- Indien warnt vor Auswirkungen neuer US-Sanktionen.
- Ölimporte aus Russland fielen um 26,3 Prozent.
- Russland-Anteil an Importen sank von 60 auf 45 Prozent.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Die Regierung in Neu-Delhi habe den Beschluss des Sanktionsgesetzes gegen Russland und den Iran durch das US-Repräsentantenhaus zur Kenntnis genommen, hieß es. Die Regierung sei fest entschlossen, die Energiesicherheit für seine 1,4 Milliarden Einwohner zu gewährleisten. Das soll künftig auch durch eine Erweiterung der Bezugsquellen erfolgen.
Mit verschärften Strafmaßnahmen möchten die USA den Druck auf Moskau wegen des Ukraine-Kriegs verstärken. Das Gesetz würde US-Präsident Donald Trump unter anderem dazu ermächtigen, die fünf größten Käufer russischer Energieträger mit Sanktionen zu belegen. Dadurch könnten die US-Handelsbeziehungen zu China und Indien weiter strapaziert werden, die große Mengen russischen Erdöls beziehen.
Indiens Ölimporte aus Russland
Indiens Ölimporte aus Russland waren nach Berichten der Zeitung "The Indian Express" im August im Vergleich zur Rekordmenge im Juli um 26,3 Prozent auf 2,08 Millionen Barrel (159 Liter) pro Tag gefallen. Der Anteil Russlands an den Rohölimporten sank demnach von fast 60 Prozent auf 45 Prozent. Das Blatt berief sich dabei auf den Marktbeobachter Kpler, der auf Rohstoffdaten spezialisiert ist. Laut Kpler deute diese Verschiebung allerdings eher auf eine Marktnormalisierung als auf einen strukturellen Rückzug bei russischem Rohöl hin./dg/DP/stk
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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