Die Bitcoin-Volatilität ist so gering wie seit zwei Jahren nicht mehr. Das sind die Gründe.
Am Kryptomarkt herrscht eine historisch geringe Volatilität. Am heutigen Sonntag, dem 29. Juni, kommt Bitcoin gänzlich zum Stillstand. Gegenüber dem Vortag hat sich das Kursniveau nicht geändert.
Die Bitcoin-Volatilität geht derweil immer weiter zurück. Nach Daten von Bitbo ist die 60-Tage-Schwankungsbreite mit 1,32 so gering wie zuletzt im Oktober 2023.
Die Volatilität von Bitcoin ist auf einem historisch geringen Niveau | Quelle: Bitbo
Die geringere Volatilität lässt sich auf die gestiegene Komplexität des Kryptomarktes zurückführen. Während im Bullenmarkt 2021 noch die Retail-Investoren das Sagen hatten, dominieren jetzt institutionelle Anleger das Geschehen.
Für mutige Anlegerinnen und Anleger könnten sich während dieser historisch geringen Volatilität also attraktive Einstiegsniveaus ergeben.
Auch bei Ripple (XRP) bahnt sich derzeit ein Ausbruch an. Am Freitag, dem 27. Juni, hat Ripple-CEO Brad Garlinghouse signalisiert, die Strafzahlung von 125 Millionen US-Dollar für den illegalen Vertrieb von Wertpapieren akzeptieren zu wollen.
Damit könnte der wohl wichtigste Prozess im Kryptospace schon bald zu einem Ende kommen. Das wäre ein positives Signal für XRP und den gesamten Sektor.
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