- Trump will Subventionen für Ölkonzerne in Aussicht stellen.
- Venezuela hat die größten nachgewiesenen Rohölreserven.
- Die Ölförderung in Venezuela ist in den letzten Jahren gesunken.
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Trump gab sich nach Angaben des Senders überzeugt, dass die USA dieses Ziel schneller erreichen könnten, es allerdings viel Geld erfordern wird. "Eine enorme Summe Geld muss ausgegeben werden und die Ölunternehmen werden diese ausgeben, und dann werden sie von uns oder durch Einnahmen entschädigt."
Venezuela verfügt über die weltweit größten nachgewiesenen Rohölreserven. Allerdings ist die Ölförderung in dem südamerikanischen Land in den vergangenen Jahren deutlich gesunken. Das südamerikanische Land leidet unter Sanktionen und Blockaden, vor allem durch die USA. Die wirtschaftliche Isolation und die Verstaatlichung von Unternehmen hat den Ölhandel stark eingeschränkt. Aktuell machen die Liefermengen weniger als ein Prozent der globalen Versorgung aus.
Trump: US-Unternehmen sollen Venezuelas Ölindustrie aufbauen
Trump hatte nach dem Angriff seines Landes auf Venezuela und der Gefangennahme von Staatschef Nicolás Maduro bereits gesagt, dass US-Unternehmen die Ölindustrie wiederaufbauen würden. Für Aufsehen sorgte auch seine Behauptung, die USA würden Venezuela vorübergehend führen. Sein Außenminister Marco Rubio relativierte diese Aussage später und sprach davon, mit Hilfe einer bereits bestehenden Ölblockade politische Veränderungen in dem Land herbeiführen zu wollen.
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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15
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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15
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Dem Sender NBC News sagte der US-Präsident nun, dass neben Rubio unter anderem US-Vizepräsident JD Vance, Pentagon-Chef Pete Hegseth und Trumps stellvertretender Stabschef Stephen Miller das US-Intervenieren in Venezuela steuern würden. Die letztendliche Verantwortung sieht Trump demnach allerdings bei sich selbst./fsp/DP/jha
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