+0,71%
Nachdem Israel und der Iran die gegenseitigen Angriffe über das Wochenende fortgesetzt hatten, besteht an den Märkten nun die Hoffnung, dass sich die Eskalationsspirale zumindest nicht weiter drehen wird. Wie das "Wall Street Journal" am Montagnachmittag berichtete, signalisierte der Iran Gesprächsbereitschaft über ein Ende der Feindseligkeiten und die Rückkehr zu den Atomverhandlungen.
Druck von den Aktienkursen nahm auch, dass die Ölpreise ihre Gewinne vom Freitag zu einem Teil wieder abgaben, was die Inflationsängste dämpfen dürfte. Hier verwiesen Marktbeobachter darauf, dass die Straße von Hormus als wichtige Schifffahrtsroute bisher nicht unterbrochen worden sei.
Im weiteren Wochenverlauf dürfte sich das Interesse auch auf eine Reihe an Zinsentscheidungen richten. So stehen in der zweiten Wochenhälfte unter anderem die Beschlüsse der US-Notenbank Fed und der Bank of England an.
Am Wiener Aktienmarkt wurde die Entwicklung zum Wochenstart unter anderem von festeren Bankaktien angetrieben. Erste Group
Bawag
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.