- Die Verkehrsminister der Länder fordern mehr Geld.
- Der Bund soll einen größeren Anteil der Mittel bereitstellen.
- Der Preis des Deutschlandtickets soll ab 2027 steigen.
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Mitte September hatte das Bundesverkehrsministerium von Milliarden-Finanzlücken für den Aus- und Neubau von Autobahnen berichtet. Beim Deutschlandticket stellte die Verkehrsministerkonferenz die Weichen für einen Preismechanismus, der ab 2027 gelten soll. In einem Preisindex sollen Personal- und Energiekosten sowie allgemeine Kostensteigerungen in einem Zeitraum von drei bis zu fünf Jahren abgebildet werden.
Die konkreten Details sollen laut einer Vorlage auf der Verkehrsministerkonferenz im Frühjahr 2026 beschlossen werden. Mit dem Preisindex soll die "politische Preisfindung", die für viel Streit sorgte, ein Ende haben.
Mitte September hatte die Verkehrsministerkonferenz beschlossen, dass der Preis des bundesweit gültigen Deutschlandtickets im Nah- und Regionalverkehr von derzeit 58 Euro auf 63 Euro steigen soll. Ab 2027 soll der Preis anhand eines Preisindexes gebildet werden./hoe/DP/mis
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