BASF SE

Aktie
WKN:  BASF11 ISIN:  DE000BASF111 US-Symbol:  BFFAF Branche:  Chemikalien Land:  Deutschland
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18:16:55 Uhr
Depot/Watchlist
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39,01 Mrd. €
Streubesitz
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KGV
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Dividende
2,25 EUR
Dividendenrendite
5,11%
Nachhaltigkeits-Score
43 %
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BASF Aktie Chart

BASF Unternehmensbeschreibung

BASF SE mit Sitz in Ludwigshafen am Rhein zählt zu den global führenden integrierten Chemieunternehmen. Das Geschäftsmodell basiert auf einer breit diversifizierten Wertschöpfungskette von Basischemikalien über Spezialitätenchemie bis hin zu veredelten Produkten für Industrie, Landwirtschaft und Konsumgüter. Durch den Verbundstandort-Ansatz, eine starke Forschung- und Entwicklungsplattform sowie globale Produktionsnetzwerke ist BASF eng in zahlreiche industrielle Lieferketten eingebettet. Für institutionelle und private Anleger fungiert der Konzern als zyklischer Blue Chip im europäischen Chemiesektor mit hoher Relevanz für Branchen wie Automobil, Bau, Landwirtschaft, Konsumgüter, Elektronik und Energie.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell von BASF beruht auf einem integrierten Verbundsystem, das Rohstoffströme, Energieversorgung, Logistik und Produktion an zentralen Standorten miteinander verknüpft. Zwischenprodukte, Nebenprodukte und Energie werden standortübergreifend genutzt und intern weiterverarbeitet. Dadurch senkt der Konzern Kosten, reduziert Emissionen und erhöht die Auslastung seiner Anlagen. BASF versteht sich als Anbieter chemischer Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette seiner Kunden. Zentrale Elemente des Geschäftsmodells sind:
  • Skaleneffekte in der Basischemie und Petrochemie
  • Höherwertige Veredelung zu Spezialchemikalien und funktionalen Materialien
  • Kooperative Entwicklung kundenspezifischer Anwendungen
  • Langfristige Liefer- und Technologiepartnerschaften mit Industriekunden
  • Globale Präsenz mit regional angepassten Produktportfolios
Dieses integrierte Modell verschafft BASF Kostenvorteile, hohe Markteintrittsbarrieren und eine starke Systemrelevanz für zahlreiche industrielle Ökosysteme.

Mission, Strategie und Nachhaltigkeitsausrichtung

Die Mission des Unternehmens lässt sich in dem Anspruch bündeln, Chemie verantwortungsvoll zu nutzen, um eine lebenswertere Zukunft zu gestalten. BASF verbindet diese Zielsetzung mit einem klaren Fokus auf profitables Wachstum, Kapitaldisziplin und resiliente Cashflow-Generierung. Strategisch setzt das Management auf:
  • Portfoliofokussierung auf margenstärkere, weniger volatile Geschäfte
  • Stärkung des Verbunds durch Investitionen in hocheffiziente Anlagen
  • Ausbau in wachstumsstarken Regionen, insbesondere Asien-Pazifik
  • Konsequente Dekarbonisierung der Produktion und Elektrifizierung energieintensiver Prozesse
  • Intensive Kooperation mit Kunden bei der Entwicklung nachhaltiger Materialien und Lösungen
Die Nachhaltigkeitsstrategie beinhaltet langfristig eine deutliche Reduktion von Treibhausgasemissionen, die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien und die Entwicklung kreislauffähiger Materialien. Für Anleger ergibt sich daraus ein Transformationspfad, der Investitionen und Übergangsrisiken, aber auch neue Ertragspotenziale in grünen Märkten mit sich bringt.

Produkte, Dienstleistungen und Branchenfokus

BASF agiert als breit aufgestellter Anbieter von Chemikalien, Kunststoffen, Funktionsmaterialien und Agrarlösungen für industrielle und landwirtschaftliche Kunden. Wichtige Produkt- und Lösungsfelder sind:
  • Basischemikalien, Petrochemikalien und Zwischenprodukte für Kunststoffe, Farben, Tenside und Spezialitäten
  • Polyurethane, technische Kunststoffe und Kunststoffadditive für Automobil, Bau, Verpackung und Elektronik
  • Katalysatoren, Batteriematerialien, Edelmetallservices und Spezialmaterialien für Abgasnachbehandlung, E-Mobilität und Feinchemie
  • Lacke, Beschichtungen und Pigmente für Automobilhersteller, Industrieanwendungen und Konsumgüter
  • Pflanzenschutzmittel, Biologische Lösungen, Saatgutbehandlung und digitale Farming-Dienstleistungen für Landwirte
Die Dienstleistungen umfassen neben technischer Anwendungsexpertise auch gemeinsame Innovationsprojekte, digitale Beratungsangebote, Prozessoptimierung beim Kunden sowie logistische und regulatorische Unterstützung. Branchenseitig ist BASF stark im Automobil- und Bausektor, in der Verpackungsindustrie, in der Landwirtschaft, in der Konsumgüterindustrie und im Elektronik- und Energiesektor verankert.

Geschäftssegmente und Business Units

BASF strukturiert sein operatives Geschäft in mehrere Segmente mit unterschiedlichen Zyklen, Margenprofilen und Technologieanforderungen. Zu den wesentlichen Geschäftsbereichen zählen:
  • Chemicals: Basischemikalien, Petrochemikalien und Zwischenprodukte als Grundlage für zahlreiche Wertschöpfungsketten
  • Materials: Performance-Materials, Polyurethane und technische Kunststoffe für industrielle Anwendungen
  • Industrial Solutions: Dispersionsprodukte, Harze, Additive und Spezialchemikalien für Industrie, Bau und Konsumgüter
  • Surface Technologies: Katalysatoren, Batteriematerialien, Oberflächentechnik und Automobilbeschichtungen
  • Nutrient & Agricultural Solutions / Agricultural Solutions: Pflanzenschutz, Biologika, Saatgutbehandlung sowie digitale Lösungen für die Landwirtschaft
  • Nutrition & Care: Inhaltsstoffe und Spezialitäten für Ernährung, Körperpflege, Pharma und Haushalt
Der Verbundgedanke zieht sich segmentübergreifend durch das gesamte Portfolio und sorgt für enge Verzahnung von Rohstoffen, Zwischenprodukten und Spezialitäten innerhalb des Konzerns.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

BASF verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile, die als Burggräben fungieren. Zentrale Alleinstellungsmerkmale sind:
  • Das weltweit führende Verbundsystem mit großskaligen integrierten Standorten, das Effizienz- und Kostenvorteile schafft
  • Ein sehr breites Produkt- und Technologiefeld von Basischemikalien bis zu High-Performance-Materialien
  • Langjährige, enge Kundenbeziehungen mit hoher technischer Einbindung in die Prozesse der Abnehmer
  • Umfangreiche Forschungs- und Entwicklungsressourcen mit globalen Kompetenzzentren
  • Hohe regulatorische und kapitalintensive Eintrittsbarrieren in vielen Kernmärkten
Diese Faktoren erschweren den Markteintritt neuer Wettbewerber und erlauben BASF, in zahlreichen Nischen und Submärkten technologische Standards zu setzen. Der Verbund als Moat resultiert zudem in einer robusteren Kostenposition gegenüber weniger integrierten Wettbewerbern.

Wettbewerbsumfeld und zentrale Konkurrenten

BASF agiert in einem intensiven globalen Wettbewerbsumfeld mit etablierten Chemiekonzernen und staatlich gestützten Akteuren. Zu den wichtigsten Wettbewerbern zählen je nach Segment unter anderem:
  • Europäische Chemie- und Spezialchemiekonzerne wie Covestro, Evonik und Clariant
  • Internationale Wettbewerber wie Dow, DuPont, LyondellBasell, SABIC und Huntsman
  • Asiatische Chemiegruppen, insbesondere aus China, die mit großskaligen Anlagen und staatlicher Unterstützung auftreten
  • Globale Agrar- und Pflanzenschutzunternehmen im Agrarsegment
Der Wettbewerbsdruck zeigt sich in Preissensitivität, Innovationsgeschwindigkeit und zunehmenden Nachhaltigkeitsanforderungen. BASF positioniert sich mit Technologiekompetenz, breiter Kundenbasis und globalen Produktionsclustern, muss sich jedoch permanent an neue Kapazitäten und Nachfrageverschiebungen anpassen.

Management, Governance und Unternehmensführung

BASF wird als europäische Aktiengesellschaft (SE) mit einem zweistufigen System aus Vorstand und Aufsichtsrat geführt. Der Vorstand verantwortet die operative und strategische Steuerung, während der Aufsichtsrat die Kontrolle und Bestellung des Managements übernimmt. Die Führungsstruktur legt Wert auf langfristige Wertschöpfung, konservative Bilanzierung und eine ausbalancierte Finanzpolitik. Strategisch fokussiert das Management auf:
  • Kapitalallokation entlang klar definierter Renditezielgrößen
  • Portfoliomanagement mit gezielten Zukäufen, Desinvestitionen und Joint Ventures
  • Strikte Kostenkontrolle und Effizienzsteigerung im Verbund
  • Beschleunigung der Transformation hin zu emissionsärmeren Produktionsprozessen
  • Ausbau von F&E-Kooperationen mit Industriepartnern und Forschungseinrichtungen
Für konservative Anleger ist eine konsistente Dividendenhistorie traditionell ein wichtiger Bestandteil der Kapitalmarktpositionierung, wobei künftige Ausschüttungspolitik von Marktumfeld, Investitionsbedarf und regulatorischen Anforderungen abhängt.

Regionale Präsenz und Branchenanalyse

BASF ist weltweit aktiv, mit Schwerpunkten in Europa, Nordamerika und der Region Asien-Pazifik. Europa bleibt ein Kernmarkt mit hoher Dichte industrieller Kunden, aber zugleich mit hohen Energie- und Regulierungskosten. Nordamerika bietet Zugang zu wettbewerbsfähigen Rohstoffen, insbesondere im Bereich Gas und petrochemischer Vorprodukte. Asien-Pazifik, vor allem China, fungiert als wesentlicher Wachstumstreiber für Chemienachfrage, Industrialisierung und Konsumniveaus. Branchenseitig ist der Konzern in stark zyklische Industrien eingebunden:
  • Automobilindustrie mit hoher Sensitivität gegenüber Konjunktur und Antriebstechnologien
  • Bau- und Infrastruktursektor mit strukturellen Chancen in Urbanisierung, aber volatil bei Zinsänderungen
  • Landwirtschaftssektor mit relativ stabiler Grundnachfrage, jedoch abhängig von Regulierung und Rohstoffpreisen
  • Konsumgüter- und Verpackungsindustrie mit mittlerer Zyklik und wachsendem Nachhaltigkeitsdruck
Die globale Diversifikation mildert regionale Schwankungen, kann aber über geopolitische Spannungen, Handelskonflikte und regulatorische Divergenzen neue Risiken erzeugen.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

BASF entstand im 19. Jahrhundert als Hersteller von Farbstoffen und entwickelte sich rasch zu einem bedeutenden Chemieproduzenten. Der Konzern spielte eine zentrale Rolle bei der Industrialisierung der Chemie in Deutschland und Europa und baute früh großskalige Anlagen in Ludwigshafen auf. Nach tiefgreifenden Einschnitten im 20. Jahrhundert, einschließlich Zerschlagung und Neuordnung, formte sich BASF zu einem modernen, international aufgestellten Chemieunternehmen. Im Zuge der Globalisierung expandierte der Konzern in Nordamerika und Asien, errichtete dort Verbundstandorte und beteiligte sich an internationalen Joint Ventures. In den vergangenen Jahrzehnten trieb BASF die Entwicklung von Spezialchemie, Performance-Materialien und Agrarlösungen voran und passte das Portfolio durch Zukäufe und Verkäufe fortlaufend an. Heute stellt sich das Unternehmen verstärkt auf Dekarbonisierung, Energiewende, E-Mobilität und Digitalisierung ein und setzt auf Innovationen in Bereichen wie Batteriematerialien, biologischen Pflanzenschutz und kreislauffähige Kunststoffe.

Besonderheiten und strukturelle Faktoren

Als einer der größten integrierten Chemiekonzerne weltweit ist BASF eng mit der industriellen Struktur Deutschlands und Europas verflochten. Die Verbundstandorte, insbesondere Ludwigshafen, gehören zu den größten zusammenhängenden Chemiearealen der Welt und sind energie- und rohstoffintensiv. Damit ist das Unternehmen in besonderem Maß von Energiepreisen, Infrastrukturverfügbarkeit, Umweltauflagen und gesellschaftlicher Akzeptanz chemischer Industrie abhängig. Weitere Besonderheiten sind:
  • Hohe Forschungsintensität mit globalen Innovationszentren und zahlreichen Patenten
  • Starke Rolle in Industrieclustern, beispielsweise in der Automobil- und Verpackungsindustrie
  • Ausgeprägte Kooperationsstruktur mit Kunden, Zulieferern und wissenschaftlichen Einrichtungen
  • Langfristige Transformationsprojekte zur Dekarbonisierung von Dampfreformierung, Dampfcracker und Prozesswärme
Diese Faktoren prägen die langfristige Risikostruktur und die Fähigkeit des Konzerns, regulatorische und technologische Veränderungen zu bewältigen.

Chancen und Risiken aus Sicht konservativer Anleger

Für konservative Anleger ist BASF ein etablierter, breit diversifizierter Chemiekonzern mit struktureller Bedeutung für viele Wertschöpfungsketten. Die Investmentstory ist von mehreren Chancen geprägt:
  • Potenziale durch wachsende Chemienachfrage in Schwellenländern, insbesondere Asien
  • Skalenvorteile und Kosteneffizienz durch das Verbundsystem
  • Technologie- und Innovationsstärke in Bereichen wie Batteriematerialien, Spezialchemikalien und Agrarlösungen
  • Langfristige Positionierung als Anbieter klimafreundlicher und kreislauffähiger Materialien
Dem gegenüber stehen wesentliche Risiken:
  • Ausgeprägte Zyklizität des Kerngeschäfts mit hoher Abhängigkeit von globaler Industriekonjunktur
  • Energiepreis- und Rohstoffvolatilität, insbesondere an europäischen Standorten
  • Strengere Umwelt- und Chemikalienregulierung, die zu steigenden Kosten und Anpassungsaufwand führt
  • Wettbewerbsdruck durch kapazitätsstarke asiatische Anbieter sowie mögliche Überkapazitäten in einzelnen Segmenten
  • Geopolitische Spannungen, Handelskonflikte und Standortrisiken durch hohe Kapitalbindung in komplexen Anlagen
Ein Investment in BASF eignet sich primär für Anleger, die mit zyklischen Schwankungen umgehen können, auf langfristige industrielle Trends setzen und die Transformationsrisiken hin zu einer CO2-ärmeren Chemiebranche bewusst berücksichtigen. Eine individuelle Beurteilung von Risikotragfähigkeit, Anlagehorizont und Diversifikationsgrad bleibt unerlässlich.
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Ausgewählte Hebelprodukte

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Hebel
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Typ
Hebel
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Schluss Vortag 52,70 €
Gehandelte Stücke 129.380
Tagesvolumen Vortag 15.412.945 €
Tagestief 52,71 €
Tageshoch 53,60 €
52W-Tief 40,77 €
52W-Hoch 55,05 €
Jahrestief 43,34 €
Jahreshoch 55,05 €
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BASF Aktie - Nachrichtenlage zusammengefasst:

  • BASF hat seine Prognosen für das laufende Jahr aufgrund einer schwächeren Nachfrage aus der Chemieindustrie angepasst, was zu einer gesenkten Umsatz- und Gewinnprognose führt.
  • Der Rückgang der weltweiten Chemienachfrage belastet die Geschäfte stark, insbesondere in den Bereichen Automobil und Bau, was sich negativ auf die Produktion auswirkt.
  • Analysten zeigen sich besorgt über die aktuelle Marktentwicklung und die langfristigen Wachstumschancen des Unternehmens, insbesondere im Hinblick auf die beschleunigte Umstellung auf nachhaltige Chemie.
Hinweis

Community: Diskussion zur BASF Aktie

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • BASF wird in den Beiträgen als industrielles Schwergewicht mit solider Bilanz, zyklischer Ertragslage und strategischem Verbundvorteil beschrieben; die 2025‑Zahlen zeigen moderate Gewinne, die vorgeschlagene Dividende beträgt 2,25 €, und Hoffnung wird in der Kosten- und Kapitaleffizienz sowie im neuen Zhanjiang‑Standort und der Erreichung der 2028‑Ziele gesehen.
  • Zusätzlich zur Fundamentalanalyse betonen mehrere Teilnehmer charttechnische Aspekte (Widerstand bei etwa 54–55 €; ein Ausbruch könnte mittelfristig rund 69–72 € erreichen) sowie kurzfristige Treiber wie Wohnungsverkauf/IPO‑Erträge, Aktionärsverhalten vor Dividenden/HV und steuerliche oder handelsstrategische Überlegungen.
  • Als relevante Risiken werden schwache globale Nachfrage, hohe Energie- und Rohstoffkosten (insbesondere Naphtha), geopolitische Unsicherheiten und schwierige Preis‑/Wettbewerbsdynamiken genannt; insgesamt halten viele die Aktie für geeignet für geduldige, zyklisch orientierte Value‑Investoren, während andere wegen Unsicherheit oder zur Realisierung von Dividendengewinnen verkaufen würden, und gepostete Kursprognosen reichen von rund 40–48 € (negativ) über 58–68 € (Basis) bis 75–90 € (optimistisch).
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BASF Aktie: Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 65.260 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 2.031 €
Jahresüberschuss in Mio. 1.298 €
Umsatz je Aktie 73,12 €
Gewinn je Aktie 1,45 €
Gewinnrendite +3,65%
Umsatzrendite +1,99%
Return on Investment +1,61%
Marktkapitalisierung in Mio. 37.896 €
KGV (Kurs/Gewinn) 29,28
KBV (Kurs/Buchwert) 1,06
KUV (Kurs/Umsatz) 0,58
Eigenkapitalrendite +3,65%
Eigenkapitalquote +44,27%

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Hebel 5,04
Geld/Brief 1,05 / 1,07 €
Knock-Out 43,00 €
Laufzeitende open end
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Optionsscheine 168
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Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 1
Keine Senkung seit 1 Jahr
Stabilität der Dividende 0,67 (max 1,00)
Jährlicher -8,62% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs -2,71% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 100,4% (auf den Gewinn/FFO)
quote 150,3% (auf den Free Cash Flow)

Dividenden Historie

Datum Dividende
05.05.2025 2,25 €
26.04.2024 3,40 €
28.04.2023 3,40 €
02.05.2022 3,40 €
30.04.2021 3,30 €
19.06.2020 3,30 €
06.05.2019 3,20 €
07.05.2018 3,10 €
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BASF Aktie: Übersicht Handelsplätze

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Düsseldorf 53,36 +1,23%
52,71 € 16:31
Frankfurt 53,37 +1,18%
52,75 € 16:38
Hamburg 53,61 +1,19%
52,98 € 16:05
Hannover 53,20 +0,81%
52,77 € 09:18
München 53,38 -0,04%
53,40 € 17:43
Stuttgart 53,37 +1,35%
52,66 € 18:01
Xetra 53,41 +0,96%
52,90 € 17:35
L&S RT 53,255 +1,02%
52,715 € 18:18
Wien 53,54 +1,59%
52,70 € 17:32
Nasdaq OTC Other 60,432 $ +2,30%
59,076 $ 07.04.26
SIX Swiss Exchange 50,08 ¤ +5,25%
47,58 ¤ 09:01
Tradegate 53,25 +1,04%
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Quotrix 53,42 +1,23%
52,77 € 17:58
Gettex 53,24 +0,68%
52,88 € 18:13
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Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
15.04.26 52,70 15,4 M
14.04.26 53,53 22,2 M
13.04.26 54,69 17,4 M
10.04.26 54,49 35,7 M
09.04.26 53,38 30,9 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 53,38 € -1,11%
1 Monat 48,35 € +9,18%
6 Monate 42,85 € +23,20%
1 Jahr 41,60 € +26,90%
5 Jahre 72,64 € -27,33%

Unternehmensprofil BASF

BASF SE mit Sitz in Ludwigshafen am Rhein zählt zu den global führenden integrierten Chemieunternehmen. Das Geschäftsmodell basiert auf einer breit diversifizierten Wertschöpfungskette von Basischemikalien über Spezialitätenchemie bis hin zu veredelten Produkten für Industrie, Landwirtschaft und Konsumgüter. Durch den Verbundstandort-Ansatz, eine starke Forschung- und Entwicklungsplattform sowie globale Produktionsnetzwerke ist BASF eng in zahlreiche industrielle Lieferketten eingebettet. Für institutionelle und private Anleger fungiert der Konzern als zyklischer Blue Chip im europäischen Chemiesektor mit hoher Relevanz für Branchen wie Automobil, Bau, Landwirtschaft, Konsumgüter, Elektronik und Energie.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell von BASF beruht auf einem integrierten Verbundsystem, das Rohstoffströme, Energieversorgung, Logistik und Produktion an zentralen Standorten miteinander verknüpft. Zwischenprodukte, Nebenprodukte und Energie werden standortübergreifend genutzt und intern weiterverarbeitet. Dadurch senkt der Konzern Kosten, reduziert Emissionen und erhöht die Auslastung seiner Anlagen. BASF versteht sich als Anbieter chemischer Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette seiner Kunden. Zentrale Elemente des Geschäftsmodells sind:
  • Skaleneffekte in der Basischemie und Petrochemie
  • Höherwertige Veredelung zu Spezialchemikalien und funktionalen Materialien
  • Kooperative Entwicklung kundenspezifischer Anwendungen
  • Langfristige Liefer- und Technologiepartnerschaften mit Industriekunden
  • Globale Präsenz mit regional angepassten Produktportfolios
Dieses integrierte Modell verschafft BASF Kostenvorteile, hohe Markteintrittsbarrieren und eine starke Systemrelevanz für zahlreiche industrielle Ökosysteme.

Mission, Strategie und Nachhaltigkeitsausrichtung

Die Mission des Unternehmens lässt sich in dem Anspruch bündeln, Chemie verantwortungsvoll zu nutzen, um eine lebenswertere Zukunft zu gestalten. BASF verbindet diese Zielsetzung mit einem klaren Fokus auf profitables Wachstum, Kapitaldisziplin und resiliente Cashflow-Generierung. Strategisch setzt das Management auf:
  • Portfoliofokussierung auf margenstärkere, weniger volatile Geschäfte
  • Stärkung des Verbunds durch Investitionen in hocheffiziente Anlagen
  • Ausbau in wachstumsstarken Regionen, insbesondere Asien-Pazifik
  • Konsequente Dekarbonisierung der Produktion und Elektrifizierung energieintensiver Prozesse
  • Intensive Kooperation mit Kunden bei der Entwicklung nachhaltiger Materialien und Lösungen
Die Nachhaltigkeitsstrategie beinhaltet langfristig eine deutliche Reduktion von Treibhausgasemissionen, die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien und die Entwicklung kreislauffähiger Materialien. Für Anleger ergibt sich daraus ein Transformationspfad, der Investitionen und Übergangsrisiken, aber auch neue Ertragspotenziale in grünen Märkten mit sich bringt.

Produkte, Dienstleistungen und Branchenfokus

BASF agiert als breit aufgestellter Anbieter von Chemikalien, Kunststoffen, Funktionsmaterialien und Agrarlösungen für industrielle und landwirtschaftliche Kunden. Wichtige Produkt- und Lösungsfelder sind:
  • Basischemikalien, Petrochemikalien und Zwischenprodukte für Kunststoffe, Farben, Tenside und Spezialitäten
  • Polyurethane, technische Kunststoffe und Kunststoffadditive für Automobil, Bau, Verpackung und Elektronik
  • Katalysatoren, Batteriematerialien, Edelmetallservices und Spezialmaterialien für Abgasnachbehandlung, E-Mobilität und Feinchemie
  • Lacke, Beschichtungen und Pigmente für Automobilhersteller, Industrieanwendungen und Konsumgüter
  • Pflanzenschutzmittel, Biologische Lösungen, Saatgutbehandlung und digitale Farming-Dienstleistungen für Landwirte
Die Dienstleistungen umfassen neben technischer Anwendungsexpertise auch gemeinsame Innovationsprojekte, digitale Beratungsangebote, Prozessoptimierung beim Kunden sowie logistische und regulatorische Unterstützung. Branchenseitig ist BASF stark im Automobil- und Bausektor, in der Verpackungsindustrie, in der Landwirtschaft, in der Konsumgüterindustrie und im Elektronik- und Energiesektor verankert.

Geschäftssegmente und Business Units

BASF strukturiert sein operatives Geschäft in mehrere Segmente mit unterschiedlichen Zyklen, Margenprofilen und Technologieanforderungen. Zu den wesentlichen Geschäftsbereichen zählen:
  • Chemicals: Basischemikalien, Petrochemikalien und Zwischenprodukte als Grundlage für zahlreiche Wertschöpfungsketten
  • Materials: Performance-Materials, Polyurethane und technische Kunststoffe für industrielle Anwendungen
  • Industrial Solutions: Dispersionsprodukte, Harze, Additive und Spezialchemikalien für Industrie, Bau und Konsumgüter
  • Surface Technologies: Katalysatoren, Batteriematerialien, Oberflächentechnik und Automobilbeschichtungen
  • Nutrient & Agricultural Solutions / Agricultural Solutions: Pflanzenschutz, Biologika, Saatgutbehandlung sowie digitale Lösungen für die Landwirtschaft
  • Nutrition & Care: Inhaltsstoffe und Spezialitäten für Ernährung, Körperpflege, Pharma und Haushalt
Der Verbundgedanke zieht sich segmentübergreifend durch das gesamte Portfolio und sorgt für enge Verzahnung von Rohstoffen, Zwischenprodukten und Spezialitäten innerhalb des Konzerns.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

BASF verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile, die als Burggräben fungieren. Zentrale Alleinstellungsmerkmale sind:
  • Das weltweit führende Verbundsystem mit großskaligen integrierten Standorten, das Effizienz- und Kostenvorteile schafft
  • Ein sehr breites Produkt- und Technologiefeld von Basischemikalien bis zu High-Performance-Materialien
  • Langjährige, enge Kundenbeziehungen mit hoher technischer Einbindung in die Prozesse der Abnehmer
  • Umfangreiche Forschungs- und Entwicklungsressourcen mit globalen Kompetenzzentren
  • Hohe regulatorische und kapitalintensive Eintrittsbarrieren in vielen Kernmärkten
Diese Faktoren erschweren den Markteintritt neuer Wettbewerber und erlauben BASF, in zahlreichen Nischen und Submärkten technologische Standards zu setzen. Der Verbund als Moat resultiert zudem in einer robusteren Kostenposition gegenüber weniger integrierten Wettbewerbern.

Wettbewerbsumfeld und zentrale Konkurrenten

BASF agiert in einem intensiven globalen Wettbewerbsumfeld mit etablierten Chemiekonzernen und staatlich gestützten Akteuren. Zu den wichtigsten Wettbewerbern zählen je nach Segment unter anderem:
  • Europäische Chemie- und Spezialchemiekonzerne wie Covestro, Evonik und Clariant
  • Internationale Wettbewerber wie Dow, DuPont, LyondellBasell, SABIC und Huntsman
  • Asiatische Chemiegruppen, insbesondere aus China, die mit großskaligen Anlagen und staatlicher Unterstützung auftreten
  • Globale Agrar- und Pflanzenschutzunternehmen im Agrarsegment
Der Wettbewerbsdruck zeigt sich in Preissensitivität, Innovationsgeschwindigkeit und zunehmenden Nachhaltigkeitsanforderungen. BASF positioniert sich mit Technologiekompetenz, breiter Kundenbasis und globalen Produktionsclustern, muss sich jedoch permanent an neue Kapazitäten und Nachfrageverschiebungen anpassen.

Management, Governance und Unternehmensführung

BASF wird als europäische Aktiengesellschaft (SE) mit einem zweistufigen System aus Vorstand und Aufsichtsrat geführt. Der Vorstand verantwortet die operative und strategische Steuerung, während der Aufsichtsrat die Kontrolle und Bestellung des Managements übernimmt. Die Führungsstruktur legt Wert auf langfristige Wertschöpfung, konservative Bilanzierung und eine ausbalancierte Finanzpolitik. Strategisch fokussiert das Management auf:
  • Kapitalallokation entlang klar definierter Renditezielgrößen
  • Portfoliomanagement mit gezielten Zukäufen, Desinvestitionen und Joint Ventures
  • Strikte Kostenkontrolle und Effizienzsteigerung im Verbund
  • Beschleunigung der Transformation hin zu emissionsärmeren Produktionsprozessen
  • Ausbau von F&E-Kooperationen mit Industriepartnern und Forschungseinrichtungen
Für konservative Anleger ist eine konsistente Dividendenhistorie traditionell ein wichtiger Bestandteil der Kapitalmarktpositionierung, wobei künftige Ausschüttungspolitik von Marktumfeld, Investitionsbedarf und regulatorischen Anforderungen abhängt.

Regionale Präsenz und Branchenanalyse

BASF ist weltweit aktiv, mit Schwerpunkten in Europa, Nordamerika und der Region Asien-Pazifik. Europa bleibt ein Kernmarkt mit hoher Dichte industrieller Kunden, aber zugleich mit hohen Energie- und Regulierungskosten. Nordamerika bietet Zugang zu wettbewerbsfähigen Rohstoffen, insbesondere im Bereich Gas und petrochemischer Vorprodukte. Asien-Pazifik, vor allem China, fungiert als wesentlicher Wachstumstreiber für Chemienachfrage, Industrialisierung und Konsumniveaus. Branchenseitig ist der Konzern in stark zyklische Industrien eingebunden:
  • Automobilindustrie mit hoher Sensitivität gegenüber Konjunktur und Antriebstechnologien
  • Bau- und Infrastruktursektor mit strukturellen Chancen in Urbanisierung, aber volatil bei Zinsänderungen
  • Landwirtschaftssektor mit relativ stabiler Grundnachfrage, jedoch abhängig von Regulierung und Rohstoffpreisen
  • Konsumgüter- und Verpackungsindustrie mit mittlerer Zyklik und wachsendem Nachhaltigkeitsdruck
Die globale Diversifikation mildert regionale Schwankungen, kann aber über geopolitische Spannungen, Handelskonflikte und regulatorische Divergenzen neue Risiken erzeugen.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

BASF entstand im 19. Jahrhundert als Hersteller von Farbstoffen und entwickelte sich rasch zu einem bedeutenden Chemieproduzenten. Der Konzern spielte eine zentrale Rolle bei der Industrialisierung der Chemie in Deutschland und Europa und baute früh großskalige Anlagen in Ludwigshafen auf. Nach tiefgreifenden Einschnitten im 20. Jahrhundert, einschließlich Zerschlagung und Neuordnung, formte sich BASF zu einem modernen, international aufgestellten Chemieunternehmen. Im Zuge der Globalisierung expandierte der Konzern in Nordamerika und Asien, errichtete dort Verbundstandorte und beteiligte sich an internationalen Joint Ventures. In den vergangenen Jahrzehnten trieb BASF die Entwicklung von Spezialchemie, Performance-Materialien und Agrarlösungen voran und passte das Portfolio durch Zukäufe und Verkäufe fortlaufend an. Heute stellt sich das Unternehmen verstärkt auf Dekarbonisierung, Energiewende, E-Mobilität und Digitalisierung ein und setzt auf Innovationen in Bereichen wie Batteriematerialien, biologischen Pflanzenschutz und kreislauffähige Kunststoffe.

Besonderheiten und strukturelle Faktoren

Als einer der größten integrierten Chemiekonzerne weltweit ist BASF eng mit der industriellen Struktur Deutschlands und Europas verflochten. Die Verbundstandorte, insbesondere Ludwigshafen, gehören zu den größten zusammenhängenden Chemiearealen der Welt und sind energie- und rohstoffintensiv. Damit ist das Unternehmen in besonderem Maß von Energiepreisen, Infrastrukturverfügbarkeit, Umweltauflagen und gesellschaftlicher Akzeptanz chemischer Industrie abhängig. Weitere Besonderheiten sind:
  • Hohe Forschungsintensität mit globalen Innovationszentren und zahlreichen Patenten
  • Starke Rolle in Industrieclustern, beispielsweise in der Automobil- und Verpackungsindustrie
  • Ausgeprägte Kooperationsstruktur mit Kunden, Zulieferern und wissenschaftlichen Einrichtungen
  • Langfristige Transformationsprojekte zur Dekarbonisierung von Dampfreformierung, Dampfcracker und Prozesswärme
Diese Faktoren prägen die langfristige Risikostruktur und die Fähigkeit des Konzerns, regulatorische und technologische Veränderungen zu bewältigen.

Chancen und Risiken aus Sicht konservativer Anleger

Für konservative Anleger ist BASF ein etablierter, breit diversifizierter Chemiekonzern mit struktureller Bedeutung für viele Wertschöpfungsketten. Die Investmentstory ist von mehreren Chancen geprägt:
  • Potenziale durch wachsende Chemienachfrage in Schwellenländern, insbesondere Asien
  • Skalenvorteile und Kosteneffizienz durch das Verbundsystem
  • Technologie- und Innovationsstärke in Bereichen wie Batteriematerialien, Spezialchemikalien und Agrarlösungen
  • Langfristige Positionierung als Anbieter klimafreundlicher und kreislauffähiger Materialien
Dem gegenüber stehen wesentliche Risiken:
  • Ausgeprägte Zyklizität des Kerngeschäfts mit hoher Abhängigkeit von globaler Industriekonjunktur
  • Energiepreis- und Rohstoffvolatilität, insbesondere an europäischen Standorten
  • Strengere Umwelt- und Chemikalienregulierung, die zu steigenden Kosten und Anpassungsaufwand führt
  • Wettbewerbsdruck durch kapazitätsstarke asiatische Anbieter sowie mögliche Überkapazitäten in einzelnen Segmenten
  • Geopolitische Spannungen, Handelskonflikte und Standortrisiken durch hohe Kapitalbindung in komplexen Anlagen
Ein Investment in BASF eignet sich primär für Anleger, die mit zyklischen Schwankungen umgehen können, auf langfristige industrielle Trends setzen und die Transformationsrisiken hin zu einer CO2-ärmeren Chemiebranche bewusst berücksichtigen. Eine individuelle Beurteilung von Risikotragfähigkeit, Anlagehorizont und Diversifikationsgrad bleibt unerlässlich.
Stand: 26.02.2026 13:37 Uhr
Hinweis

BASF Prognose 2026: Einstufung & Empfehlung von Analysten

BASF Kursziel 2026

  • Die BASF Kurs Performance für 2026 liegt bei +18,44%. Die Performance der Benchmark DAX liegt bei -1,73%. Outperformance: Die BASF Kurs Performance ist um 20,17 Prozentpunkte höher als die Performance des DAX.
  • 9 Analysten haben die BASF Aktie aktuell analysiert. Ihre durchschnittliche Prognose für das Kursziel beträgt 49,22 €. Das Kursziel ist somit um -6,62% niedriger als der aktuelle Kurs der BASF Aktie. Das höchste genannte Kursziel liegt bei 63,00 (+19,52% ggü. dem aktuellen BASF Kurs); das niedrigste bei 36,00 (-31,70% ggü. dem aktuellen BASF Kurs).

Einstufung & Prognose 2026

  • 9 Analysten haben BASF eingestuft: 4 Analysten empfehlen BASF zum Kauf, 3 zum Halten und 2 zum Verkauf.
  • Analystenschätzungen: Laut Einschätzung der Analysten birgt die BASF Aktie ein durchschnittliches Kurspotential 2026 von -6,62%. Eine deutliche Mehrzahl der Analysten empfiehlt die BASF Aktie zum Kauf.

Stammdaten

Marktkapitalisierung 39,01 Mrd. €
Aktienanzahl 893,86 Mio.
Streubesitz 68,66%
Währung EUR
Land Deutschland
Sektor Grundstoffe
Branche Chemikalien
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+31,34% Weitere
+68,66% Streubesitz

Community-Beiträge zu BASF

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Euforium_82
freu dich doch einfach...
und gut. Hochmut steht keinem gut
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Pajarito
BASF leicht über Markterwartungen
BASF erzielt in anspruchsvollem Umfeld ein Ergebnis leicht über Markterwartungen und nur leicht unter Vorjahresquartal. Positive Mengenentwicklung durch negative Währungseffekte und niedrigere Preise überkompensiert: Umsatz 3 % unter Vorjahresquartal EBITDA vor Sondereinflüssen im dritten Quartal 2025 (einschließlich nicht fortgeführtes Geschäft): 1,5 Milliarden Euro (Q3 2024: 1,6 Milliarden Euro) Angesichts der bereits erhaltenen und noch erwarteten Zahlungsmittelzuflüsse, insbesondere aus Portfoliomaßnahmen, wird BASF, wie gestern bereits veröffentlicht, ein Aktienrückkaufprogramm starten. Das Programm hat ein Volumen von bis zu 1,5 Milliarden Euro, soll im November 2025 beginnen und bis Ende Juni 2026 abgeschlossen werden. https://www.basf.com/global/de/media/news-releases/2025/10/p-25-211
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jeckedije
stimme conte weitestgehend zu
Die alte Anili ist nur noch ein Schatten Ihrer selbst...nur noch zum Zocken zu gebrauchen. Der Kurs ein einziges Trauerspiel in einem Markt wo andere Werte davon galoppieren. Der Vorstand will den Konzern umbauen und sich auf das Kerngeschäft fokussieren, das bedeutet auf Basischemikalien. Doch leider ist das ein Geschäft wo nix verdient wird, der Wettbewerb riesengross ist und keine Wertschöpfung verkauft werden kann mit einer starken Marge. Stattdessen wird das Tafelsilber verscherbelt womit Geld verdient wurde wie jetzt mit der Lacksparte oder Wintershall etc. Mit dem Geld welches jetzt durch den Verkauf eingenommen wird soll der Aktien-Rückkauf früher gestartet werden. .....was für ein Blödsinn!! Die Reduktion der Aktien erhöht den Profit des Unternehmens um nicht einen einzigen Euro, es verschlingt nur wichtiges Geld welches für Investitionen nicht mehr zur Verfügung stehen wird. Es soll die Divi stützen, die man zuvor deutlich gekürzt hatte...welche Ironie! Der Vorstand hat es in den letzten ca. 5 Jahren nicht geschafft das Unternehmen auf einen nachhaltigen Wachstumspfad zu führen. Der Weg der jetzt eingeschlagen wurde ist die Fortsetzung der letzten Jahre und führt nur zur Verschlimmbesserung. Die wenigen positiven Argumente, die es durchaus gibt, werden von den negativen pulverisiert. Geld kann man hier nur noch mit der Ausnutzung der Vola verdienen (wie in dem Beitrag von conte schon erwähnt wurde), was ich auch selbst schon mehrfach getan habe. Ein interessantes long Invest ist dieser gurkentruppengeführte Laden nicht mehr...leider Grüsse vom Aniliner a.D.
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conte
Hoffnung ja, mehr aber auch nicht
Vielleicht ein Wort vorab zu Nathan16- liefert zuletzt sukzessive positive Resultate und ist günstig bewertet (m.M.) Also sprechen wir hier über eine zweite BASF? ich habe den Wert selber und kenne ihn mithin vermutlich kraft höheren Alters deutlich besser. Richtig ist, die Aktie läuft in einem haussierenden Gesamtmarkt miserabel. Die Ergebnisse sind überaus enttäuschend, nicht nur dieses Jahr, sondern seit Jahren. Die Dividende musste mithin erstmalig gekappt werden und die Realität sieht so aus, dass selbst die gekappte Dividende kaum verdient wird. Also mal unter uns Pappnasen, Unternehmen die sukzessive positive Resultate liefern, die steigen und steigen und das in der Hausse seit Jahren vermutlich überproportional. Da wären wir bei der Bewertung. hmm, die kann man wohl so oder so sehen. Letztlich bin ich ganz bei Robert Controller. Bei Basf hat man immer wieder Hoffnung- nun aber..., aber dann ist es wieder nichts. Mithin kann man schön bisschen mitzocken. Bei Abverkauf auf - sagen wir mal 42- E rein, und hoffen, dass man bei 46 E wieder rauskommt. Das funktinoiert ja überraschend oft - und scheint erneut möglich zu sein. Ein taugliches Dauerinvestment ist es aber nun wirklich nicht. Nun, aktuell sehen wir ja so was wie ein erneutes zaghaftes Ausbegehren, nicht zu letzt durch den all gemein bekannten Verkauf, der ja durchaus eher positiv zu sehen ist und auch die LIquidität deutlich stärken wird. Was wieder um hoffentlich positiv genutzt werden könnte. und- vor dem Hintergrund wird wohl die Dividende erst mal gesichert sein. und da die Zinsen in Deutschland wohl eher niedriger denn höher in der überschaubaren Zukunft sein solten, macht das den WErt natürlich auch etwas attraktiver. Aber all das ist eben nicht der turnaournd. Klar, das Konjunkturprogramm sollte in 26 auch etwas helfen, aber auch nicht mehr. China ist ein Risiko, aber eben auch eine Chance. Da ich gerade einen Monat in China war, würde ich eher sagen, mehr Chance als Risiko. Wie auch immer, denke wir gehen jetzt erst mal bis zum Jahresende in Richtung 46 E und was dann kommt-- unklar. Bisher sind jedenfalls die Zahlen enttäuschend und solange das so bleibt- ist es eben kaum mehr als ein tradingwert.
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Steinwollsocke
Der Markt....
Naja, laut Veröffentlichung vom Bundesanzeiger hat Marshall Wace gestern seine Short Position ausgebaut. Wer sich noch erinnert, gestern eröffnete die BASF Aktie bei rund 43 Euro herum und ist dann in mehreren Wellen auf unter 43 Euro gefallen. Man kann hier eine Kausalität herstellen. Allerdings ist natürlich nicht bekannt, welche Hedge Fonds ebenfalls shorten bzw. geshortet haben und unterhalb der Meldeschwelle sind. Fundamental ist der Gaspreis deutlich gesunken. Der Strompreis für energieintensive Unternehmen (Industriestrompreis) ist beschlossen und sollte demnächst umgesetzt werden. Die Frühindikatoren in der Chemiebranche zeigen klar nach oben. Ferner wird BASF stark von der Schuldenorgie des Bundes in sämtlichen Industrien profitieren (Rüstung, Bau, Infrastruktur, etc.). Insofern bin ich mir jetzt nicht sicher, ob das faktische Niederdrücken des Kurses kraft finanzieller Potenz der Leerverkäufer als sinnbildlich für eine Mehrheit der Marktteilnehmer gesehen werden kann. Alles was in den letzten Tagen, Wochen und Monaten leerverkauft wurde und den Kurs gedrückt hat, muss auch wieder zurückgekauft werden und wird den Kurs wieder haben bzw. bei fallenden Märkten den Fall dämpfen. Und falls diese Rückkaufe in eine Phase starken Interesses für die BASF Aktie fallen sollten, werden wir hier auch durchaus starke Kursauschläge - wie in der Vergangenheit beobachtet - nach Norden sehen können. Ich erinnere mich an viele Male, dass die BASF Aktie nach einer Weile der Tristesse plötzlich einfach mal Richtung 46 Euro und mehr gelaufen ist. Insoweit, ich halte an meinem Engagement fest und habe sogar noch ein wenig nachgekauft bzw. noch weitere limitierte Orders in Stellung.
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Petgen
Ex Dividende Tag
Heute ist Ex Divi Tag. Am Mittwoch ist lediglich die Auszahlung.
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duftpapst2
Traurig
alles steigt und BASF beinahe wie Ex Div. Tag. Was kommt dann erst am Mittwoch ? Warte dennoch ab mit Zukäufen
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jeckedije
Das 1.Q ist
weder Fisch noch Fleisch. Immerhin wurden die Jahresziele bestätigt. Ob diese erreicht werden können hängt nun im wesentlichen von den indirekten Auswirkungen der am. Zollpolitik ab. Eine allgemeine Verteuerung verschiedener Waren reduziert den Verbrauch. Ausserdem halten die Konsumenten bei dieser Jojo-Zollpolitik vom Trumpeter das Geld zusammen was sich negativ auf das Wachstum auswirken wird und damit auch BASF belasten wird. Die Wechselkurseffekte des Dollars haben sich dank Trump nun ins negative bewegt und werden das Ergebnis verschlechtern. Positiv sind aktuell die niedrigen NAPHTHA Preise, diese schlagen direkt auf das Ergebnis durch. Der Free Cashflow hat sich nicht verbessert, im Gegenteil. Ein wesentlicher Grund waren Einmalbelastung durch rechtliche Entscheidungen. Eine Verbesserung ist jedoch auch hier für die Zukunft nicht zu erwarten. Der Personalabbau geht nur schleppend voran, die Kosten sind nahezu gleich geblieben. Eine Verbesserung der Ergebnisse durch schnelle, harte aber notwendige Massnahmen sind weit und breit nicht in Sicht. Die bekannten Schritte sind mehr oder weniger Alibi-Massnahmen die nur marginale Effekte haben werden. Ich hatte weiter oben schon einmal geschrieben das hier nur ein knallharter Sanierer von extern die Situation verbessern kann. Die "nachgezogenen Eigengewächse" führen nur das Jahrzehnte praktizierte Prozedere fort und lenken den Grosstanker BASF immer nur im Kreis herum, ohne jegliche Fantasie für ein nachhaltiges Wachstum. Der Markt hat das Zahlenwerk negativ bewertet...und das sind sie auch (die gekürzte Divi ist nicht einmal mehr ein Trostpflaster)! Grüsse v Aniliner a.D.
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alffff
Abwehrplan
http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:Konzern-in-Abwehrhaltung-BASF-wappnet-sich-gegen-%DCbernahme/556901.html
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Goldminenabzocker
Lesen die Analysten den Schwachsinn die das..

,,Papier zum Kaufen empfehlen ?

Meiner Meinung nach Finger weg von der BASF, ihr werdet noch an mich Denken, spätestens dann, wenns wieder Richtung 20 geht.

Jeder ist natürlich von "Seinen" Papierl überzeigt und will der Realität nicht ins Auge sehen !

Wenn überhaupt würde ich das Papierl erst ab 20-21 zum Kaufen empfehlen aber nicht zu diesen künstlich (nicht fundamental begründeten) überpushten Wucherpreis !

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boersenjunky
Fakt ist...
... wer jetzt bzw. in dieser Zeit investiert wird auf langer sicht > 10 Jahre als großer Gewinner hervorgehen. Sollen sie ruhig unter 30 gehn, so 25 fänd ich gut, dann wir aufgestockt - und zwar sowas von...
Servus boersenjunky -- reich wird man nicht durch das, was man verdient, sondern durch das, was man nicht ausgibt.--
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Radelfan
30 werden wir heute wohl nicht sehen!
Der Markt ist z.zt. sowas von stark. Alle in der letzten Zeit herausgekommenen schlechten Nachrichten gelten offensichtlich plötzlich als bereits eingepreist und/oder werden schlichtweg ignoriert!
| Disclaimer: | | Grüne Sterne beruhen auf Gegenseitigkeit! |
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Häufig gestellte Fragen zur BASF Aktie und zum BASF Kurs

Der aktuelle Kurs der BASF Aktie liegt bei 53,25 €.

Für 1.000€ kann man sich 18,78 BASF Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der BASF Aktie lautet BFFAF.

Die 1 Monats-Performance der BASF Aktie beträgt aktuell 9,18%.

Die 1 Jahres-Performance der BASF Aktie beträgt aktuell 26,90%.

Der Aktienkurs der BASF Aktie liegt aktuell bei 53,25 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 9,18% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von BASF eine Wertentwicklung von 17,44% aus und über 6 Monate sind es 23,20%.

Das 52-Wochen-Hoch der BASF Aktie liegt bei 55,05 €.

Das 52-Wochen-Tief der BASF Aktie liegt bei 40,77 €.

Das Allzeithoch von BASF liegt bei 98,77 €.

Das Allzeittief von BASF liegt bei 37,38 €.

Die Volatilität der BASF Aktie liegt derzeit bei 26,80%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von BASF in letzter Zeit schwankte.

Das aktuelle durchschnittliche Kursziel liegt bei 49,22 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von -6,62%.

Die aktuelle durchschnittliche Prognose von Analysten liegt bei 49,22 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von -6,62%.

9 Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Das durchschnittliche BASF Kursziel beträgt 49,22 €. Das ist -6,62% niedriger als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen BASF 4 x zum Kauf, 3 x zum Halten und 2 x zum Verkauf.

9 Analysten haben ein Kursziel 2027 abgegeben. Das durchschnittliche BASF Kursziel beträgt 49,22 €. Das ist -6,62% niedriger als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen BASF 4 x zum Kauf, 3 x zum Halten und 2 x zum Verkauf.

9 Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Laut Analysten liegt das durchschnittliche Kursziel bei 49,22 €. Dieser Wert liegt unter dem aktuellen Kurs. Analysten erwarten somit kein weiteres Potenzial.

Laut aktuellen Analystenschätzungen liegt das durchschnittliche Kursziel für die BASF Aktie bei 49,22 €. Viele Analysten sehen damit Potenzial nach unten bei der BASF Aktie.

Die Marktkapitalisierung beträgt 39,01 Mrd. €

Insgesamt sind 892,5 Mio BASF Aktien im Umlauf.

Am 27.06.2008 gab es einen Split im Verhältnis 1:2.

Am 27.06.2008 gab es einen Split im Verhältnis 1:2.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von BASF bei 43%. Erfahre hier mehr

BASF hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

BASF gehört zum Sektor Chemikalien.

Das KGV der BASF Aktie beträgt 16,77.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von BASF betrug 65,26 Mrd €.

Ja, BASF zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 05.05.2025 eine Dividende in Höhe von 2,25 € gezahlt.

Zuletzt hat BASF am 05.05.2025 eine Dividende in Höhe von 2,25 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 4,27%. Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von BASF wurde am 05.05.2025 in Höhe von 2,25 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 4,27%.

Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 05.05.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 2,25 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.