Bitcoin-Prognose: Wie dieser Experte 2022 den BTC-Kurs vorhersagte
Im tiefsten Bitcoin-Bärenmarkt prognostizierte ein Krypto-Experte präzise den heutigen BTC-Kurs. Sind die 4-Jahres-Zyklen doch am Leben?
Den November 2022 dürften erfahrene Krypto-Anleger noch gut in Erinnerung haben: Nach dem FTX-Skandal steuerte Bitcoin auf ein Zyklustief unter 16.000 US-Dollar zu und “Finanzexperten” erklärten die Kryptowährung öffentlichkeitswirksam für gescheitert.
Im tiefsten Bärenmarkt gab Dan Morehead, Gründer von Pantera Capital, damals eine kühne Bitcoin-Prognose ab. Unter Berücksichtigung des typischen Zeitraums zwischen Markttiefs und Rallyes nach dem Halving sagte er einen BTC-Kurs von 117.482 US-Dollar bis zum 11. August 2025 voraus.
Grundlage seiner Berechnung waren die vergangenen, jeweils etwa 4 Jahre währenden Bitcoin-Zyklen zwischen den Halving-Events. Angesichts des langen Zeitraums überrascht die Präzision der Prognose: Bitcoin schloss am 11. August bei rund 119.000 US-Dollar.
Die Bitcoin-Prognose von Pantera aus dem November 2022 I Pantera
Heute verwaltet Morehead mit Pantera einen 5 Milliarden US-Dollar schweren Krypto-Fonds. Er selbst wurde bereits 2013 auf Bitcoin aufmerksam, als der BTC-Kurs bei bescheidenen 65 US-Dollar stand.
Zuletzt sind Kursprognosen auf Basis der Halving-Zyklen vielfach in die Kritik geraten. Zu gering sei die Anzahl der täglich neu geschürften BTC inzwischen und zu groß die Abhängigkeit von der globalen Liquidität sowie anderen makroökonomischen Faktoren.
Das Beispiel des Krypto-Vermögensverwalters könnte jedoch darauf hinweisen, dass die 4-Jahres-Zyklen trotz der neuen Bitcoin Spot ETFs, der Strategiefirmen und der generellen institutionellen Adoption noch immer eine bedeutende Aussagekraft haben.
Heute gab Pantera Capital bekannt, über 300 Millionen US-Dollar auf Krypto-Treasuries zu setzen. Die größte Position: BitMine, das Ethereum-Strategieunternehmen von Tom Lee, das bis zu 20 Milliarden US-Dollar in ETH investieren will.
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