- Die Ölpreise sind am Mittwoch gestiegen.
- Ein Barrel Rohöl Brent kostete 100,51 US-Dollar.
- Ein Frachtschiff in der Straße von Hormus wurde beschossen.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Die geopolitische Lage im Nahen Osten bleibt ein bestimmendes Thema. Laut jüngsten Meldungen ist in der für den Ölhandel wichtigen Straßen von Hormus erneut ein Frachtschiff unter Beschuss geraten. Wie die britische Behörde für Sicherheit in der Schifffahrt (UKMTO) mitteilte, wurde ein Schiff von einem unbekannten Projektil getroffen und stehe in Flammen. Die Besatzung sei evakuiert worden.
Zuvor hatte die Hoffnung auf Fortschritte hin zu einer diplomatischen Lösung für ein Ende des Iran-Kriegs die Ölpreise noch belastet. Anleger hatten darauf spekuliert, dass den Vertretern der USA und des Iran am Rande der UN-Vollversammlung Fortschritte hin zu einer Annäherung gelingen könnten.
Bislang waren zahlreiche Versuche zur Beendigung des Konflikts erfolglos geblieben, einschließlich eines kurzzeitig bestehenden Abkommens für eine Waffenruhe. Seither halten die USA eine Blockade der iranischen Häfen aufrecht, was die Exporterlöse des Landes einschränkt. Als Reaktion darauf setzt der Iran seine Angriffe auf Schiffe in der Straße von Hormus fort.
Die Sorge über die Folgen einer längeren Blockade von Öllieferungen durch die Straße von Hormus hatte den Preis für Rohöl der Sorte Brent in der vergangenen Woche noch zeitweise bis an die Marke von 110 Dollar getrieben. Seit Beginn des Jahres hat der Iran-Krieg den Rohstoff um mehr als 60 Prozent verteuert./jkr/jha/
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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