- Die Ölpreise haben sich am Freitag nachgegeben.
- Ein Barrel Brent-Rohöl kostete zuletzt 94,45 US-Dollar.
- Der Preis war 1,25 Prozent niedriger als am Vortag.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Seit Montag hat sich Rohöl der Sorte Brent allerdings verteuert, nachdem der Iran-Krieg mit gegenseitigen Angriffen der USA und des Iran wieder aufgeflammt war. Am Montag hatte der Preis noch unter 90 Dollar (Dollarkurs) gelegen, um dann am Donnerstag zeitweise über 97 Dollar zu steigen.
Wegen der wieder gestiegenen Spannungen zwischen den USA und Iran sind die wachsenden Sorgen über anhaltende Störungen in der Straße von Hormus unverändert das bestimmende Thema am Ölmarkt. Die Gefahr einer weiteren Eskalation ist laut Beobachtern nicht vom Tisch. So hat Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu einen Sturz der iranischen Führung als "die wichtigste Aufgabe, die noch vor uns liegt" bezeichnet. Er sei fest überzeugt, dass dies möglich sei, sagte Netanjahu nach Angaben seines Büros bei einem Treffen im Militärhauptquartier in Tel Aviv.
"Weiterhin gibt es unterschiedliche Meldungen, wie viel Öl derzeit durch die Meerenge transportiert wird", kommentierte Barbara Lambrecht, Commerzbank-Analystin. "Etwas mehr Klarheit versprechen nächste Woche die Marktberichte der Energieagenturen sowie die Zahlen zum chinesischen Außenhandel." Steigende Rohöleinfuhren Chinas würde für zunehmende Öl-Transporte durch die Meerenge sprechen und dürften deshalb den Auftrieb der Ölpreise zumindest dämpfen./jsl/stw
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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10
|
20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
|
20
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