
Der Index berücksichtigt unter anderem Volatilität, Handelsvolumen, Markttrends sowie Daten aus sozialen Medien und Suchanfragen. Anfang des Jahres lag der Wert noch deutlich höher, ehe die Marktstimmung im Zuge der Krypto-Korrektur kippte. Was Anleger jedoch nicht vergessen sollten: Historisch betrachtet können solche Phasen durchaus als Kontraindikator wirken, da längere Angstperioden häufig den Boden eines Crashs oder Bärenmarktes signalisierten.
Nach starken Bitcoin-Rücksetzern folgten oft deutliche Erholungen, von denen vor allem diejenigen profitierten, die zuvor die Ruhe bewahrten und investiert blieben oder ihre BTC-Positionen gar erhöhten. Nach dem Covid-Crash im März 2020 fiel der Kurs beispielsweise auf rund 5.000 US-Dollar – wer damals mutig war und kaufte, liegt heute noch immer mehr als 1.300 Prozent im Plus. Auch wenn der Fear and Greed Index kein verlässliches Einzelsignal darstellt, liefert er also wertvolle Hinweise auf übertriebene Marktstimmungen.
Wer unsichere Zeiten als Chance begreift und schrittweise investiert, kann langfristig seine individuelle Rendite aufbessern. Die Krypto-Börse Coinbase bietet Neukunden derzeit einen zusätzlichen 30 Euro in BTC Bonus. Einfach registrieren und Sats stacken.

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