Charles Edwards: "Wenn diese Probleme nicht gelöst werden, fällt Bitcoin auf null"
Charles Edwards zählt zu den bekanntesten Bitcoin-Analysten. Der Capriole-Gründer hat sich unter anderem mit quantitativen Modellen und On-Chain-Daten einen Namen gemacht.
In diesem Artikel erfährst du:
Warum Quantencomputer Bitcoin bedrohen
Weshalb der Markt das Risiko bereits einpreist
Wie hoch der Quanten-Rabatt laut Edwards ausfällt
Welche Notfall-Lösungen für Bitcoin diskutiert werden
Warum BTC derzeit trotz Quanten-Gefahr unterbewertet ist
Charles Edwards erneuert in einem neuen Report seine ausdrückliche Warnung vor der Bedrohung Bitcoins durch Quantencomputer. Seine These ist drastisch. Sollte es dem Netzwerk nicht rechtzeitig gelingen, auf quantensichere Kryptografie umzurüsten, könnte Bitcoin laut Edwards im Extremfall vollständig entwertet werden. Wörtlich heißt es: “Wenn diese Probleme nicht gelöst werden, glauben wir, dass der Wert von Bitcoin auf null fallen wird.”
Im Zentrum seiner Analyse steht die Annahme, dass leistungsfähige Quantencomputer innerhalb der kommenden Jahre in der Lage sein könnten, die heute von Bitcoin genutzte Kryptografie zu brechen. Der Zeitpunkt, an dem dies geschieht, wird in dem Bericht als “Q-Day” bezeichnet. Ab diesem Moment könnten Wallets mit offengelegtem Public Key theoretisch angegriffen und Bestände in großem Stil auf den Markt geworfen werden.
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