Dafür entwickelte sich das operative Geschäft positiv. Der Umsatz ist im Jahresvergleich um 251 Prozent auf 19,5 Millionen US‑Dollar gestiegen, was sich auch am operativen Gewinn bemerkbar machte. Dieser ist um 282,5 Prozent auf rund 14,4 Millionen US‑Dollar gestiegen. Die Entwicklung führt das Unternehmen auf das eigene Bitcoin-bezogene Ertragsgeschäft zurück. Metaplanet verdient Geld unter anderem mit einer optionsbasierten Strategie der eigenen BTC-Bestände sowie dem bestehenden Hotelgeschäft.
Für das Gesamtjahr hält Metaplanet an seiner bisherigen Prognose – das geht aus dem Quartalsbericht hervor – fest: Bis Ende 2026 will das Unternehmen etwa 100 Millionen US‑Dollar umsetzen, nebst einem Gewinn von 72 Millionen US-Dollar.
Zudem hat Metaplanet im Verlauf des Quartals immer wieder die eigenen Bestände ausgebaut. Zum Zeitpunkt des Schreibens belaufen sich diese auf rund 40.000 BTC. Damit verfügt die Firma über die drittgrößten Bitcoin-Bestände aller börsennotierten Unternehmen, hinter Twenty One Capital und Spitzenreiter Strategy.
Das Ende der Fahnenstange soll es aber ohnehin nicht gewesen sein. Metaplanet erklärte, die Bitcoin-Strategie weiter ausbauen zu wollen. Neben Eigenkapital nutzte die Firma dazu auch immer wieder Schulden. Zuletzt etwa hatte das Unternehmen über die Ausgabe von Anleihen 50 Millionen US-Dollar eingenommen.
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