- Die Ölpreise sind am Donnerstag weiter gestiegen.
- Ein Barrel Brent-Rohöl wurde bei 93,76 Dollar gehandelt.
- Trump drohte dem Iran mit einem "Wirtschaftskrieg".
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Am Ölmarkt bleibt die Entwicklung im Iran-Krieg das bestimmende Thema. Nachdem sich die Preise in den vergangenen Tage in einer vergleichsweise engen Handelsspanne gehalten hatten, legten sie seit dem Vormittagshandel wieder stärker zu. Zuvor hatte der US-Präsident vor dem Hintergrund fehlender Erfolge bei den Verhandlungen mit Teheran dem Iran mit einem "Wirtschaftskrieg" gedroht.
Zudem machte Trump deutlich, dass Länder mit wirtschaftlichen Konsequenzen rechnen müssen, wenn sie den Iran unterstützen. Daraufhin hat Peking die USA vor weiteren Sanktionen gewarnt. China zählt zu den Ländern, die von Trumps Drohung besonders betroffen wären. Die Volksrepublik ist der größte Handelspartner des Irans und nimmt einen Großteil seiner Ölexporte ab.
Nach Einschätzung des Analysten Tamas Varga vom Handelshaus PVM Oil Associates werden die Ölpreise durch "die jüngste Breitseite Trumps in die Höhe getrieben". Die Drohung des US-Präsidenten mit einem Wirtschaftskrieg gegen den Iran werde am Markt als Eskalation des schwelenden Konflikts wahrgenommen./jkr/jsl/he
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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