur und zählt zu den global führenden Herstellern von Verkehrsflugzeugen, Hubschraubern sowie militärischen Luft- und Raumfahrtsystemen. Das Geschäftsmodell basiert auf der Entwicklung, Fertigung, Integration und dem Lebenszyklus-Management komplexer Luft- und Raumfahrtplattformen. Airbus generiert Wertschöpfung entlang der gesamten Kette: von Forschung und Entwicklung über Systemdesign und Endmontage bis zu Wartung, Ersatzteilversorgung und Modernisierung. Der Konzern agiert überwiegend als Systemintegrator, koordiniert umfangreiche Zuliefernetzwerke und bündelt Hochtechnologie in sicherheitskritischen Anwendungen. Langfristige Programmlaufzeiten, hohe Eintrittsbarrieren und staatlich regulierte Märkte prägen das Geschäftsmodell. Airbus profitiert von der strukturellen globalen Nachfrage nach Passagier- und Frachtkapazitäten, verteidigungspolitischen Beschaffungsprogrammen sowie der wachsenden Nachfrage nach sicherheitsrelevanten Raumfahrt- und Kommunikationslösungen.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Airbus fokussiert sich auf sichere, vernetzte und nachhaltigere Luft- und Raumfahrtlösungen. Offiziell betont das Unternehmen die ambitionierte Zielsetzung, den Luftverkehr langfristig dekarbonisieren zu helfen und gleichzeitig Sicherheit, Konnektivität und Mobilität zu gewährleisten. Strategisch setzt Airbus auf technologische Führerschaft bei treibstoffeffizienten Flugzeugen, die Vorbereitung auf alternative Antriebe wie Wasserstoff sowie die digitale Transformation der eigenen Wertschöpfungskette. Darüber hinaus verfolgt das Management eine klare Ausrichtung auf Programmdisziplin, industrielle Stabilität, Kostenkontrolle und regulatorische Compliance. Die Unternehmensmission verknüpft technologische Innovationsprojekte mit der Sicherung der industriellen Souveränität Europas in Luft- und Raumfahrt.

Business Units und Struktur

Airbus gliedert seine Aktivitäten im Wesentlichen in drei große Geschäftseinheiten:
  • Commercial Aircraft: Entwicklung, Fertigung und Vermarktung von zivilen Verkehrsflugzeugen für Kurz-, Mittel- und Langstrecken, inklusive Aftermarket-Services.
  • Helicopters: Zivile und militärische Hubschrauberplattformen, Spezialversionen für Rettungsdienste, Polizei und Offshore-Einsätze sowie dazugehörige Serviceleistungen.
  • Defence and Space: Militärische Transport- und Tankflugzeuge, Aufklärungs- und Überwachungssysteme, weltraumgestützte Kommunikations- und Erdbeobachtungslösungen, Trägerraketenbeteiligungen sowie sicherheitskritische Elektronik.
Ergänzend bestehen funktionsübergreifende Einheiten und zentrale Service- und Digitalisierungsplattformen, die Synergien zwischen den Divisionen heben und die Nutzung gemeinsamer Technologien, Fertigungsprozesse und Beschaffungsstrukturen sicherstellen.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produktportfolio von Airbus deckt weite Teile des globalen Luft- und Raumfahrtmarktes ab:
  • Verkehrsflugzeuge der A320-Familie für Kurz- und Mittelstrecken sowie Großraumflugzeuge wie A330 und A350 für Langstrecken, einschließlich Frachtvarianten und Corporate-Jets.
  • Leichte, mittlere und schwere Hubschrauber für zivile Kunden, Behörden und Streitkräfte, etwa für Rettungsdienste, Offshore-Windparks, Such- und Rettungsmissionen und VIP-Transport.
  • Militärische Transport- und Mehrzweckflugzeuge, Tankflugzeuge sowie Aufklärungs- und Überwachungsplattformen.
  • Satelliten für Kommunikations-, Navigations- und Erdbeobachtungsanwendungen sowie zugehörige Bodeninfrastrukturen.
  • Dienstleistungen entlang des gesamten Lebenszyklus: Wartung, Instandhaltung, Modernisierung, Flottenmanagement, Training, Ersatzteile, digitale Datenservices und Flugbetriebsunterstützung.
Diese Kombination aus Plattformgeschäft und wiederkehrenden Serviceumsätzen stabilisiert die Ertragsbasis und erhöht die Kundenbindung.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Airbus verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile, die als Burggräben wirken:
  • Oligopolistische Marktstruktur im zivilen Großflugzeugbau mit hohen Markteintrittsbarrieren, langen Entwicklungszyklen, massiven Investitionsanforderungen und strengen Sicherheits- und Zulassungsstandards.
  • Breites Produktportfolio, das viele Segmentnischen im kommerziellen Flugzeugmarkt sowie im Hubschrauber- und Verteidigungsbereich abdeckt und Skaleneffekte über Programme hinweg ermöglicht.
  • Tief integrierte europäische industrielle Basis mit Fertigungs- und Entwicklungsstandorten in mehreren Ländern, was politische Unterstützung, Know-how-Bündelung und Zugang zu qualifizierten Fachkräften erleichtert.
  • Lange Programmlaufzeiten und hohe Wechselkosten für Kunden: Betreiber investieren in Flottenstandardisierung, Schulung, Ersatzteilvorräte und Infrastruktur, was die Kundenbindung stärkt.
  • Technologischer Vorsprung bei treibstoffeffizienten Flugzeugen und aerodynamischen sowie strukturellen Leichtbaukonzepten.
Diese Faktoren erschweren Markteintritte neuer Anbieter erheblich und schützen bestehende Programme gegenüber kurzfristiger Konkurrenz.

Wettbewerbsumfeld

Airbus steht in einem intensiven, aber stark konzentrierten Wettbewerbsumfeld. Im zivilen Verkehrsflugzeugmarkt ist der wichtigste Wettbewerber der US-Konzern Boeing. In Teilsegmenten stehen zudem Hersteller aus Brasilien, Kanada, China und Russland in Konkurrenz, allerdings überwiegend in kleineren oder regionalen Flugzeugkategorien. Im Helikoptergeschäft konkurriert Airbus Helicopters mit Unternehmen wie Leonardo und Bell. Im Verteidigungs- und Raumfahrtbereich treten Wettbewerber wie Lockheed Martin, Northrop Grumman, BAE Systems, Thales und andere europäische und US-amerikanische Verteidigungs- und Raumfahrtkonzerne auf. Die Wettbewerbssituation wird durch staatliche Beschaffungspolitik, Exportkontrollen, Sicherheitsanforderungen und industriepolitische Programme maßgeblich beeinflusst.

Management und Strategie

Die Unternehmensführung von Airbus wird von einem Executive Committee unter Leitung des Chief Executive Officer gesteuert und vom Board of Directors kontrolliert. Die Strategie des Managements konzentriert sich auf mehrere Schwerpunkte:
  • Steigerung der industriellen Leistungsfähigkeit und Stabilität entlang komplexer Lieferketten, um Programmausstoß und Zuverlässigkeit zu erhöhen.
  • Kontinuierliche Optimierung der Kostenstruktur durch Plattformstandardisierung, digitale Produktionsprozesse und engere Integration der Zulieferer.
  • Ausbau des Servicegeschäfts mit margenstärkeren Aftermarket-Leistungen und datenbasierten Services über digitale Plattformen.
  • Technologie- und Innovationsagenda mit Fokus auf emissionsärmere Antriebe, Wasserstoffkonzepte, neue Materialien und avancierte Avionik- und Sensorsysteme.
  • Strikte Compliance- und Governance-Standards, um regulatorische und reputationsbezogene Risiken zu begrenzen.
Für konservative Anleger ist insbesondere relevant, dass das Management auf programmatische Kontinuität, schrittweise Kapazitätsanpassungen und eine ausgewogene Risikosteuerung setzt.

Branchen- und Regionenprofil

Airbus ist in der globalen Luftfahrt-, Verteidigungs- und Raumfahrtindustrie tätig, Branchen mit hohen regulatorischen Anforderungen, langen Projektzyklen und starkem Einfluss makroökonomischer und geopolitischer Rahmenbedingungen. Das Unternehmen ist international aufgestellt, mit wesentlichen industriellen und kommerziellen Schwerpunkten in Europa, Nordamerika, Asien-Pazifik und dem Mittleren Osten. Im zivilen Luftverkehr bestimmen Passagierwachstum, Flottenmodernisierung, Kraftstoffpreise, Umweltregulierung und Infrastrukturengpässe die Nachfrage nach neuen Flugzeugen. Im Verteidigungssektor prägen sicherheitspolitische Entwicklungen, NATO-Anforderungen, nationale Verteidigungsbudgets und multilaterale Programme die Projektlandschaft. Raumfahrt und Satellitenmärkte stehen im Spannungsfeld von staatlich dominierten Missionen, kommerziellen Konstellationen und wachsenden privaten New-Space-Aktivitäten. Regionale Diversifikation verringert Klumpenrisiken, macht Airbus aber zugleich anfällig für globale Konjunktur- und Krisenzyklen.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Airbus entstand historisch als europäische Antwort auf die Dominanz US-amerikanischer Flugzeughersteller. Ursprünglich als Konsortium verschiedener nationaler Luftfahrtunternehmen gegründet, entwickelte sich Airbus im Laufe der Jahrzehnte zu einem integrierten Konzern mit einheitlicher Holding-Struktur. Die europäische Integration der Luft- und Raumfahrtindustrie führte zu einer Bündelung von Entwicklungs- und Fertigungsressourcen in Frankreich, Deutschland, Spanien und weiteren Ländern. Wichtige Entwicklungsschritte waren die Einführung erfolgreicher Flugzeugfamilien im Kurz- und Mittelstreckenbereich sowie der Ausbau des Widebody-Portfolios. Parallel diversifizierte Airbus in den Helikoptermarkt, in militärische Transportflugzeuge und in die Raumfahrt. Über Fusionen, Umstrukturierungen und staatlich abgestimmte Industriepolitik konsolidierte sich Airbus zu einem der beiden dominierenden Anbieter im zivilen Großflugzeugmarkt. Im Zeitverlauf prägten technologische Innovationsschübe, aber auch industrielle Anlaufprobleme, Wechselkursschwankungen, politische Spannungen und regulatorische Untersuchungen die Unternehmensentwicklung.

Besonderheiten und technologische Schwerpunkte

Eine Besonderheit von Airbus ist die starke Vernetzung mit europäischen Regierungen und Institutionen, da viele Programme verteidigungs- und sicherheitspolitische Relevanz besitzen. Gleichzeitig verfolgt Airbus eine ausgeprägte Nachhaltigkeitsagenda mit Forschungsprogrammen zu alternativen Treibstoffen, elektrifizierten Antriebskonzepten und Wasserstoffflugzeugen. Die Integration digitaler Technologien wie Datenanalyse, künstliche Intelligenz und vernetzte Flugzeug- und Wartungssysteme spielt eine wachsende Rolle zur Effizienzsteigerung in Betrieb und Service. Zudem ist Airbus in europäischen Raumfahrtprogrammen und internationalen Kooperationen aktiv, was strategische Sichtbarkeit, aber auch komplexe Governance-Strukturen mit sich bringt. Die Kombination aus ziviler Luftfahrt, Verteidigung und Raumfahrt verleiht dem Unternehmen einen Mischkonzerncharakter innerhalb einer hochspezialisierten Industrie.

Chancen für langfristige Anleger

Aus Sicht konservativer Anleger eröffnen sich mehrere strukturelle Chancen:
  • Langfristiger Wachstumstrend im globalen Luftverkehr mit fortgesetzter Flottenmodernisierung und Erneuerung älterer, weniger effizienter Flugzeuge.
  • Oligopolstruktur im zivilen Großflugzeugbau, die potenziell planbare Programmnachfrage und eine gewisse Preisdisziplin ermöglicht.
  • Zunehmende Bedeutung von Nachhaltigkeit und Treibstoffeffizienz, wovon Anbieter moderner, verbrauchsarmer Flugzeuge profitieren können.
  • Wachsende sicherheitspolitische Anforderungen und Modernisierung militärischer Luft- und Raumfahrtfähigkeiten, die Verteidigungs- und Raumfahrtaktivitäten stützen.
  • Ausbau margenstärkerer Service- und Aftermarket-Geschäfte mit relativ stabilen, langfristigen Kundenbeziehungen.
Für langfristig orientierte Investoren kann die Kombination aus technologischer Kompetenz, Markteintrittsbarrieren und globaler Präsenz attraktiv sein, sofern industrielle und regulatorische Risiken beherrschbar bleiben.

Risiken und Unsicherheiten

Dem stehen signifikante Risiken gegenüber, die konservative Anleger berücksichtigen sollten:
  • Industrielle Komplexität mit potenziellen Verzögerungen in der Produktion, Lieferkettenstörungen und technischen Problemen bei neuen Programmen.
  • Starke Abhängigkeit von der Luftverkehrsnachfrage, die durch Konjunkturzyklen, Pandemien, geopolitische Krisen oder regulatorisch bedingte Reiserestriktionen empfindlich beeinträchtigt werden kann.
  • Wechselkurs- und Zinsrisiken, da Kosten- und Erlösstrukturen in unterschiedlichen Währungen anfallen und Programme langlaufende Finanzierungsstrukturen erfordern.
  • Regulatorische, rechtliche und Compliance-Risiken in sicherheits- und verteidigungspolitisch sensiblen Geschäftsfeldern, einschließlich Exportkontrollen und Untersuchungen von Aufsichtsbehörden.
  • Intensiver Wettbewerb mit technologisch starken und politisch gut verankerten Konkurrenten, insbesondere im zivilen Flugzeugbau und im Verteidigungssektor.
Unabhängig von der langfristigen Marktstellung bleibt Airbus damit einem Bündel aus operativen, politischen und technologischen Unsicherheiten ausgesetzt, die sich auf Programmauslastung, Profitabilität und strategische Handlungsoptionen auswirken können, ohne dass sich daraus eine konkrete Anlageempfehlung ableiten lässt.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 155,54 Mrd. €
Aktienanzahl 790,50 Mio.
Streubesitz 41,90%
Währung EUR
Land Niederlande
Sektor Industrie
Branche Luft- u. Raumfahrt u. Verteidigung
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+58,10% Weitere
+41,90% Streubesitz

Community-Beiträge zu Airbus SE

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Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Anlegerstimmung ist zwiespältig: Viele Nutzer äußern bullische Kurzkommentare und Kaufabsichten (Long‑Positionen, Erwartungen an neue Höchststände bzw. Zielmarken um 250 €), während andere auf kurzfristige Schwäche und starke Schwankungen hinweisen.
  • Die Diskussion konzentriert sich auf Lieferzahlen und Qualitätsprobleme: Airbus senkte das Auslieferungsziel von 820 auf 790, lieferte laut Berichten rund 793 Maschinen, und ein Zulieferer (Sofitec Aero) soll Frontpanels überdehnt haben (rund 628 betroffene Maschinen), wobei Analysten wie Goldman Sachs und JPMorgan weiterhin positive Ratings sehen und das Problem überwiegend als Timing‑Effekt bei grundsätzlich starker Nachfrage bewerten.
  • Als Folgen werden Unsicherheit über kurzfriste Umsätze, Handelsunterbrechungen und erhöhte Volatilität genannt, zugleich bestehen optimistische Erwartungen für eine Erholung im nächsten Jahr sowie Hinweise auf übergeordnete politische und marktbezogene Einflüsse (z.B. Rüstungsaufträge), die die Aktie mittelfristig prägen könnten.
Hinweis
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ARIVA.DE
Milliarden fürs All: Rheinmetall baut ...
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "Airbus SE" aus der ARIVA.DE Redaktion.

Rheinmetall steht kurz vor dem ersten großen Raumfahrtauftrag seiner Geschichte: Die Bundeswehr plant 40 Aufklärungssatelliten – als Antwort auf Abhängigkeiten von US-Diensten wie Elon Musks Starlink. Mit einem geschätzten Auftragswert von bis zu drei Milliarden Euro markiert das Projekt einen strategischen Wendepunkt für die deutsche Verteidigungspolitik.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Milliarden fürs All: Rheinmetall baut Spionagesatelliten, Europas Raumfahrt fusioniert und die US-Rüstung boomt
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Highländer49
Airbus
Der weltgrößte Flugzeugbauer Airbus sieht sich trotz knapper Triebwerke und stockender Auslieferungen auf Kurs zu seinen Zielen für das laufende Jahr. Obwohl in den ersten sechs Monaten nur 306 Passagierjets den Weg zu den Kunden fanden, sollen es im Gesamtjahr wie geplant etwa 820 Stück werden, wie Airbus-Chef Guillaume Faury bei der Vorlage der Zwischenbilanz am Mittwochabend in Toulouse bekräftigte. Auch der Gewinn soll wie geplant steigen. Dazu trägt auch die Einigung im Zollstreit zwischen der EU und den USA bei. https://www.ariva.de/aktien/airbus-group-aktie/news/roundup-fehlende-triebwerke-machen-airbus-das-leben-schwer-11710452
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Romeo237
Großbestellung aus China in Sicht
500 Flugzeuge
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Romeo237
Haben noch einiges aufzuholen
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Highländer49
Airbus
Auch die Airbus-Aktie gerät immer stärker in den Abwärtsstrudel der Weltbörsen. Seit ihrem Allzeithoch Anfang März hat sie fast -25% an Wert eingebüßt. Ist die Lage bei Airbus wirklich so schlimm oder bietet sich hier für Anleger eine einmalige Gelegenheit für einen Schnäppchenkauf? https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2025-04/65095244-airbus-aktie-schnaeppchen-oder-fallendes-messer-486.htm
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Burninfeet
Auswirkungen aktueller US Politik
Ich hab mir einige Calls ins Depot gelegt. Ich denke, dass sich der Trumpsche Irrsinn auch auf die Einkaufspolitik europäischer, kanadischer und mexikanischer Fluglinien auswirken wird. Der Vergleich der Unfallstatistik zw. Boeing und Airbus ist ein weiteres (allerdings schon länger bekanntes) Argument.
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Romeo237
Korrektur
830 Flugzeuge
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Romeo237
10 %
Mehr Flugzeuge will airbus ca dieses Jahr ausliefern Das wären meiner Ansicht nach 770 Stück Aktie KZ dann ca 190€
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Tom1313
wenn die 3,4 Mrd
Strafe nicht gewesen wäre, wäre man deutlich über dem Vorjahr. Das ist nun vom Tisch, somit sieht es für 2020/2021 sehr gut aus. Man wird um die 880 Flugzeuge ausliefern und satt verdienen. Man muss nur noch 6-8 Monate warten. Börse nimmt es eh vorweg.
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Romeo237
Sieht wohl doch
Nach Ausbruchsversuch aus
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Romeo237
Bin mal gespannt wie sich
Der Kurs heute verhält. Die Auftragsbücher sind voll und eine grosse Belastung (Strafzahlung) ab nun an weniger.
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harry74nrw
Gibt nur 3 Anbieter
China dauert noch 10 Jahre Boeing kämpft gegen sich selbst Airbus muss profitieren, alles andere ist Dummheit
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Häufig gestellte Fragen zur Airbus Aktie und zum Airbus Kurs

Der aktuelle Kurs der Airbus Aktie liegt bei 220,25 €.

Für 1.000€ kann man sich 4,54 Airbus Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Airbus Aktie lautet EADSF.

Die 1 Monats-Performance der Airbus Aktie beträgt aktuell 12,59%.

Die 1 Jahres-Performance der Airbus Aktie beträgt aktuell 40,45%.

Der Aktienkurs der Airbus Aktie liegt aktuell bei 220,25 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 12,59% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Airbus eine Wertentwicklung von 7,96% aus und über 6 Monate sind es 19,17%.

Das 52-Wochen-Hoch der Airbus Aktie liegt bei 219,25 €.

Das 52-Wochen-Tief der Airbus Aktie liegt bei 129,82 €.

Das Allzeithoch von Airbus liegt bei 219,25 €.

Das Allzeittief von Airbus liegt bei 6,39 €.

Die Volatilität der Airbus Aktie liegt derzeit bei 37,50%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Airbus in letzter Zeit schwankte.

Das aktuelle durchschnittliche Kursziel liegt bei 234,78 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von +7,84%.

Die aktuelle durchschnittliche Prognose von Analysten liegt bei 234,78 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von +7,84%.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Airbus Kursziel beträgt 234,78 €. Das ist +7,84% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Airbus 8 x zum Kauf, 1 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Airbus Kursziel beträgt 234,78 €. Das ist +7,84% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Airbus 8 x zum Kauf, 1 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Laut Analysten liegt das durchschnittliche Kursziel bei 234,78 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies ein Kurspotenzial von +7,84%.

Laut aktuellen Analystenschätzungen liegt das durchschnittliche Kursziel für die Airbus Aktie bei 234,78 €. Viele Analysten sehen damit Potenzial nach oben bei der Airbus Aktie.

Die Marktkapitalisierung beträgt 155,54 Mrd. €

Insgesamt sind 790,9 Mio Airbus Aktien im Umlauf.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Airbus bei 67%. Erfahre hier mehr

Airbus hat seinen Hauptsitz in Niederlande.

Airbus gehört zum Sektor Luft- u. Raumfahrt u. Verteidigung.

Das KGV der Airbus Aktie beträgt 30,76.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Airbus betrug 69,23 Mrd €.

Die nächsten Termine von Airbus sind:
  • 19.02.2026 - Veröffentlichung Jahresfinanzbericht
  • 31.03.2026 - Quartalsmitteilung
  • 28.04.2026 - Veröffentlichung Quartalsfinanzbericht (Stichtag Q1)
  • 29.07.2026 - Veröffentlichung Halbjahresfinanzbericht
  • 28.10.2026 - Veröffentlichung Quartalsfinanzbericht (Stichtag Q3)

Ja, Airbus zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 22.04.2025 eine Dividende in Höhe von 3,00 € gezahlt.

Zuletzt hat Airbus am 22.04.2025 eine Dividende in Höhe von 3,00 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 1,38%. Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Airbus wurde am 22.04.2025 in Höhe von 3,00 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 1,38%.

Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 22.04.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 3,00 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.