- Opec+ erhöht die Produktionsziele im Oktober nicht.
- Saudi-Arabien und Russland leiten die Förderpolitik.
- Die Opec+ hat am Markt an Einfluss verloren.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Seit dem vorigen Herbst hatten diese Länder ihre Förderziele in monatlichen Schritten angehoben, um eine Kürzung aus dem Jahr 2023 rückgängig zu machen. Doch die Produktion blieb zuletzt wegen des Iran-Kriegs und der Blockade der Öltransportroute durch die Straße von Hormus hinter den vereinbarten Mengen zurück, wie Daten der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) in Wien zeigen.
Kartell von Saudi-Arabien und Russland dominiert
Die Opec+ war 2016 entstanden, als die Opec mit einer Gruppe von weiteren wichtigen Ölproduzenten wie Russland eine Kooperation einging, um das Angebot zu steuern und Rohölpreise am Markt zu beeinflussen. Aus der Opec+ hat sich mittlerweile eine Kerngruppe herauskristallisiert, die unter der Führung von Riad und Moskau die Förderpolitik steuert.
Doch die Opec+ hat am Markt an Einfluss verloren. Zurzeit dominiert der Konflikt in Nahen und Mittleren Osten die Dynamik auf den Rohstoffmärkten. In der vergangenen Woche trieb die jüngste Eskalation im Iran-Krieg den Preis der Referenzsorte Brent von unter 90 Dollar (Dollarkurs) pro Barrel am Montag zeitweise über 97 Dollar./al/DP/zb
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
|
20
|
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