Bitcoin fällt auf 100.000 US-Dollar: Ist der Bullenmarkt am Ende?
Charts, Liquidität, Makro: Vieles spricht gegen Panik. Die Korrektur mag schmerzen. Doch Daten zeigen, der Zyklus ist nicht gebrochen.
In diesem Artikel erfährst du:
Warum der Krypto-Markt so heftig korrigiert
Wie Experten die Situation einschätzen
Weshalb eine Richtung gerade schwer erkennbar ist
Ein Minus von über 20 Prozent in nur wenigen Wochen, mehr als eine Billion US-Dollar Marktkapitalisierung ausgelöscht, fast eine halbe Million Trader liquidiert. Bitcoin verzeichnete mit dem Sturz auf rund 100.000 US-Dollar seinen stärksten Rückgang seit dem FTX-Kollaps. Der gesamte Krypto-Markt erlebt eine massive Korrektur. Die Stimmung? Katastrophal. Auf X (ehemals Twitter) schwanken die Reaktionen zwischen Panik, Sarkasmus und Durchhalteparolen. Ist der Bullenmarkt vorbei? Ein Stimmungsbild.
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.