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Biofrontera Aktie

Aktie
WKN:  A4BGGM ISIN:  DE000A4BGGM7 US-Symbol:  BFFTF Branche:  Biotechnologie Land:  Deutschland
2,44 €
-0,03 €
-1,21%
20:32:41 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
14,47 Mio. €
Streubesitz
22,72%
KGV
-
Biofrontera Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Biofrontera AG ist ein forschungsorientiertes Spezialpharmaunternehmen mit Fokus auf dermatologische Therapien, insbesondere in der Behandlung von aktinischer Keratose und bestimmten Formen des weißen Hautkrebses. Das Geschäftsmodell basiert auf der Entwicklung, Zulassung und Vermarktung von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln und Medizinprodukten mit hohem regulatorischem Schutz. Biofrontera agiert entlang der Wertschöpfungskette von der präklinischen Forschung über klinische Studien bis hin zu Vertriebspartnerschaften und eigener Vertriebspräsenz in Kernmärkten. Die Erlösströme stammen primär aus Produktverkäufen, Lizenzvereinbarungen und Meilensteinzahlungen. Im Mittelpunkt steht eine Nischenstrategie in der Dermatologie, die auf photodynamischer Therapie und ausgewählten topischen Präparaten beruht.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Biofrontera besteht darin, evidenzbasierte, anwenderfreundliche und wirtschaftlich tragfähige Therapieoptionen für dermatologische Indikationen mit hohem medizinischem Bedarf bereitzustellen. Das Unternehmen verfolgt eine Fokussierungsstrategie auf Indikationen, bei denen Kombinationen aus innovativen Formulierungen, präzisen Behandlungsprotokollen und regulatorischen Schutzrechten einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil ermöglichen. Strategisch setzt das Management auf:
  • den Ausbau der Marktposition im Bereich aktinische Keratose
  • die Erweiterung der Indikationsgebiete bestehender Produkte
  • die geografische Skalierung über Partner in Europa, Nordamerika und ausgewählten internationalen Märkten
  • eine strikte Kostenkontrolle bei gleichzeitig gezielten F&E-Investitionen
Im Zentrum steht die Etablierung von Biofrontera als spezialisierter Anbieter für dermatologische Photodynamik und begleitende Therapien.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produktportfolio von Biofrontera konzentriert sich auf verschreibungspflichtige Dermatika mit klarem klinischem Nutzennachweis. Der bekannteste Wirkstoff ist Aminolävulinsäure in einer speziell entwickelten topischen Formulierung für die photodynamische Therapie. Die Hauptanwendungsgebiete liegen in der Behandlung von:
  • aktinischer Keratose, einer Vorstufe des Plattenepithelkarzinoms
  • bestimmten Formen des nicht-melanozytären Hautkrebses
  • ausgewählten weiteren dermatologischen Läsionen im Off-Label-Bereich, abhängig von lokalen Regularien
Begleitend zu den Arzneimitteln vertreibt Biofrontera aufeinander abgestimmte medizinische Lichtquellen, die für die Photodynamik erforderlich sind. Dienstleistungen umfassen praxisnahe Schulungsprogramme für Dermatologen, die Implementierung standardisierter Behandlungsprotokolle sowie medizinisch-wissenschaftische Unterstützung, etwa im Rahmen von Fortbildungsveranstaltungen und Post-Marketing-Studien. Dieser integrierte Ansatz aus Arzneimittel, Gerät und Service soll eine konsistente Therapiequalität sicherstellen und die Marktdurchdringung erhöhen.

Geschäftsbereiche und operative Struktur

Biofrontera gliedert seine Aktivitäten im Wesentlichen nach geografischen und funktionalen Gesichtspunkten. Auf funktionaler Ebene lassen sich drei Kerneinheiten unterscheiden:
  • Forschung und Entwicklung mit Fokus auf Formulierungsoptimierung, neuen Indikationen und klinischen Studien
  • Regulatory Affairs und Pharmacovigilance zur Sicherstellung von Zulassungen, Compliance und Überwachung der Arzneimittelsicherheit
  • Vertrieb und Marketing in den Kernmärkten mit Fokus auf niedergelassene Dermatologen, dermatologische Kliniken und spezialisierte Zentren
Geografisch liegt der Schwerpunkt der operativen Tätigkeit in Europa und Nordamerika, wobei für wichtige Märkte entweder eigene Vertriebsgesellschaften oder exklusive Distributionspartner eingesetzt werden. Diese Struktur ermöglicht eine Mischung aus direkter Marktbearbeitung in strategisch relevanten Regionen und kapitalleichten Lizenzmodellen in sekundären Märkten.

Alleinstellungsmerkmale und Wettbewerbsvorteile

Biofrontera positioniert sich als Spezialist für photodynamische Therapie in der Dermatologie. Zentrale Alleinstellungsmerkmale sind:
  • eine klinisch validierte, aufeinander abgestimmte Kombination aus topischem Präparat und Lichtquelle
  • standardisierte, in Leitlinien rezipierte Behandlungsprotokolle mit dokumentierter Wirksamkeit und Verträglichkeit
  • gezielte Fokussierung auf aktinische Keratose als wachsende Indikation infolge steigender UV-Exposition und demografischem Wandel
  • langjährige Erfahrung in der pharmazeutischen Entwicklung von photosensibilisierenden Substanzen
Diese Spezialisierung ermöglicht differenzierte Marketingbotschaften gegenüber Dermatologen, die Therapieentscheidungen auf Basis von Studiendaten, Praxisbewährung und Erstattungsfähigkeit treffen. Im Vergleich zu generischen topischen Therapien zielt Biofrontera auf ein höher positioniertes, prozedurales Behandlungskonzept ab, das Arztleistung und Arzneimittel eng verzahnt.

Burggräben und Schutzmechanismen

Der wichtigste Burggraben von Biofrontera ergibt sich aus einem Bündel regulatorischer, technologischer und marktspezifischer Eintrittsbarrieren. Dazu gehören:
  • patentrechtliche Schutzrechte auf Formulierung, Anwendung und teilweise Gerätekombinationen, soweit diese in den jeweiligen Jurisdiktionen bestehen
  • hohe regulatorische Anforderungen an klinische Daten für dermatologische Photodynamik, insbesondere in der Europäischen Union und den USA
  • etablierte Beziehungen zu dermatologischen Fachkreisen, die als Gatekeeper im Verordnungsprozess fungieren
  • Erstattungsstrukturen, die auf spezifische Prozedurencodes und Produktzulassungen abstellen und damit Nachahmer bremsen können
Gleichzeitig ist der Burggraben nicht uneinnehmbar: Patentabläufe, technologische Alternativen und aggressive Wettbewerber können mittelfristig Druck auf Preise und Marktanteile ausüben. Für konservative Anleger ist daher entscheidend, inwieweit Biofrontera seine regulatorischen Schutzmechanismen laufend durch neue Studien, Indikationserweiterungen und Weiterentwicklungen untermauert.

Wettbewerbsumfeld

Biofrontera agiert in einem fragmentierten, aber intensiv umkämpften Markt für dermatologische Onkologie und hautnah verwandte Indikationen. Wettbewerber lassen sich grob in drei Gruppen einteilen:
  • große Pharma- und Spezialpharmaunternehmen mit breitem Dermatologie-Portfolio und starken Vertriebsstrukturen
  • mittelgroße Nischenanbieter mit Fokus auf nicht-melanozytären Hautkrebs und aktinische Keratose, teilweise mit konkurrierenden photodynamischen Konzepten
  • Generikahersteller und Anbieter konventioneller topischer Therapien, die über Preisdruck und Verordnungsgewohnheiten relevante Marktanteile halten
Im Segment aktinische Keratose konkurriert Biofrontera mit etablierten Wirkstoffen wie 5-Fluorouracil, Diclofenac oder Imiquimod sowie mit weiteren photodynamischen Systemen. Differenzierung erfolgt über Wirksamkeitsprofile, kosmetisches Ergebnis, Behandlungsdauer, Patientenkomfort und Wirtschaftlichkeit. Das Wettbewerbsumfeld ist dynamisch, da laufend neue topische Formulierungen, Laser- und Lichttherapien sowie Kombinationstherapien entwickelt werden.

Management und Unternehmensstrategie

Das Management von Biofrontera verfolgt eine Strategie, die Wachstumsorientierung mit Kosten- und Liquiditätsdisziplin verbindet. Im Vordergrund stehen:
  • die Maximierung des wirtschaftlichen Potenzials der bestehenden Produktpalette durch Marktausweitung und Indikationserweiterung
  • die Intensivierung von Kooperationen mit Vertriebspartnern und klinischen Zentren
  • die Priorisierung von F&E-Projekten mit klarer Kommerzialisierungsperspektive
  • eine kontinuierliche Optimierung der Kapitalstruktur, um finanzielle Flexibilität zu sichern
Das Führungsteam verfügt über pharmazeutische, medizinische und kapitalmarktorientierte Erfahrung. Für konservative Anleger ist insbesondere relevant, inwieweit das Management in der Vergangenheit regulatorische Meilensteine erreicht, klinische Entwicklungsrisiken gesteuert und kommunikativ transparent mit Investoren interagiert hat. Die strategische Stoßrichtung bleibt auf organisches Wachstum im Kerngeschäft ausgerichtet, ergänzt um selektive Partnerschaften statt großvolumiger Übernahmen.

Branchen- und Regionalanalyse

Biofrontera ist in der globalen Dermatologiebranche positioniert, einem Teilsegment des Pharma- und Biotechsektors mit stabiler, demografisch getriebener Nachfrage. Wesentliche Wachstumstreiber sind:
  • zunehmende UV-Exposition und verändertes Freizeitverhalten
  • alternde Bevölkerungen in Europa und Nordamerika
  • verbesserte Diagnostik von Präkanzerosen und frühzeitigen Hautveränderungen
  • steigende Sensibilisierung für onkologische Früherkennung
Regional liegt der Fokus auf hochregulierten Märkten mit ausgebauten Gesundheitssystemen, in denen Dermatologen eine zentrale Rolle in der ambulanten Versorgung spielen. In Europa prägen staatliche Erstattungssysteme und Leitlinien die Marktzugänge, in den USA beeinflussen private Versicherer, Medicare und Praxisökonomie wesentlich den Therapie-Mix. Für Biofrontera ergeben sich Chancen aus der wachsenden Inzidenz aktinischer Keratose, aber auch Risiken durch Preisdruck, formularebezogene Einschränkungen und nationale Besonderheiten im Erstattungssystem. Schwellenländer sind bislang eher sekundäre Märkte mit höheren regulatorischen und vertrieblichen Einstiegshürden.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Biofrontera wurde als forschungsgetriebenes Pharma-Start-up mit Schwerpunkt Dermatologie gegründet und hat sich über die Jahre zu einem börsennotierten Spezialanbieter entwickelt. Die Unternehmensgeschichte ist geprägt von:
  • der Fokussierung auf photodynamische Therapie als technologischer Kernkompetenz
  • umfangreichen klinischen Entwicklungsprogrammen zur Erlangung von Zulassungen in Europa und den USA
  • dem Aufbau eigener Vertriebsstrukturen in ausgewählten Schlüsselmärkten
  • Kapitalmarkttransaktionen zur Finanzierung von Forschung, Zulassungsverfahren und internationaler Expansion
Wesentliche Meilensteine waren regulatorische Zulassungen für zentrale Produkte, der Markteintritt in die USA sowie die Etablierung von Vertriebsallianzen. Gleichzeitig verlief der Weg nicht linear: Verzögerungen in Zulassungsprozessen, Rechtsstreitigkeiten im Wettbewerbsumfeld und kapitalmarktbedingte Volatilität haben die Unternehmensentwicklung wiederholt beeinflusst. Die Historie zeigt damit die typische Risikostruktur eines spezialisierten Biopharmaunternehmens in der Kommerzialisierungsphase.

Besonderheiten und regulatorisches Umfeld

Eine Besonderheit von Biofrontera liegt in der starken Abhängigkeit von regulatorischen Rahmenbedingungen und medizinischen Leitlinien. Änderungen in Zulassungsauflagen, Pharmakovigilanzanforderungen oder Erstattungsregeln wirken sich unmittelbar auf das Geschäftsmodell aus. Spezifische Charakteristika sind:
  • hohe Bedeutung klinischer Evidenz zur Differenzierung gegenüber alternativen Therapien
  • die Notwendigkeit fortlaufender Post-Marketing-Studien zur Untermauerung von Langzeitsicherheit und Wirksamkeit
  • ein enges Zusammenspiel mit Fachgesellschaften und Key Opinion Leaders in der Dermatologie
  • regelmäßige Anpassungen an länderindividuelle Vorgaben für Preisbildung und Kostenerstattung
Zusätzlich ist das Unternehmen durch das Zusammenspiel von Pharma- und Medizintechnikregulierung geprägt, da sowohl Arzneimittel als auch medizinische Geräte im Portfolio sind. Das erhöht die Komplexität, schafft aber auch Eintrittsbarrieren für neue Marktteilnehmer, die nicht über vergleichbare regulatorische Erfahrung verfügen.

Chancen aus Anlegersicht

Für konservative Anleger ergeben sich Chancen hauptsächlich aus der klaren Nischenpositionierung und dem langfristig wachsenden Markt für Hautkrebsprävention und -therapie. Positive Aspekte sind:
  • eine demografisch gestützte, weitgehend konjunkturunabhängige Nachfrage nach dermatologischen Onkologieprodukten
  • eine etablierte Produktplattform mit dokumentiertem Nutzenprofil
  • Potenzial für zusätzliche Indikationen und geografische Expansion über Partner
  • Skalierbarkeit des Geschäftsmodells bei zunehmender Marktdurchdringung, da Forschungskosten nicht linear mit dem Umsatz steigen
Gelingt es Biofrontera, regulatorische Genehmigungen, Leitlinienempfehlungen und Erstattungen in weiteren Märkten auszubauen, könnte sich die Marktposition im Segment aktinische Keratose strukturell verfestigen. Für risikoaverse Investoren kann die Spezialisierung auf ein klar umrissenes Indikationsfeld Transparenz über die Kernwerttreiber schaffen.

Risiken und Einschätzung für konservative Anleger

Dem stehen substanzielle Risiken gegenüber, die bei einer konservativen Anlagestrategie sorgfältig gewichtet werden müssen. Wesentliche Risikofaktoren sind:
  • Produktkonzentration auf wenige Kerntherapien mit entsprechend hoher Abhängigkeit von regulatorischen Entscheidungen und Marktzugängen
  • intensiver Preis- und Erstattungsdruck durch Kostenträger, der Margen und Verschreibungsmuster verändern kann
  • starker Wettbewerb durch alternative topische Therapien, weitere photodynamische Systeme und neue Technologien
  • unternehmensspezifische F&E-Risiken, einschließlich möglicher Rückschläge in klinischen Studien
  • Kapitalmarktrisiken, da biopharmazeutische Nischenanbieter in der Regel stärker von Finanzierungsbedingungen und Marktstimmung abhängig sind
Für risikoaverse Anleger ist Biofrontera daher vor allem als Bestandteil eines breit diversifizierten Portfolios im Gesundheitssektor denkbar. Eine fundierte Investmententscheidung setzt eine eigenständige Analyse der aktuellen Produktpipeline, der Patentlaufzeiten, der Rechts- und Wettbewerbssituation sowie der finanziellen Stabilität voraus. Konservative Investoren sollten insbesondere die Abhängigkeit von einzelnen Indikationen, die Volatilität des Kursverlaufs und potenzielle Verwässerungen durch zukünftige Kapitalmaßnahmen berücksichtigen, ohne daraus eine generelle Kauf- oder Verkaufsentscheidung abzuleiten.

Realtime-Kursdaten

Geld/Brief 2,44 € / 2,66 €
Spread +9,02%
Schluss Vortag 2,47 €
Gehandelte Stücke 3.206
Tagesvolumen Vortag 2.524,71 €
Tagestief 2,42 €
Tageshoch 2,66 €
52W-Tief 2,03 €
52W-Hoch 2,97 €
Jahrestief 2,37 €
Jahreshoch 2,66 €

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Düsseldorf 2,44 € -0,81%
2,46 € 16:31
Frankfurt 2,38 € -5,56%
2,52 € 08:02
Hamburg 2,38 € +0,42%
2,37 € 08:16
München 2,46 € -0,81%
2,48 € 09:20
Stuttgart 2,51 € +1,62%
2,47 € 20:16
Xetra 2,55 € +1,59%
2,51 € 17:35
L&S RT 2,55 € +3,24%
2,47 € 20:34
Tradegate 2,44 € -1,21%
2,47 € 20:32
Quotrix 2,51 € +1,62%
2,47 € 07:27
Gettex 2,51 € +1,62%
2,47 € 19:43
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
15.01.26 2,66 7.924
14.01.26 2,47 2.525
13.01.26 2,47 596
12.01.26 2,47 3.520
09.01.26 2,48 2.283
08.01.26 2,53 3.712
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 2,53 € +5,14%
1 Monat 2,67 € -0,37%
6 Monate 2,59 € +2,70%
1 Jahr 2,505 € +6,19%
5 Jahre 67,62 € -96,07%

Unternehmensprofil Biofrontera AG

Biofrontera AG ist ein forschungsorientiertes Spezialpharmaunternehmen mit Fokus auf dermatologische Therapien, insbesondere in der Behandlung von aktinischer Keratose und bestimmten Formen des weißen Hautkrebses. Das Geschäftsmodell basiert auf der Entwicklung, Zulassung und Vermarktung von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln und Medizinprodukten mit hohem regulatorischem Schutz. Biofrontera agiert entlang der Wertschöpfungskette von der präklinischen Forschung über klinische Studien bis hin zu Vertriebspartnerschaften und eigener Vertriebspräsenz in Kernmärkten. Die Erlösströme stammen primär aus Produktverkäufen, Lizenzvereinbarungen und Meilensteinzahlungen. Im Mittelpunkt steht eine Nischenstrategie in der Dermatologie, die auf photodynamischer Therapie und ausgewählten topischen Präparaten beruht.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Biofrontera besteht darin, evidenzbasierte, anwenderfreundliche und wirtschaftlich tragfähige Therapieoptionen für dermatologische Indikationen mit hohem medizinischem Bedarf bereitzustellen. Das Unternehmen verfolgt eine Fokussierungsstrategie auf Indikationen, bei denen Kombinationen aus innovativen Formulierungen, präzisen Behandlungsprotokollen und regulatorischen Schutzrechten einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil ermöglichen. Strategisch setzt das Management auf:
  • den Ausbau der Marktposition im Bereich aktinische Keratose
  • die Erweiterung der Indikationsgebiete bestehender Produkte
  • die geografische Skalierung über Partner in Europa, Nordamerika und ausgewählten internationalen Märkten
  • eine strikte Kostenkontrolle bei gleichzeitig gezielten F&E-Investitionen
Im Zentrum steht die Etablierung von Biofrontera als spezialisierter Anbieter für dermatologische Photodynamik und begleitende Therapien.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produktportfolio von Biofrontera konzentriert sich auf verschreibungspflichtige Dermatika mit klarem klinischem Nutzennachweis. Der bekannteste Wirkstoff ist Aminolävulinsäure in einer speziell entwickelten topischen Formulierung für die photodynamische Therapie. Die Hauptanwendungsgebiete liegen in der Behandlung von:
  • aktinischer Keratose, einer Vorstufe des Plattenepithelkarzinoms
  • bestimmten Formen des nicht-melanozytären Hautkrebses
  • ausgewählten weiteren dermatologischen Läsionen im Off-Label-Bereich, abhängig von lokalen Regularien
Begleitend zu den Arzneimitteln vertreibt Biofrontera aufeinander abgestimmte medizinische Lichtquellen, die für die Photodynamik erforderlich sind. Dienstleistungen umfassen praxisnahe Schulungsprogramme für Dermatologen, die Implementierung standardisierter Behandlungsprotokolle sowie medizinisch-wissenschaftische Unterstützung, etwa im Rahmen von Fortbildungsveranstaltungen und Post-Marketing-Studien. Dieser integrierte Ansatz aus Arzneimittel, Gerät und Service soll eine konsistente Therapiequalität sicherstellen und die Marktdurchdringung erhöhen.

Geschäftsbereiche und operative Struktur

Biofrontera gliedert seine Aktivitäten im Wesentlichen nach geografischen und funktionalen Gesichtspunkten. Auf funktionaler Ebene lassen sich drei Kerneinheiten unterscheiden:
  • Forschung und Entwicklung mit Fokus auf Formulierungsoptimierung, neuen Indikationen und klinischen Studien
  • Regulatory Affairs und Pharmacovigilance zur Sicherstellung von Zulassungen, Compliance und Überwachung der Arzneimittelsicherheit
  • Vertrieb und Marketing in den Kernmärkten mit Fokus auf niedergelassene Dermatologen, dermatologische Kliniken und spezialisierte Zentren
Geografisch liegt der Schwerpunkt der operativen Tätigkeit in Europa und Nordamerika, wobei für wichtige Märkte entweder eigene Vertriebsgesellschaften oder exklusive Distributionspartner eingesetzt werden. Diese Struktur ermöglicht eine Mischung aus direkter Marktbearbeitung in strategisch relevanten Regionen und kapitalleichten Lizenzmodellen in sekundären Märkten.

Alleinstellungsmerkmale und Wettbewerbsvorteile

Biofrontera positioniert sich als Spezialist für photodynamische Therapie in der Dermatologie. Zentrale Alleinstellungsmerkmale sind:
  • eine klinisch validierte, aufeinander abgestimmte Kombination aus topischem Präparat und Lichtquelle
  • standardisierte, in Leitlinien rezipierte Behandlungsprotokolle mit dokumentierter Wirksamkeit und Verträglichkeit
  • gezielte Fokussierung auf aktinische Keratose als wachsende Indikation infolge steigender UV-Exposition und demografischem Wandel
  • langjährige Erfahrung in der pharmazeutischen Entwicklung von photosensibilisierenden Substanzen
Diese Spezialisierung ermöglicht differenzierte Marketingbotschaften gegenüber Dermatologen, die Therapieentscheidungen auf Basis von Studiendaten, Praxisbewährung und Erstattungsfähigkeit treffen. Im Vergleich zu generischen topischen Therapien zielt Biofrontera auf ein höher positioniertes, prozedurales Behandlungskonzept ab, das Arztleistung und Arzneimittel eng verzahnt.

Burggräben und Schutzmechanismen

Der wichtigste Burggraben von Biofrontera ergibt sich aus einem Bündel regulatorischer, technologischer und marktspezifischer Eintrittsbarrieren. Dazu gehören:
  • patentrechtliche Schutzrechte auf Formulierung, Anwendung und teilweise Gerätekombinationen, soweit diese in den jeweiligen Jurisdiktionen bestehen
  • hohe regulatorische Anforderungen an klinische Daten für dermatologische Photodynamik, insbesondere in der Europäischen Union und den USA
  • etablierte Beziehungen zu dermatologischen Fachkreisen, die als Gatekeeper im Verordnungsprozess fungieren
  • Erstattungsstrukturen, die auf spezifische Prozedurencodes und Produktzulassungen abstellen und damit Nachahmer bremsen können
Gleichzeitig ist der Burggraben nicht uneinnehmbar: Patentabläufe, technologische Alternativen und aggressive Wettbewerber können mittelfristig Druck auf Preise und Marktanteile ausüben. Für konservative Anleger ist daher entscheidend, inwieweit Biofrontera seine regulatorischen Schutzmechanismen laufend durch neue Studien, Indikationserweiterungen und Weiterentwicklungen untermauert.

Wettbewerbsumfeld

Biofrontera agiert in einem fragmentierten, aber intensiv umkämpften Markt für dermatologische Onkologie und hautnah verwandte Indikationen. Wettbewerber lassen sich grob in drei Gruppen einteilen:
  • große Pharma- und Spezialpharmaunternehmen mit breitem Dermatologie-Portfolio und starken Vertriebsstrukturen
  • mittelgroße Nischenanbieter mit Fokus auf nicht-melanozytären Hautkrebs und aktinische Keratose, teilweise mit konkurrierenden photodynamischen Konzepten
  • Generikahersteller und Anbieter konventioneller topischer Therapien, die über Preisdruck und Verordnungsgewohnheiten relevante Marktanteile halten
Im Segment aktinische Keratose konkurriert Biofrontera mit etablierten Wirkstoffen wie 5-Fluorouracil, Diclofenac oder Imiquimod sowie mit weiteren photodynamischen Systemen. Differenzierung erfolgt über Wirksamkeitsprofile, kosmetisches Ergebnis, Behandlungsdauer, Patientenkomfort und Wirtschaftlichkeit. Das Wettbewerbsumfeld ist dynamisch, da laufend neue topische Formulierungen, Laser- und Lichttherapien sowie Kombinationstherapien entwickelt werden.

Management und Unternehmensstrategie

Das Management von Biofrontera verfolgt eine Strategie, die Wachstumsorientierung mit Kosten- und Liquiditätsdisziplin verbindet. Im Vordergrund stehen:
  • die Maximierung des wirtschaftlichen Potenzials der bestehenden Produktpalette durch Marktausweitung und Indikationserweiterung
  • die Intensivierung von Kooperationen mit Vertriebspartnern und klinischen Zentren
  • die Priorisierung von F&E-Projekten mit klarer Kommerzialisierungsperspektive
  • eine kontinuierliche Optimierung der Kapitalstruktur, um finanzielle Flexibilität zu sichern
Das Führungsteam verfügt über pharmazeutische, medizinische und kapitalmarktorientierte Erfahrung. Für konservative Anleger ist insbesondere relevant, inwieweit das Management in der Vergangenheit regulatorische Meilensteine erreicht, klinische Entwicklungsrisiken gesteuert und kommunikativ transparent mit Investoren interagiert hat. Die strategische Stoßrichtung bleibt auf organisches Wachstum im Kerngeschäft ausgerichtet, ergänzt um selektive Partnerschaften statt großvolumiger Übernahmen.

Branchen- und Regionalanalyse

Biofrontera ist in der globalen Dermatologiebranche positioniert, einem Teilsegment des Pharma- und Biotechsektors mit stabiler, demografisch getriebener Nachfrage. Wesentliche Wachstumstreiber sind:
  • zunehmende UV-Exposition und verändertes Freizeitverhalten
  • alternde Bevölkerungen in Europa und Nordamerika
  • verbesserte Diagnostik von Präkanzerosen und frühzeitigen Hautveränderungen
  • steigende Sensibilisierung für onkologische Früherkennung
Regional liegt der Fokus auf hochregulierten Märkten mit ausgebauten Gesundheitssystemen, in denen Dermatologen eine zentrale Rolle in der ambulanten Versorgung spielen. In Europa prägen staatliche Erstattungssysteme und Leitlinien die Marktzugänge, in den USA beeinflussen private Versicherer, Medicare und Praxisökonomie wesentlich den Therapie-Mix. Für Biofrontera ergeben sich Chancen aus der wachsenden Inzidenz aktinischer Keratose, aber auch Risiken durch Preisdruck, formularebezogene Einschränkungen und nationale Besonderheiten im Erstattungssystem. Schwellenländer sind bislang eher sekundäre Märkte mit höheren regulatorischen und vertrieblichen Einstiegshürden.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Biofrontera wurde als forschungsgetriebenes Pharma-Start-up mit Schwerpunkt Dermatologie gegründet und hat sich über die Jahre zu einem börsennotierten Spezialanbieter entwickelt. Die Unternehmensgeschichte ist geprägt von:
  • der Fokussierung auf photodynamische Therapie als technologischer Kernkompetenz
  • umfangreichen klinischen Entwicklungsprogrammen zur Erlangung von Zulassungen in Europa und den USA
  • dem Aufbau eigener Vertriebsstrukturen in ausgewählten Schlüsselmärkten
  • Kapitalmarkttransaktionen zur Finanzierung von Forschung, Zulassungsverfahren und internationaler Expansion
Wesentliche Meilensteine waren regulatorische Zulassungen für zentrale Produkte, der Markteintritt in die USA sowie die Etablierung von Vertriebsallianzen. Gleichzeitig verlief der Weg nicht linear: Verzögerungen in Zulassungsprozessen, Rechtsstreitigkeiten im Wettbewerbsumfeld und kapitalmarktbedingte Volatilität haben die Unternehmensentwicklung wiederholt beeinflusst. Die Historie zeigt damit die typische Risikostruktur eines spezialisierten Biopharmaunternehmens in der Kommerzialisierungsphase.

Besonderheiten und regulatorisches Umfeld

Eine Besonderheit von Biofrontera liegt in der starken Abhängigkeit von regulatorischen Rahmenbedingungen und medizinischen Leitlinien. Änderungen in Zulassungsauflagen, Pharmakovigilanzanforderungen oder Erstattungsregeln wirken sich unmittelbar auf das Geschäftsmodell aus. Spezifische Charakteristika sind:
  • hohe Bedeutung klinischer Evidenz zur Differenzierung gegenüber alternativen Therapien
  • die Notwendigkeit fortlaufender Post-Marketing-Studien zur Untermauerung von Langzeitsicherheit und Wirksamkeit
  • ein enges Zusammenspiel mit Fachgesellschaften und Key Opinion Leaders in der Dermatologie
  • regelmäßige Anpassungen an länderindividuelle Vorgaben für Preisbildung und Kostenerstattung
Zusätzlich ist das Unternehmen durch das Zusammenspiel von Pharma- und Medizintechnikregulierung geprägt, da sowohl Arzneimittel als auch medizinische Geräte im Portfolio sind. Das erhöht die Komplexität, schafft aber auch Eintrittsbarrieren für neue Marktteilnehmer, die nicht über vergleichbare regulatorische Erfahrung verfügen.

Chancen aus Anlegersicht

Für konservative Anleger ergeben sich Chancen hauptsächlich aus der klaren Nischenpositionierung und dem langfristig wachsenden Markt für Hautkrebsprävention und -therapie. Positive Aspekte sind:
  • eine demografisch gestützte, weitgehend konjunkturunabhängige Nachfrage nach dermatologischen Onkologieprodukten
  • eine etablierte Produktplattform mit dokumentiertem Nutzenprofil
  • Potenzial für zusätzliche Indikationen und geografische Expansion über Partner
  • Skalierbarkeit des Geschäftsmodells bei zunehmender Marktdurchdringung, da Forschungskosten nicht linear mit dem Umsatz steigen
Gelingt es Biofrontera, regulatorische Genehmigungen, Leitlinienempfehlungen und Erstattungen in weiteren Märkten auszubauen, könnte sich die Marktposition im Segment aktinische Keratose strukturell verfestigen. Für risikoaverse Investoren kann die Spezialisierung auf ein klar umrissenes Indikationsfeld Transparenz über die Kernwerttreiber schaffen.

Risiken und Einschätzung für konservative Anleger

Dem stehen substanzielle Risiken gegenüber, die bei einer konservativen Anlagestrategie sorgfältig gewichtet werden müssen. Wesentliche Risikofaktoren sind:
  • Produktkonzentration auf wenige Kerntherapien mit entsprechend hoher Abhängigkeit von regulatorischen Entscheidungen und Marktzugängen
  • intensiver Preis- und Erstattungsdruck durch Kostenträger, der Margen und Verschreibungsmuster verändern kann
  • starker Wettbewerb durch alternative topische Therapien, weitere photodynamische Systeme und neue Technologien
  • unternehmensspezifische F&E-Risiken, einschließlich möglicher Rückschläge in klinischen Studien
  • Kapitalmarktrisiken, da biopharmazeutische Nischenanbieter in der Regel stärker von Finanzierungsbedingungen und Marktstimmung abhängig sind
Für risikoaverse Anleger ist Biofrontera daher vor allem als Bestandteil eines breit diversifizierten Portfolios im Gesundheitssektor denkbar. Eine fundierte Investmententscheidung setzt eine eigenständige Analyse der aktuellen Produktpipeline, der Patentlaufzeiten, der Rechts- und Wettbewerbssituation sowie der finanziellen Stabilität voraus. Konservative Investoren sollten insbesondere die Abhängigkeit von einzelnen Indikationen, die Volatilität des Kursverlaufs und potenzielle Verwässerungen durch zukünftige Kapitalmaßnahmen berücksichtigen, ohne daraus eine generelle Kauf- oder Verkaufsentscheidung abzuleiten.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 14,47 Mio. €
Aktienanzahl 6,08 Mio.
Streubesitz 22,72%
Währung EUR
Land Deutschland
Sektor Gesundheit
Branche Biotechnologie
Aktientyp Stammaktie

Community-Beiträge zu Biofrontera AG

  • Community-Beiträge
  • Aktuellste Threads
Avatar des Verfassers
der Lord
Ja

Geht so ne man man man Kletter doch mal hoch da wo du hin gehörst du Ding.

Avatar des Verfassers
der Lord
So

Glaube das so langsam aber sicher es mal Berg auf geht wenn die zahlen gut sind habe leider noch nichts gefunden dann siehts gut aus git aber anscheinend wieder welche die die Zahlen kennen. Und es geht ja schon munter rauf.

Avatar des Verfassers
M.Minninger
Ausweitung der internationalen Vermarktung
Biofrontera AG: Biofrontera AG: Ausweitung der internationalen Vermarktung von Ameluz® Biofrontera AG / Biofrontera AG: Ausweitung der internationalen Vermarktung von Ameluz® . Verarbeitet und übermittelt durch Thomson Reuters ONE. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. Leverkusen, 5. November 2012: Biofronteras verschreibungspflichtiges Medikament Ameluz®, das im Dezember 2011 von der Europäischen Kommission für die Behandlung von milder und moderater aktinischer Keratose im Gesicht und auf der Kopfhaut zugelassen wurde, ist jetzt in England, Schottland und Österreich am Markt eingeführt worden. Darüber hinaus wurde eine neue Lizenzvereinbarung mit Pharma.MT Ltd., Gzira, Malta, für den Vertrieb von Ameluz® in Malta abgeschlossen. Die Markteinführungen in England, Schottland und Österreich basieren auf den Vereinbarungen mit Spirit Healthcare Limited, Leicester (vgl. ad-hoc Meldung vom 24. Juli 2012), und mit der Pelpharma Handels GmbH, Wien (vgl. ad-hoc Meldung vom 13. August 2012). http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2012-11/25073536-biofrontera-ag-biofrontera-ag-ausweitung-der-internationalen-vermarktung-von-ameluz-382.htm
Avatar des Verfassers
makkusch
re

hm...soweit ich weiß nicht...im Prinzip waren es zwei größere Schmeißer die vermutlich den SL bei vielen ausgelöst haben

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Häufig gestellte Fragen zur Biofrontera Aktie und zum Biofrontera Kurs

Der aktuelle Kurs der Biofrontera Aktie liegt bei 2,44 €.

Für 1.000€ kann man sich 409,84 Biofrontera Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Biofrontera Aktie lautet BFFTF.

Die 1 Monats-Performance der Biofrontera Aktie beträgt aktuell -0,37%.

Die 1 Jahres-Performance der Biofrontera Aktie beträgt aktuell 6,19%.

Der Aktienkurs der Biofrontera Aktie liegt aktuell bei 2,44 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von -0,37% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Biofrontera eine Wertentwicklung von -2,21% aus und über 6 Monate sind es 2,70%.

Das 52-Wochen-Hoch der Biofrontera Aktie liegt bei 2,97 €.

Das 52-Wochen-Tief der Biofrontera Aktie liegt bei 2,03 €.

Das Allzeithoch von Biofrontera liegt bei 169,26 €.

Das Allzeittief von Biofrontera liegt bei 2,03 €.

Die Volatilität der Biofrontera Aktie liegt derzeit bei 59,83%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Biofrontera in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 14,47 Mio. €

Am 14.05.2024 gab es einen Split im Verhältnis 21:1.

Am 14.05.2024 gab es einen Split im Verhältnis 21:1.

Biofrontera hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

Biofrontera gehört zum Sektor Biotechnologie.

Nein, Biofrontera zahlt keine Dividenden.