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Meldung des Tages: 15 Mrd. USD für Polymarket – 16,5 Mio. USD für diesen Newcomer: Entsteht hier die nächste Blue-Chip-Story?

Bayer Chart

Aktie
WKN:  BAY001 ISIN:  DE000BAY0017 US-Symbol:  BAYZF Branche:  Pharmazeutika Land:  Deutschland
38,525 €
+0,265 €
+0,69%
10:37:15 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
35,31 Mrd. €
Streubesitz
49,56%
KGV
7,69
Dividende
0,11 EUR
Dividendenrendite
0,30%
Nachhaltigkeits-Score
63 %
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  • 3M
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Xetra
Bayer Chart
Aktuelle Kursdaten von
ARIVA.DE AG

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Chartsignale zur Bayer Aktie

Signaltyp Trendkanal
Richtung Unten ausgebrochen
Horizont Langfristig
Zeitpunkt 27.02.2026 19:16
Kursziel Level 1 46,1044
Rendite­chance +0,10%

Passende Knock-Outs zu diesem Signal

Typ Hebel Knock-Out Laufzeitende Geld/Brief WKN
Put 4,97 46,11 € open end 0,77 / 0,78 € UQ93QV
Put 10,01 42,13 € open end 0,38 / 0,39 € WA0U3J
Put 15,25 40,84 € open end 0,246 / 0,26 € WA0YJ7
Weitere passende Short-Produkte
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: UQ93QV , WA0U3J , WA0YJ7 .Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Performance Bayer

1 Woche 1 Monat 3 Monate Lfd. Jahr 1 Jahr 3 Jahre
Kurs 38,465 € 40,61 € 37,01 € 37,01 € 22,57 € 57,78 €
Änderung +0,16% -5,13% +4,09% +4,09% +70,69% -33,32%
Historische Kennzahlen
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Bayer mit Knock-Out-Produkten handeln

Knock-Outs Long mit Hebel
 
20
14
8
5
2
 
Knock-Outs Short mit Hebel
 
20
14
8
5
2
 
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie hier: WA2CTB,WA1NUX,UQ4JSD,UQ6AZL,UJ4LYN,UQ996H,WA0XSW,WA1EJ6,UQ973N,UQ494U,. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen.

Dividende & Split

28.04.25 Dividende   0,11 EUR
29.04.24 Dividende   0,11 EUR
Alle Dividenden & Splits

Chart-Album

  • Indizes

Chart-Indikatoren

Erklärung des Indikators Bollinger Band

Zu den bekanntesten Preisbändern zählen die vom US-Analysten John Bollinger entwickelten Bollinger-Bänder. Bollinger suchte nach einem Werkzeug, das sowohl Kurstrends darstellt als auch die Volatilität berücksichtigt. Der durch die Bollinger Bänder markierte Kurskorridor ist bei niedriger Volatilität schmal, bei hoher Volatilität dagegen breit.

Ausgangspunkt ist der einfache gleitende Durchschnitt über eine Periode von 20 Tagen. Die Durchschnittslinie stellt die Mittellinie im gesuchten Kurskorridor dar. Für die Außenbegrenzungen griff Bollinger auf ein bekanntes statistisches Maß zurück: die Standardabweichung. Sie gibt generell an, weit stark die Werte einer Datenreihe um den Mittelwert streuen, in diesem Fall also die historischen Kurse. Addiert man die Standardabweichung zu den Mittelwerten hinzu, erhält man das obere Bollinger Band, zieht man sie vom jeweiligen 20-Tage-Schnitt ab, erhält man das untere Bollinger Band. Von manchen Analysten wird die Standardabweichung noch mit einen individuell festgelegten Faktor multipliziert, was aber nichts am grundsätzlichen Vorgehen ändert.

Die Bollinger Bänder für sich allein lassen viel Interpretationsspielraum. Oft werden sie als als Widerstands- oder Unterstützungslinie angesehen. Geht man davon aus, dass die Kurse mit hoher Wahrscheinlichkeit nur maximal um den Wert der Standardabweichung vom Mittelwert abweichen, so wird man in Phasen ohne ausgeprägten Trend erwarten, dass der Kurs wieder in die entgegengesetzte Richtung pendeln wird, wenn er eines der Bollinger Bänder erreicht hat. Wie ein Pingpong-Ball würde sich der Kurs zwischen den Bändern hin und her bewegen. Befindet man sich aber in einer Trendphase, bewegen sich die Kurse möglicherweise eher an dem Band entlang. Mit Hilfe der Bollinger Bänder werden außerdem Top- und Bodenformationen bewertet. Zudem interpretieren manche Beobachter Veränderungen im Abstand der Bollinger Bänder zueinander als Anfangs-oder Endpunkt eines Trends.