Die Bitcoin Spot ETFs entwickeln sich zunehmend zum Kurstreiber. Noch immer scheint die Nachfrage nicht gesättigt – im Gegenteil.
Das Interesse an den Bitcoin Spot ETFs ist in den USA ungebrochen. Erstmals kam es in dieser Woche an zwei aufeinanderfolgenden Tagen zu Zuflüssen von jeweils über einer Milliarde US-Dollar.
Wie Daten von Farside zeigen, lagen die Zuflüsse am Donnerstag insgesamt bei 1,17 Milliarden US-Dollar. Am Freitag bewegte sich die Summe mit 1,03 Milliarden US-Dollar nur knapp darunter.
Insgesamt flossen laut Farside die Woche über 2,27 Milliarden US-Dollar in den Spot-ETF-Handel. Wie Nate Geraci, Präsident von NovaDius Wealth Management, in einem Post auf X anmerkte, gab es seit der Einführung im Januar 2024 nur sieben Tage mit Zuflüssen von über einer Milliarde US-Dollar. Zwei davon in dieser Woche.
Durch das neue Bitcoin-Allzeithoch hat der Spot-Bitcoin-ETF von BlackRock (IBIT) am Donnerstag die Marke von 80 Milliarden US-Dollar an verwaltetem Vermögen (AUM) überschritten. Laut ETF-Analyst Eric Balchunas sei dies keinem anderen ETF in diesem Zeitraum zuvor gelungen.
Für den weltgrößten Vermögensverwalter ist dies ein äußerst profitables Geschäft. Das Unternehmen nimmt mit dem Bitcoin ETF inzwischen mehr Gebühren ein als mit dem S&P 500 ETF.
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