- Frankreich will ein G7-Treffen einberufen.
- Dies soll eine bessere Koordinierung der Vorräte fördern.
- Frankreich hat derzeit den Vorsitz der G7 inne.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Zur Gruppe der Sieben (G7) gehören neben Frankreich auch Deutschland, Italien, Großbritannien, Kanada, Japan und die USA. Frankreich hat derzeit den Vorsitz der Gruppe inne. Wann genau das Treffen stattfinden soll und auf welcher Ebene, sagte Macron nicht.
Bei der Zusammenkunft solle man auch über die Option beraten, strategische Reserven freizugeben, sagte Macron. Wegen des Iran-Kriegs hatte die Internationale Energieagentur IEA im März beschlossen, dass die 32 Mitgliedsländer der Agentur 400 Millionen Barrel Rohöl aus strategischen Reserven freigeben.
Die französische Bevölkerung rief Macron dazu auf, geeint zu bleiben, und reagierte damit auf vereinzelte Proteste gegen die gestiegenen Kosten. "Die Situation, die wir heute bei den Preisen an der Zapfsäule und bei allen fossilen Kohlenwasserstoffpreisen erleben, ist nicht die Folge von Regierungsentscheidungen." Sie gehe stattdessen auf die geopolitische Lage zurück./rbo/DP/zb
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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