- Modschtaba Chamenei ist neuer Religionsführer im Iran.
- Trump bezeichnete die Wahl als enttäuschend.
- Chamenei wurde nach dem Tod seines Vaters bestimmt.
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Der 56-jährige Sohn von Ajatollah Ali Chamenei war in der Nacht zum Montag - neun Tage nach dem Tod seines Vaters bei einem israelischen Luftangriff - zum Revolutionsführer des Landes bestimmt worden. Trump hatte dem Iran zuvor gedroht, dass ein Nachfolger nicht lange im Amt bleiben werde, sollten die USA nicht in die Entscheidung einbezogen werden.
Gefragt nach seiner Vorstellung einer Führung für den Iran sagte Trump, er möge die Idee einer "internen" Lösung, weil sie gut funktioniere. Erneut verwies er auf den von den USA herbeigeführten Wechsel an der Regierungsspitze Venezuelas, wo die vorherige Vize-Präsidentin Delcy Rodríguez das Ruder übernommen hat. Sie sei als Präsidentin des Landes "sehr respektiert" und mache "einen tollen Job".
Ganz anders sei es dagegen im Irak nach dem Sturz von Saddam Hussein gelaufen: Dort seien alle Führungskräfte von Militär und Politik "gefeuert" worden und niemand übriggeblieben - mit der Folge, dass die Terrormiliz IS die Kontrolle übernommen habe, sagte Trump: "Das wollen wir nicht."/juw/DP/stk
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